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Patentschrift Hügelbeet mit Teich, Uwe Rosenkranz, Erfinder und Patenthalter

Garten amrita: huegelbeet am senkgarten 2009-07

Garten amrita: huegelbeet am senkgarten 2009-07 (Photo credit: KiG (aka Er.We))

DE10307771A1 26.08.2004

Patent

Sommer 2013

AAAA0085

Titel Hügelbeet mit Teich
Anmelder Rosenkranz, Uwe Alfred Erich, 12163 Berlin, DE
DE-Anmeldedatum 14.02.2003
DE-Aktenzeichen 10307771
Offenlegungstag 26.08.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 26.08.2004
IPC-Hauptklasse A01G 1/00
IPC-Nebenklasse A01G 1/08 A01G 25/00 G10H 3/22
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft ein Hügelbeet. Um gegenüber herkömmlichen Hügelbeeten den Ertrag, der auf das Hügelbeet gepflanzten Pflanzen zu steigern, umgibt das Hügelbeet (1) ringförmig einen Teich (2) und bildet somit einen Ringwall. Der Ringwall ist mit Nutz- und/oder Zierpflanzen (90) bepflanzt, die mit einer aus dem Teich (2) gespeisten Bewässerungseinrichtung (7), die ebenfalls Teil des Hügelbeets (1) ist, bewässert werden. Auf diese Weise wird ein autarkes Hügelbeet (1) geschaffen, das einen hohen Ertrag aufweist. Mikroklimatische Standortvorteile werden durch ein herzförmiges mit Rosen bestandenes Hügelbeet (24) erzielt, dass durch einen schützend umgebenden Ringwald (25) erhöht und gesichert wird. Minimierung der Wege und damit Optimierung der Anbaufläche werden durch ein spiralförmiges Hügelbeet erreicht. Bei diesem Roll-Out (30) werden weitere landschaftsgestaltende Formen möglich. Ein harmonisches Pflanzschema (70; 78) wird erzielt durch Abbildung einer Klangpartitur (60), die mittels einer Sphärenharfe (31) erzeugte Musik zur Gestaltung bringt. Pflanzenart (90) und Farbe (83), Lage (72; 74) auf dem Hügelbeet, Wuchshöhe (77), -Breite (79) und Pflanzabstand (80) werden synergetisch aufeinander abgestimmt.
Beschreibung[de]
Die Erfindung betrifft ein Hügelbeet.Hügelbeete sind seit langer Zeit zum Anbau von Nutz- und Zierpflanzen bekannt. Beim sogenannten chinesischen Hügelbeet wird ein Stück Gartenland umgegraben und mit reichlich Humus vermengt. Die Erde häuft man zur Mitte hin auf. Die Breite eines chinesischen Hügelbeets beträgt üblicherweise um die 120 cm, seine Höhe lediglich 20 cm.Etwas aufwendiger ist der Aufbau des sogenannten germanischen Hügelbeets. Hierbei werden Grassoden auf einer rechteckigen Fläche etwa einen viertel Meter tief ausgegraben. Die Längsachse des Rechtecks sollte in Nord-Süd-Richtung liegen. Bei dieser Orientierung ist eine gleichmäßige Sonnenbestrahlung gewährleistet. Das germanische Hügelbeet ist aus verschiedenen Schichten aufgebaut, wobei zu oberst ein Mantel aus Gartenboden zur Abdeckung des Beetes liegt. Typische Hügelbeete haben bei einer Breite von ca. 1,5 m eine Höhe von ca. 1,3 m und etwa einen halbzylindrischen Querschnitt im Wesentlichen senkrecht zur Längsachse.

In diesen beiden Urformen stellen Hügelbeete auf natürlicher Basis hergestellte Gartenbauelemente dar, durch die der Ertrag an Nutz- und Zierpflanzen ohne Umweltbelastung gesteigert werden kann.

Aus dem Stand der Technik sind auch Vorrichtungen bekannt, durch die der Aufbau von Hügelbeeten stabilisiert werden kann bzw. die Düngung eines Hügelbeets verbessert werden kann. Solche Vorrichtungen sind beispielsweise aus der DE 33 28 747 A1 und der DE 94 10 740 U1 bekannt. Allerdings erfordern diese Maßnahmen einen gewissen technischen Aufwand sowie zusätzliche Geräte, die einer rein natürlichen Anbauweise zum Teil widersprechen.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Hugelbeet zu schaffen, durch das auf natürliche Weise der Ertrag gegenüber herkömmlichen Hügelbeeten gesteigert wird.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß für das eingangs erwähnte Hügelbeet dadurch gelöst, dass das Hügelbeet einen Teich ringförmig umgibt und mit Nutz- und/oder Zierpflanzen bepflanzt ist, und mit einer aus dem Teich gespeisten Bewässerungseinrichtung versehen ist.

Bei dieser Vorrichtung wirken der Teich und das Hügelbeet synergetisch zusammen. Das im Teich enthaltene Wasser sorgt für einen Temperaturausgleich bei stark schwankenden Tagestemperaturen und für eine Befeuchtung der Luft in der Nähe des Teiches und somit im Bereich des Hügelbeets. Durch den Ringschluss des Hügelbeets um den Teich wiederum wird dieser bei starker Sonneneinstrahlung sowohl durch das über die Umgebung herausragende Hügelbeet als auch durch die auf dem Hügelbeet wachsenden Pflanzen abgeschattet. Dadurch wird ein schnelles Verdunsten des Wassers im Teich verhindert.

Gleichzeitig stellt das Wasser im Teich ein Reservoir dar, durch das die Bewässerungseinrichtung, durch die die Bepflanzung des Hügelbeets bewässert werden kann, gespeist wird. Im Ergebnis lässt sich durch diese Wirkung der Ertrag bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung des Hügelbeets gegenüber bekannten Hügelbeeten verbessern, ohne dass die Natur durch zusätzliche Düngemittel sowie technische Vorrichtungen belastet wird.

Um eine ausreichende Düngung der auf dem Hügelbeet angebauten Pflanzen sicher zu stellen, kann gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung das Hügelbeet auf einem mit organischem Füllmittel aufgefüllten Graben aufgebaut sein. Als organische Füllmittel können Holzhäcksel, Blätter oder Kompost sowie Mischungen enthaltend diese Bestandteile verwendet werden. In vorteilhafter Weise kann der Erdaushub für den Teich gleich zur Aufschüttung des Hügelbeets verwendet werden, so dass für das Hügelbeet kein zusätzlicher Erdaushub notwendig ist.

Um den Teich insbesondere nach längeren Dürreperioden im Sommer von Zeit zu Zeit auffüllen zu können, kann der Teich an eine Wasserversorgungsleitung, einen Bach oder einen Brunnen angeschlossen sein. Der Teich kann entweder manuell durch eine Bedienperson oder automatisch durch eine Vorrichtung, durch die der Füllstand des Teiches überwacht und ein Zufluss zum Teich bei Unterschreiten eines vorbestimmten Füllstandes geöffnet wird, nachgefüllt werden.

Das Auffüllen des Teiches kann in einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung auch über eine Dachwasserableitung eines Hauses erfolgen, so dass zusätzlich zu dem vom wallförmigen Hügelbeet in Richtung des Teiches abfließenden Wassers auch das Regenwasser vom Dach eines Hauses zum Auffüllen des Teiches verwendet werden kann.

Die Bewässerungseinrichtung kann einen Wassertank umfassen, der oberhalb des Teiches angeordnet ist, sodass ein ausreichender Druck zur Verfügung steht, um eine Tröpfchenbewässerungsanlage zu versorgen.

Als Bewässerungseinrichtung kann beispielsweise eine Niederdruck-Tröpfchenbewässerungsanlage verwendet werden, die durch eine Steuereinrichtung betätigt wird. Als Steuereinrichtung können elektronische Mittel, wie beispielsweise Computer verwendet werden. Über Bodenfeuchtemesser kann über die Bodenfeuchte bestimmt werden, ob die Erde im Hügelbeet trocken ist und bewässert werden muss. Die Bodenfeuchtemesser können insbesondere ihre Daten per Funk an die Steuereinrichtung der Bewässerungseinrichtung senden. Dadurch sind die Bodenfeuchtemesser ohne großen Aufwand und ohne Verlegung von Kabeln umsteckbar.

Zum Betrieb der Bewässerungsanlage ist es üblicherweise ausreichend, wenn der Tank sich gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung etwa 2 bis 4 m über dem Teich befindet. Platzsparend kann der Tank insbesondere auf einer Garage angeordnet sein.

Aufgrund der erhöhten Anordnung des Tanks kann dieser ohne großen Aufwand mit der Dachwasserableitung verbunden sein, so dass auch der Tank bei Regen wieder aufgefüllt wird.

Zum Hochpumpen des Wassers aus dem Teich in den Tank kann eine solarbetriebene Pumpe vorgesehen sein. Die Pumpe kann beispielsweise als Schwimmpumpe ausgestaltet sein. Zur Zwischenspeicherung der Solarenergie kann ein Energiespeicher, beispielsweise in Form einer Gel-Batterie verwendet werden. Dieselbe Pumpe, die das Wasser vom Teich in den Tank pumpt, kann in einer anderen Betriebsart auch dazu verwendet werden, Wasser von einem Tiefbrunnen in den Teich zu pumpen. Alternativ kann zu diesem Zweck auch eine zweite Pumpe verwendet werden.

Um eine gute Beschattung des Teiches durch das Hügelbeet zu gewährleisten, ohne dass das Hügelbeet zu hoch und damit bei Regenfällen instabil wird, beträgt gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Teichradius zwischen 0,5 und 2 m, bevorzugt um die 1,5 m. Insbesondere können die Höhe des Ringwalls und die Bepflanzungshöhe so aufeinander abgestimmt werden, dass selbst in der Mittagssonne im Sommer der Teich wenigstens teilweise im Schatten des Ringwalls und der Bepflanzung liegt.

Das Hügelbeet kann insbesondere auf einem Graben aufgeschichtet sein, der in einem Abstand von bis zu 1 m, vorzugsweise in etwa 0,25 m um den Teich herumgeführt wird. Die Tiefe dieses Grabens kann bis zu 0,5 m, bevorzugt in etwa 0,25 m betragen.

Um ein Durchsickern des Teichwassers zu verhindern, kann spezieller Lehmboden, Teichfolie oder eine wasserdichte Aufmauerung verwendet werden.

Im Folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsformen mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beispielhaft erläutert. Die bei den einzelnen Ausführungsformen unterschiedlichen Merkmale können dabei miteinander beliebig kombiniert werden.

Es zeigen:

1 eine erste Ausführungsform eines Hügelbeets mit einer solarbetriebenen Wasserpumpe in einer schematischen, perspektivischen Ansicht;

2 eine zweite Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Hügelbeets mit einem Wassertank und einem Brunnen in einer schematischen, perspektivischen Ansicht;

3 eine dritte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Hügelbeets mit Pumpe und Tröpfchenbewässerung in einer schematischen Ansicht;

4 einen Querschnitt durch ein Hügelbeet 1 in einer schematischen Darstellung;

5 eine Aufsicht auf ein herzförmiges Hügelbeet in einer schematischen Darstellung

6 eine Aufsicht auf ein spiralförmiges Hügelbeet in einer schematischen Darstellung

7 ein Foto einer Pflanzgitarre als Modell

1 zeigt eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Hügelbeets 1 mit einem etwa kreisförmigen Teich 2, der vom Hügelbeet 1 ringförmig umgeben ist. Der Teich weist einen Durchmesser von etwa 1 m auf sowie eine Tiefe von etwa 1 m auf. Das Hügelbeet 1 erhebt sich ca. 50 cm über die Wasseroberfläche des gefüllten Teichs bzw. die Umgebung des Hügelbeets. Im Querschnitt in Radialrichtung weist das Hügelbeet einen in etwa halbkreisförmigen bis glockenförmigen Querschnitt auf. Die obere Seite des Hügelbeets ist mit Nutz- oder Zierpflanzen bepflanzt.

Die Höhe HH des Hügelbeets und sein Abstand A vom Teich sind mit den darauf gepflanzten Nutz- und/oder Zierpflanzen 3 so bemessen, dass im Wesentlichen unabhängig vom Sonnenstand selbst im Sommer die Wasseroberfläche des Teiches beschattet wird und sich das Teichwasser im Sommer selbst bei starker Sonneneinstrahlung nur geringfügig erwärmt und daher nur langsam verdunstet. Die Tiefe des Teiches wiederum ist in Abhängigkeit von seinem Durchmesser so bemessen, dass durch das im gefüllten Teich enthaltene Wasservolumen in der Umgebung des Teiches, insbesondere im Bereich des Hügelbeets 1, eine Vergleichmäßigung der Temperatur im Tagesverlauf erfolgt.

Im Teich ist eine Schwimmpumpe 4 angeordnet, die durch eine Solaranlage 5 mit Energie versorgt wird. Anstelle der beispielhaft geschilderten Schwimmpumpe 4 kann auch eine Tauchpumpe oder eine Schlürfpumpe verwendet werden.

Zur Zwischenspeicherung der von der Solaranlage 5 erzeugten Energie kann ein Energiespeicher 6, beispielsweise in Form einer Gel-Batterie, vorgesehen sein. Die Gel-Batterie ist zwischen die Solaranlage 5 und die Schwimmpumpe 4 geschaltet und gewährleistet eine Energieversorgung der Schwimmpumpe auch dann, wenn aufgrund der Beleuchtungsverhältnisse von der Solaranlage keine Energie erzeugt wird, indem sie die Energie zwischenspeichert.

Die Schwimmpumpe 4 fördert das Wasser aus dem Teich 2 zu einer Bewässerungseinrichtung 7, durch die das Teichwasser auf die Bepflanzung 3 gerichtet wird. Die Bewässerungseinrichtung 7 kann Sprenkler oder Bewässerungsschläuche, die auf oder in dem Hügelbeet verlegt sind.

Durch eine Steuereinrichtung 8, die mit der Pumpe 4 zusammenwirkt und deren Betrieb steuert, kann eine tageszeitenabhängige Bewässerung nach einem voreinstellbaren Schema durchgeführt werden. Außerdem können Bodenfeuchtigkeitsmesser 9 vorgesehen sein, die ein für die Feuchtigkeit des Bodens im Hügelbeet 1 repräsentatives Feuchtesignal an die Steuereinrichtung ausgeben. In Abhängigkeit von diesem Feuchtesignal wird bei Unterschreiten einer voreinstellbaren Bodenfeuchte durch die Steuereinrichtung 8 automatisch die Pumpe 4 betätigt und das Hügelbeet 1 bewässert.

Das Hügelbeet 1 gemäß der Ausführungsform der 1 wird wie folgt hergestellt: Zunächst wird ein Teichaushub vorgenommen, der dann mit einem Dichtmittel, wie beispielsweise einer Teichfolie, einer wasserdichten Aufmauerung, bevorzugt aus Natursteinen und Naturbindestoften, oder einem vorgeformten Becken aus Kunststoff oder Naturstoffen versehen wird. Der Teich 1 bei der Ausführungsform der 1 wird durch Regenfälle immer wieder aufgefüllt.

Der Aushub für den Teich wird als Abdeckung für das einen Ringwall bildende Hügelbeet 1 verwendet.

Im Abstand vom Teich wird anschließend ein den Teich umgebender, ringförmiger Erdaushub gegraben. Dieser Graben wird zunächst mit organischer Substanz enthaltend oder bestehend aus Holzhäcksel, Blätter, Kompost, befüllt. Anschließend wird der befüllte Graben mit dem Erdaushub für den Teich abgedeckt, so dass sich der Wall anhäuft. Schließlich werden vorgezogene Pflanzen auf den Ringwall 1 gepflanzt, wobei auf harmonisch aufeinander abgestimmte Pflanzenarten, die synergistische Effekte aufweisen, geachtet werden sollte. Solche synergistischen Effekte können beispielsweise in der gegenseitigen Vertreibung von Schädlingen oder in der gegenseitigen Düngung einzelner Pflanzenarten liegen.

In 2 ist eine zweite Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Hügelbeets 9 beispielhaft dargestellt. Dabei werden für Elemente, die bereits aus der Ausführungsform der 1 bekannt sind, dieselben Bezugszeichen wie bei der 1 verwendet. Der Einfachheit halber wird lediglich auf die Unterschiede der Ausführungsform der 2 zur Ausführungsform der 1 eingegangen.

Im Unterschied zur Ausführungsform der 1 wird der Teich 2 der Ausführungsform der 2 durch einen kartesischen Brunnen oder einen Tiefbrunnen 10 gespeist. Das Wasser aus dem Brunnen 10 wird durch eine Solarthermikanlage oder eine Wasserpumpe in den Teich 2 geleitet, wenn dessen Wasserstand unter einen vorbestimmten Pegel fällt. Hierzu ist ein Füllstandsmesser 12 vorgesehen, der unterhalb eines voreinstellbaren Füllpegels im Teich 2 die Wasserpumpe 11 betätigt und bei Überschreiten eines weiteren Füllpegels die Wasserpumpe wieder ausschaltet.

Ferner ist im Unterschied zur Ausführungsform der 1 ein Wassertank 13 vorgesehen, der in einer Höhe H oberhalb der Umgebung des Hügelbeets 1 bzw. der Wasseroberfläche des Teiches 2 angeordnet ist. Die Höhe H beträgt zwischen 2 und 5 m, vorzugsweise um die 3 m, so dass ein statischer Druck von etwa 0,3 bar an der Bewässerungsanlage anliegt. Der Wassertank 13 ist mit einer Berieselungsanlage 14, die Teil der Bewässerungsanlage ist, verbunden.

Durch den Höhenunterschied H wird die Berieselungsanlage 13 allein durch den statischen Druck des Wassers im Wassertank betrieben. Der Wassertank 13 kann durch Regen befüllt sein. Zusätzlich oder alternativ dazu kann die Wasserpumpe umschaltbar sein, so dass das Wasser aus dem Teich 2 in den Wassertank 13 hochgepumpt wird. Ein solches Hochpumpen kann ebenfalls durch den Füllstandsmesser 12 gesteuert stattfinden, wenn der Wasserstand im Wassertank 13 unter einen vorbestimmten Pegel fällt. Bei Überschreiten eines weiteren voreinstellbaren Pegels im Wassertank 13 wird die Befüllung durch die Wasserpumpe 11 vom Füllstandsmesser 12 unterbrochen.

Das in die Berieselungsanlage 14 geleitete Wasser fließt zu einem großen Teil wieder in den Teich zurück, so dass es in den Bewässerungskreislauf erneut eingespeist werden kann.

3 zeigt eine dritte Ausführungsform eines efindungsgemäßen Hügelbeets. Dabei werden für Elemente, die bereits aus einer der beiden vorangegangenen Ausführungsformen bekannt sind, der Einfachheit halber dieselben Bezugszeichen verwendet. Außerdem wird im Folgenden lediglich auf die Unterschiede der Ausführungsform der 3 zur Ausführungsform der 2 eingegangen.

Der Tank 13 ist bei der Ausführungsform der 3 auf dem Dach einer Garage 14 angeordnet, da Garagendächer im Allgemeinen ungenutzt sind. Außerdem ist bei dieser Anordnung der Tank 13 leicht außerhalb des normalen Sichtbereichs von Personen angeordnet, so dass er keine ästhetische Beeinträchtigung der Umgebung darstellt.

Der Tank 13 ist über eine Leitung 15 mit Auffangvorrichtungen für das Dachwasser, wie beispielsweise einer Regenrinne 16, verbunden und wird so über die Dachwasserableitung mit Regenwasser befüllt. Zusätzlich ist der Tank 13 über eine weitere Leitung 17 mit der Hauswasserversorgung 18 verbunden. Die Hauswasserversorgung 18 kann eine kommunale Wasserleitung sein. Über eine Wassersteckdose 19 kann auch der Teich 2 zur Befüllung an die Hauswasserversorgung angeschlossen sein.

Wie in der 3 dargestellt ist, kann die Befüllung des Teiches in Trockenzeiten auch indirekt über die Bewässerungseinrichtung 7 erfolgen, so dass das vom Hügelbeet 1 ablaufende Wasser sich im Teich ansammelt.

Die Mindestgröße des Teiches kann auch so gewählt sein, dass zusätzlich zur Klimatisierung die Oberfläche auch zur Sauerstoffversorgung im Teich ausreicht, so dass der Teich selbst ebenfalls im biologischen Gleichgewicht gehalten wird, ohne dass Eingriffe von außen notwendig sind. Der Querschnitt des Hügelbeets 1 ist im Wesentlichen wallförmig.

In 4 ist ein schematischer Querschnitt durch ein erfindungsgemäßes Hügelbeet 1 gezeigt. Wie in 4 zu erkennen ist, ist ein Graben 20 mit organischem Füllmittel 21 mit einer Erdschicht 22 aus dem Erdaushub für den Teich 2 abgedeckt.

Wie ferner in 4 zu erkennen ist, ist die Höhe des Hügelbeets 1 so bemessen, dass der Schattenwurf 23 während eines Großteils des Tages auf die Oberfläche des Teiches 2 fällt.

In 5 ist eine schematische Aufsicht auf ein erfindungsgemäßes Hügelbeet gezeigt. Wie 5 zu erkennen ist umgibt der mit Rosen bewachsene herzförmige Erdwall (24) einen innenliegenden Teich (2) , während dieses herzförmige Rosenbeet (24) von etagiert angeordneten Büschen (25), Hecken oder niedrigen Bäumen (26) schützend umgeben ist.

Vie ferner in 5 zu erkennen ist, ist der das Rosenbeet umgebende Ringwald in einem Abstand von 0,5 bis 3 m gruppiert, vorteilhaft in 1,5 m Abstand (27), so dass Sonnenlicht durchgelassen wird, jedoch Wind- und Frostbruch vermieden wird.

In 6 ist in schematischer Aufsicht auf ein erfindungsgemäßes Hügelbeet gezeigt. Wie in 6 zu erkennen ist, öffnet sich das Hügelbeet in einer Spirale nach außen, während es im Zentrum einen Teich umgibt.

Wie ferner in 6 zu erkennen ist, nimmt der Abstand des Hügelbeetsektors radial vom Zentrum kontinuierlich zu, so dass nach einem Umlauf von 360° der Abstand (29) zwischen den Spiralarmen (28) dem Durchmesser des Erdwalls von typischerweise 1,5m entspricht.

Die Exposition zur Sonne wird vorteilhaft dergestalt gewählt, dass bei niedrigem Sonnenstand am Morgen im Osten und am Abend im Westen der Schattenwurf auf die weiter innen liegenden Spiralbeete minimiert wird. Weiterhin wird das Hügelbeet über die zwischen den Spiralarmen liegenden Wege (31) begehbar.

Der Raum wird durch die Bearbeitbarkeit jeweils zweier Hügelbeetseiten optimiert.

Nach außen hin kann in einer weiteren Abwandlung der Spiralform ein Roll-Out (30) angepasst an die Geländegröße und Form erfolgen. Damit sind der naturgemäßen Landschaftsgestaltung keine Grenzen gesetzt. Dies ist durch den Pfeil (30) in 6 gekennzeichnet. Vorteilhaft kann die Anlage auch mit graden Hügelbeeten, die parallel zueinander angeordnet sind, betrieben werden. Damit wird die maschinelle Bearbeitung mit bekannten Geräteträgern wie dem Spargelfuchs erleichtert.

In 7 ist auf einem Foto eine erfindungsgemäße Pflanzgitarre (31) gezeigt. Wein 7 zu erkennen ist, besteht das aus Holz gefertigte Musikinstrument aus einem Kopf (32) mit Wirbeln (33) zum Befestigen der vier Baß- (34) und der drei Melodiesaiten (35). Über die Wirbel sind die Saiten zu stimmen. Das Griffbrett (36) mit Resonanzkorpus (37) ist im Bereich der Melodiesaiten mit metallenen Bünden (38) versehen, so dass durch Herabdrücken der Saiten auf den Bund Ganztöne erklingen. Vorteilhaft sind die 1.; 2.; und 3. Melodiesaite alle auf D-Dur gestimmt.

Die Dur-Tonleiter aus den Ganztönen D-Dur (leer), E-Dur (1.Bund), F-Dur (2.Bund), G-Dur (3.Bund), A-Dur (4.Bund), B-Dur (5.Bund), C-Dur (6.Bund), D-Dur (7.Bund), E-Dur (8.Bund) kann damit gespielt werden.

Die 4. Saite als erste Baß-Saite ist vorteilhaft auf G-Dur gestimmt, die 5.Saite als zweite Baß-Saite auf G-Dur eine Oktave tiefer. Die 6. Saite als dritte Baß-Saite ist vorteilhaft auf D-Dur gestimmt, die 7. Saite als vierte Baß-Saite auf A-Dur.

Der den Hals tragende Holzkorpus (40) der Pflanzgitarre weist einen an einer beweglichen Rolle (41) befindlichen Hebel (42) auf. An der Rolle können die Baß- als auch die Melodiesaiten befestigt (43) werden, so dass durch Druck (44) auf den Hebel die Saitenspannung erhöht und somit die Töne höher klingen. Die Rolle ist durch zwei Metall-Federn (45) unter Spannung gesetzt, die die Rolle nach Beendigung des auf den Hebel ausgeübten Druckes wieder in die ursprüngliche Lage zurückbewegen, so dass die Spannung ausgeglichen ist. Diese Vorrichtung wird Wah-Wah genannt und bringt natürliche Klangvariationen hervor.

Weiter enthält der Korpus einen piezoelektrischen Tonabnehmer (46) mit zwei Plättchen (47) , die unter dem auf dem Hals die Saiten tragenden Steg (48) festgeklemmt sind. Die Klangimpulse werden über ein Kabel mit Clinch-Stecker (49) weitergeleitet oder können in einer weiteren Ausführung über ein Blue-Tooth-Set (50) mittels Infrarotsignalen (51) an einen Empfänger (52) weitergeleitet werden.

Es ist Raum (53) für die Anbringung eines Handies (54) mit MP3-Musikdatei, wie das Siemens SL55i mit einer Kapazität von bis zu 5 h Musikaufzeichnung. Für Aufzeichnungen bis zu 2 Minuten kann auch ein Siemens S45i verwendet werden. Über das Display (55) können Melodien in einer einfachen Partitur (56) angezeigt werden. In einer aufwendigeren Abwandlung werden die piezoelektrischen Impulse an ein tragbares Notebook (57) oder einen PC (58) weitergeleitet und dort mit einem Umwandlungsprogramm wie Capella Sprint (59) aufgezeichnet und zu einer Partitur (60) verarbeitet.

In der durch zwei Metallplatten (61) abgedeckten Korpus-Höhlung (62) ist ein Stethoskop (63) angebracht, dass durch einen Schlauch (64), der auf der Rückseite (65) den Korpus verlässt, die abgenommenen Schallwellen (66) an ein Kopfhörerpaar (67) weiterleitet, so dass eine direkte akustische Wahrnehmung (68) durch den Spieler (69) erfolgt.

Die Partitur (60) wird in ein Pflanzschema (70) umgewandelt.

Der Tonhöhe (71) entspricht dabei in einer vorteilhaften Anwendung eine weiter innenliegende Position (72) auf dem Hügelbeet, während die tiefen Bässe (73) die weiter außen liegenden Positionen (74) abbilden.

Die Lautstärke (75) gibt über die Amplitude (76) der Impulsstärke die Pflanzenhöhe (77) wieder.

Die Notenlänge (78) beeinflusst die Pflanzenbreite (79) und den Pflanzabstand (80).

In einer weiteren Ausführung werden den einzelnen oben genannten Saiten Pflanzenarten (81) zugeordnet und durch die Tonhöhe (82) die Farbe (83) der Pflanzen variiert.

Über einen Real-Player (84) werden die Klangfarben (85), Tonhöhen (71) und Lautstärken (75) mit einer virtuellen Gesangsanlage (76) synthetisiert und optisch dargestellt (77).

Durch geübten Gebrauch der Pflanzgitarre (31) können harmonische Pflanzenkompositionen (78 erstellt werden, die optisch und pflanzentypisch vom horizontalen und vertikalen Standraum her optimiert sind.

Synergietische Effekte der Standraumoptimierung wirken gesundheitsfördernd in phytomedizinisch allelopathischer Pflanzengesellschaft.

Dieses naturgesteigerte Pflanzsystem ist ökologisch und ökonomisch wertvoll.

Anspruch[de]
  1. Hügelbeet (1), das einen Teich (2) ringförmig umgibt und mit Nutz- und/oder Zierpflanzen (3) bepflanzt ist, und mit einer aus dem Teich (2) gespeisten Bewässerungseinrichtung (7).
  2. Hügelbeet (1) nach Anspruch 1, wobei das Hügelbeet (1) auf einem mit organischem Füllmittel (21) aufgefüllten Graben (20) aufgebaut ist.
  3. Hügelbeet (1) nach Anspruch 2, wobei das organische Füllmittel Holzhäcksel enthält.
  4. Hügelbeet (1) nach Anspruch 2 oder 3, wobei das organische Füllmittel (21) Blätter enthält.
  5. Hügelbeet (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 4, wobei das organische Füllmittel (21) Kompost enthält.
  6. Hügelbeet (1) nach einem der oben genannten Ansprüche, wobei das Hügelbeet (1) aus dem Erdaushub (22) für den Teich (2) aufgeschüttet ist.
  7. Hügelbeet (1) nach einem der oben genannten Ansprüche, wobei der Teich (2) an einer Dachwasserableitung (17) eines Hauses angeschlossen ist.
  8. Hügelbeet (1) nach einem der oben genannten Ansprüche, wobei der Teich (2) an eine Wasserversorgungsleitung (15) angeschlossen ist.
  9. Hügelbeet (1) nach einem der oben genannten Ansprüche, wobei der Teich (2) an einem Dach angeschlossen ist.
  10. Hügelbeet (1) nach einem der oben genannten Ansprüche, wobei der Teich (2) an einen Brunnen (10) angeschlossen ist.
  11. Hügelbeet (1) nach einem der oben genannten Ansprüche, wobei ein oberhalb des Teiches (2) angeordneter Wassertank (13) vorgesehen ist, durch den die Bewässerungseinrichtung (7) mit Wasser versorgt ist.
  12. Hügelbeet (1) nach Anspruch 11, wobei der Tank (13) mit einer Dachwasserableitung (17) verbunden ist.
  13. Hügelbeet (1) nach Anspruch 11 oder 12, wobei der Tank (13) sich etwa 2 bis 5 m oberhalb des Teiches (1) befindet.
  14. Hügelbeet (1) nach einem der oben genannten Ansprüche, wobei eine solarbetriebene Pumpe (4) vorgesehen ist, durch die im Betrieb das Teichwasser in den Tank (13) förderbar ist.
  15. Hügelbeet (1) nach Anspruch 14, wobei die Pumpe (4) mit einem Energiezwischenspeicher (6) für elektrische Energie versehen ist.
  16. Hügelbeet (1) nach Anspruch 15, wobei der Zwischenspeicher (6) eine Gel-Batterie ist.
  17. Hügelbeet (1) nach einem der oben genannten Ansprüche, wobei eine solarbetriebene Pumpe (4) vorgesehen ist, durch die im Betrieb Wasser aus einem Brunnen (10) in den Teich förderbar ist.
  18. Hügelbeet (1) nach einem der oben genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Füllstandserfassungseinrichtung vorgesehen ist, durch die der Betrieb der Pumpe (4) in Abhängigkeit von einem Füllstand des Teiches (2) steuerbar ist.
  19. Hügelbeet (1) nach einem der oben genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe (HH) des Hügelbeets (1) und/oder der Abstand (A) des Hügelbeets vom Teich so bemessen ist, dass über einen Großteil des Tages die Oberfläche des Teiches (2) von der Bepflanzung (3) des Hügelbeets (1) beschattet ist.
  20. Verfahren zum Herstellen eines Hügelbeets (1), bei dem ein ringförmiger Graben und in der Mitte des ringförmigen Grabens ein Teich ausgehoben wird, wobei der Teich abgedichtet und der Graben mit organischem Material aufgefüllt wird und anschließend das organische Material mit dem Erdaushub vom Teich abgedeckt und so ein den Teich umgebender Ringwall gebildet wird, der bepflanzt wird.
  21. Verfahren zum Herstellen eines Hügelbeetes (18) nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Teich (2) sowie der Erdwall herzförmig (24) angeordnet sind. Zum Schutz vor Frost und Windbruch können diese von Büschen (25), sowie Hecken und Bäumen (26) umgeben sein. Vorteilhaft wird der Abstand (27) und die Höhe des Ringwalds (25) zum Rosenkranz (24) so bemessen, dass Sonnenlicht hindurchkommt.
  22. Verfahren zum Herstellen eines Hügelbeetes (19) nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass um den kreisförmigen Teich (2) ein sich spiralförmig öffnender Erdwall (30) gebildet wird. Das Öffnungsmaß des Spiralarmes (28) wird dabei vorteilhaft derart bemessen, dass bei einer Umdrehung von 360° der Zwischenraum (29) der Erdwälle ihrem Durchmesser entspricht.
  23. Verfahren zum Herstellen einer Hügelbeetanlage nach einem der oben genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verlauf der Hügelbeete gradlinig ist, um die maschinelle Bearbeitung zu erleichtern.
  24. Pflanzgitarre (31) mit drei Melodiesaiten (35) und vier Rythmussaiten (34), bestehend aus einem Hals (36) nach Art eines Spinet de Fogat (Scheitholz) (37), aufgesetzt auf einen Holzkorpus (40) nach Art einer E-Gitarre, die Rythmussaiten (34) befestigt an einem beweglichen Hebel (42) so dass die Spannung der Saiten veränderliche Tonhöhen hervorbringt. Die drei Melodiesaiten (35) sind durch Bünde (38) in der Länge variabel, so dass das Klangschema die ganzen Töne der Tonleiter umfasst.
  25. Pflanzgitarre (31) nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass mittels eines Stethoskops (63) die Töne von dem Holzkorpus (40) durch Schallwellenübermittlung (66) zu den Ohren des Spielers (69) der Sphärenharfe (31) gelangen.
  26. Pflanzgitarre (31) nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass ein piezoelektrischer Tonabnehmer (46) digitale Impulse zur Tonübermittlung über ein Kabel oder über bluetoth-Infrarotset (50) an einen PC (58), ein Notebook (57) oder ein Handy (54) mit MP3-kompatiblem Musikdateienspeicher leitet. Mit der Software Capella, Capella Sprint (59) und Multimediasoftware wie Real-Player werden die nach Anspruch 25 von der Sphärenharfe (31) weitergeleiteten Melodien in eine Partitur (60) geschrieben.
  27. Verfahren zum Herstellen eines Pflanzschemas (70} aus der Partitur (60) nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Note der Partitur (60) eine Position auf den oben genannten Hügelbeeten zugeordnet wird.
  28. Pflanzschema (70) nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass der Lautstärke (75) vorteilhaft die spätere Wuchshöhe (77) der Pflanze zugeordnet wird.
  29. Pflanzschema nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass der Notenlänge (78) die Pflanzenbreite (79) zugeordnet werden.
  30. Pflanzschema nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass in einer weiteren Anwendung die Tonhöhe (71) die Farbgebung (83) der Pflanze abbildet.
  31. Pflanzschema nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, das in einer weiteren Anwendung jeder einzelnen oben genannten Saite der Sphärenharfe (31) eine Pflanzenart (90) zugeordnet wird.
  32. Verfahren zur Bepflanzung eines Hügelbeetes nach oben genannten Schemata, dadurch gekennzeichnet, dass die Pflanzen in Art (90), Höhe (77), Breite (79), Position (72; 74) auf dem Erdwall und Farbe (83) in einer harmonischen Pflanzenkomposition (78) aufeinander abgestimmt sind.

Es folgen 5 Blatt Zeichnungen Rosary, Hügelbeet mit Teich Rosary

Voll-Abstimmung- Qual der Wahl oder Chance in der Krise?- von AchBishop Uwe AE.Rosenkranz

Basic Law for The Federal Republic of Germany ...

Basic Law for The Federal Republic of Germany 1949, facsimile of the official signatures. (Photo credit: Wikipedia)

 Voll-Abstimmung-

Qual der Wahl oder

Chance in der Krise?-

Eine subjektive Betrachtung der populistischen Stimmung in Deutschland und Europa.

Wir denken und handeln GLOBAL- siehe Video.

Fast alle digitalen Medien unterliegen der potentiellen Kontrolle.

Ist es also zuviel verlangt, einen der Grundgesamtheit der Stimmung ALLER Deutschen entsprechenden AKKORD aufzunehmen und durchzuführen??

Also, ist es machbar, eine Vollabstimmung der Meinung des VOLKS-KÖRPERS zu formulieren und als Chance in der Krise als Entscheidungs-Maßstab für Regierungsbildung und Machtausübung zu begreifen und entscheiden zu lassen?? –

In bislang muslimisch-regierten Diktaturen (Ägypten, Indien, auch Pakistan), in denen quasi die Scharia herrschte, sind solche Umwälzungen derzeit erkennbar- warum also sollte das nicht auch in den nicht-Scharia aber doch Fremd-Bestimmten europäischen Staaten machbar sein?

Das Volk als Souverän entscheidet durch Wahlen und Abstimmungen….

So steht es im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. So war es vorgesehen von den Vätern des Grundgesetzes.

Wie steht es jedoch mit Ausländern, die in Deutschland wohnen / bzw arbeiten?

Wie sieht es aus mit den 16-Jährigen, die durchaus auch schon mit-entscheiden können?

Wie sind Sammel-Briefwahlen aus Altersheimen zu bewerten, die auch Alzheimer- Patienten mit (meist CDU-Kreuzchen) fast ungefragt wählen lassen?

Wie ist die Bürgervertretung zu bewerten, wenn ein einziger Bundes-Staat (Bayern)

sich das alleinige Recht herausnimmt, als Provinz-CSU gleichzeitig als Bundes-CDU mitgezählt zu werden?

Wie ist es mit dem Volkswillen der etwa 30 % der Bevölkerung, die sich durch die Parteien nicht mehr vertreten sehen und deshalb nicht zur Wahl gehen?

Darf ein gesunder VOLKSKÖRPER solche UNGLEICHGEWICHTE, die sich durch Verschiebung der ehemals als demokratisch geltenden Prinzipienergeben, dulden?

Ausserdem: in welcher Form wird dem Rechnung getragen, daß in EUROPA mittlerweile- nicht durch demokratische Wahlen und Abstimmungen eingesetzte Hoch-Kommisare herrschen?

Wie ist es also möglich, da Deutschland laut MALTA- Verträgen immer noch offiziell keinen Friedensvertrag hat, immer noch ein besetztes Land ist, es Freie und Unabhängige Wahlen sein sollen (wie im Grundgesetz und der Original A-Priori PRÄAMBEL gefordert) ?

Alles dies steht nicht in der öffentlichen Diskussion, sondern wird totgeschwiegen.

Der €URO hat D bisher weit mehr als eine halbe Billion gekostet über den Währungsfond- und es werden noch mehr, ohne daß demokratischer Volkswille darüber entscheidet.

Damit ist es uns Deutschen nicht möglich, Wohlstand zu sichern, denn ein Großteil des Volksvermögens wurde bereits verzockt.

HOMOSEXUELLENEHEN wurden von der noch amtierenden Regierung aus CDU/CSU und FDP sogar im Beamtenrecht und bei den Pensionsansprüchen als Unrecht festgeschrieben.

Das ist eine Perversion der Schöpfung ohne Vorbild in intakten menschlichen Kulturen mit der Familie als Basis der Fortpflanzung und Erziehung.

Es wurden unter der Schwarz-Gelben Regierung direkt neben dem Reichstag auf der Fischer-Insel in Berlin der sogenannte Pergamon-Tempel und -Altar ausgebaut und für heidnische zeremonielle Zwecke geweiht. Der Pergamon-Tempel wird in der Offenbarung der Bibel als THRONSITZ SATANS bezeichnet. Es war eines der Prestige-Projekte des NAZI-HITLER-REGIMES. In dieser Tradition, als auch in der Rechts- und Gesetzesnachfolge steht diese bisherige deutsche Regierung.

In meiner PHILOSOPHIE für den keltischen Kulturkreis , die meine Theologie mit dem GOTTESBEWEIS ergänzt, greife ich sowohl Vor-Römische Rechtssprechung als auch demokratische Formen der Entscheidungsfindung auf.

Meiner Ansicht nach wird es heute nicht mehr so weitergehen, da ein friedliches Miteinander der Gesellschaft nicht mehr erkennbar ist.

Stattdessen wird offenbar, daß durch Gefängnis-Großbauten und der weltweit größten Anzahl an in Hochsicherheits-trakten von Psychiatrischen Einrichtunge internierten Bürgern auch die Menschen- und NATURRECHTE dieser Gesellschaft eingepfercht sind.Das haben wir einer sog. Christl.Liberalen Koalition zu verdanken.

Einen Ausweg, der ohne blutige Rebellionen und Revolutionen in einem de facto und de jure von den USA diktierten Europa auskommt, sehe ich nur in einer ALTERNATIVE:

EIN PARADIGMENWECHSEL muss her.

In obiger Darstellung habe ich einmal ein Diagramm erstellt, die den durch Medien-Konsortien erzwungenen sog. „Meinungsumfragen“ einmal ein Stimmungsbild entgegensetzt.

In diesem von mir als intuitiv erahntem VOLKSWILLEN abgebildeten ENTSCHEIDUNGS-Motiv setze ich folgendes voraus:

ALLE mündigen Bürger über 15 Jahren werden eine individuelle Abstimmung-Antwort geben.

Sammel-Briefwahlen in Altersheimen etc. die in Grunde Wahlbetrug sind, werden nicht gewertet.

Ausländer, die in Deutschland leben und/oder arbeiten, geben auch Ihre Meinung wieder. Die zwar nicht offen eingestandene DISKRIMINIERUNG von Juden, Roma und Sinti, sowie Verfolgter des Nazi-Regimes (wie Intellektuelle und Priester) muss aufhören, deshalb sollten diese Stimmen mit einem besonderen Schwergewicht bewertet werden.

Deutsche, die im Ausland leben/und oder arbeiten werden behandelt wie Inländer.

Bundeswehrangehörige geben ihre Meinung nicht kollektiv über ihre Kommandanten weiter, sondern in geheimer Abstimmung.

Extratouren des Freistaates Bayern zu Lasten aller anderen Bundesländer werden nicht mehr geduldet.

DAMIT ergibt sich ein völlig anderes Verhältnis des deutschen VOLKSWILLENS:

Einer Minderheit von etwa 1/3 Rechtsparteien stehen veränderungswillige 2/3 demokratisch legitimierende STIMMEN gegenüber.

Um dem Rechung zu tragen, sollten der in Europa weitverbreiteten Kultur der THINGS und der Rechtsauffassung der CANA entsprechende Ratsversammlungen abgehalten werden.

Dabei ist dem auf die bisher bestehenden politischen Parteien entfallende WAHLMÄNNER- Verhältnis gemäß obigem Diagramm zu entsprechen.

Ombutsmänner sollen- ohne an Hochkommisare oder Weisungen von militärisch Verbündeten oder Deutschland immer noch besetzt haltenden Mächten gebunden oder von ihnen auch nur beeinflußt werden zu können- an diesen öffentlichen Ratsversammlungen teilnehmen.

Die JURISPRUDENZ, die sich immer noch in der Willkür der Rechtsauffassung des überholten Römischen Reiches bewegt, wird ihrer IMMUNITÄT entkleidet.

Dafür wird das Dekret „In eigener Sache“ des VATIKANS- seit 1. September 2013 in Kraft- eingesetzt, damit das christlich-jüdische Erbe in Europa wiederhergestellt und erhalten wird. Dies wird auch in den Europäischen Staaten obligatorisch als Prä-Ambel ratifiziert.

Das heisst im Klartext, dass der Rechtsweg (wie bei jeder Lotterie der bisherigen €-Zocker ) ausgeschlossen ist.

Mit der Zwei-Drittel-Mehrheit der Wahl- und Ombutsmänner (und – Frauen) können Rechtsbeugungen des aus der NaziZeit stammenden alten ZeitGeistes unwirksam gemacht und das gottgegebene Menschenrecht erneuert werden.

Führungskräfte in allen Teilen der Gesellschaft werden entsprechend diesem Proporz abgesetzt, bzw. neu ernannt, bisherige „Pfründe“ und Vetternwirtsachaft wird aufgedeckt.Wie bei der PERESTROIKA in der ehem. UDSSR wird Korruption und Monopolie- Spiel von Syndikaten aufgebrochen und endgültig beendet.

ENERGIE-VERSORGUNG, ökologische Landwirtschaft und gerechte Mindestlöhne (gemäß biblischem Prinzip- „Arbeiter im Weinberg“) werden verankert.

Familien werden wieder zur Keimzelle einer genetischen Erneuerung (wobei die morbide, degenartive Bevölkerungspyramide auch durch Zuzug ausländischer Menschen umgestaltet wird).

DAMIT wird auch der EID: Schaden von Deutschland abzuwenden, wieder mit Geist und Sinn gefüllt.

KONZEPT: September 2013

ArchBishop Uwe AE.Rosenkranz


Wort am Montag

Topographic map of Pakistan

Topographic map of Pakistan (Photo credit: Wikipedia)


Wort am Montag

wir geben hier einen Überblick über unsere Aktivitäten:

Edu-Plattform Pakistan

Gemeindeentwicklung Indien

Neue Produkte

neue ISRAEL VIDEOS

Lehr – Events

Ausblick auf ebooks

Weltweit Frieden, Wahrheit, Wohlstand- und der Zusammenhang mit Zufriedenheit

WmWb6

WmWb6 (Photo credit: Wikipedia)

Weltweit Frieden, Wahrheit, Wohlstand-

Wenn wir solch weitgreifende Visionen haben, wie

,

dann tun wir gut daran, das

auch konkret mit Inhalt zu füllen.

Bitte schauen Sie auf das nebenstehende Bild und sehen Sie sich dann dazu den folgenden

Lehrvideo an von Uwe Rosenkranz

(ArchBishop ROSARY).

Wahrheit leitet sich ab aus dem

  • Wort GOTTES
  • Einem authentischen Lebensstil
  • Wirklich wahrhaftigen Taten
  • WIR-Gefühl
  • Sozialer Gerechtigkeit

Weltweiter Frieden

Lässt sich erzielen

  • Im Gebet
  • In Meditation
  • Im Alpha-Wellen-Modus des Gehirns
  • Im Einklang mit dem Universellen Heiligen Geist
  • In Spiritueller Vereinigung
  • In schöpferischem ,liebevollem Aufbau

Wohlstand

Entsteht durch

Aussaat und Ernte

Segen

Wachstum

Arbeit

Gerechten Lohn

Wenn wir diese Prinzipien beherzigen,

sind Wohlstand in Wahrhaftigkeit und Frieden

nicht nur leere Worthülsen oder

idealistische Träumereien,

sondern Sinn und Ziel

des

WIRTSCHAFTENS .

Mit EmpowerNetwork

Bieten wir eine Plattform an,

die Wahrhaftigkeit mit sozialen Zeugnissen,

wirtschaftlichen Erfolg mit gerechtem Lohn

und friedliche Kooperation mit

einem tollen Lebensstil des Arbeitens

verknüpft.

Bitte folgen Sie uns

Auf EmpowerNetwork

Von ArchBishop Rosenkranz

Unter http://En.Rosenkranz.eu.com .

Dann sind auch für Sie

Weltweiter Frieden, Wohlstand und Wahrhaftigkeit

Keine Fremdwörter mehr, sondern

Sinn, Weg und Ziel des erfolgreichen Wirtschaftens.


weltweiter Frieden, Wahrheit, Wohlstand- Traum oder Wirklichkeit?- von Uwe Rosenkranz (Bishop Rosary)

WmWb6

WmWb6 (Photo credit: Wikipedia)

Weltweit Frieden, Wahrheit, Wohlstand-

Wenn wir solch weitgreifende Visionen haben, wie

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Wahrheit leitet sich ab aus dem

  • Wort GOTTES
  • Einem authentischen Lebensstil
  • Wirklich wahrhaftigen Taten
  • WIR-Gefühl
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Weltweiter Frieden

Lässt sich erzielen

  • Im Gebet
  • In Meditation
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  • Im Einklang mit dem Universellen Heiligen Geist
  • In Spiritueller Vereinigung
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Wohlstand

Entsteht durch

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Versuch einer Neuen- Deutschen- Philosophy für den keltischen Kulturkreis- von ArchBishop Uwe A.E.Rosenkranz

Original image description from the Deutsche F...

Original image description from the Deutsche Fotothek: Deutsch: Theologie & Philosophie (Photo credit: Wikipedia)

PHILOSOPHY, Part 1 to 8
Part 1:http://www.gogvo.com/evp/player/GVOplayer.swf?vkey=ae94d15453ad15f2ca57&autoplay=false&noctrl=false&bgcolor=0x090e33&color=0x145159&wm=true&fitp=true&curl=

Part 2:http://www.gogvo.com/evp/player/GVOplayer.swf?vkey=c2b0566526710ddfa7da&autoplay=false&noctrl=false&bgcolor=0x2f616e&color=0x398085&wm=true&fitp=true&curl=

Part 3:http://www.gogvo.com/evp/player/GVOplayer.swf?vkey=dcd369a096a6420e47fd&autoplay=false&noctrl=false&bgcolor=0x46788a&color=0x8abbbf&wm=true&fitp=false&curl=

Part4:http://www.gogvo.com/evp/player/GVOplayer.swf?vkey=03950c42c0caa51048df&autoplay=false&noctrl=false&bgcolor=0x499485&color=0x93bab7&wm=true&fitp=false&curl=

Part 5: http://www.gogvo.com/evp/player/GVOplayer.swf?vkey=03950c42c0caa51048df&autoplay=false&noctrl=false&bgcolor=0x00ff8c&color=0xaeff00&wm=true&fitp=true&curl=

Part 6:http://www.gogvo.com/evp/player/GVOplayer.swf?vkey=ea7f8592da6a16ecf0d0&autoplay=false&noctrl=false&bgcolor=0xc28c4a&color=0xffea00&wm=true&fitp=true&curl=

Part 7:http://www.gogvo.com/evp/player/GVOplayer.swf?vkey=adaa81bdbf3bd65932fb&autoplay=false&noctrl=false&bgcolor=0xffea00&color=0xff5900&wm=true&fitp=true&curl=

Part 8:http://www.gogvo.com/evp/player/GVOplayer.swf?vkey=db73b6f4dbf5eb081d9e&autoplay=false&noctrl=false&bgcolor=0xff2600&color=0xff0022&wm=true&fitp=true&curl=http://apps.facebook.com/bishoprosary

Part 9 following!-

NEW PHILOSOPHY,

9 introduction videos

and first steps in writing-

by Arch Bishop UWE A.E.Rosenkranz

ArchBishop UAE.Rosenkranz Wörter

Guckenbuehlstrasse 19

72475 Bitz

+49 7431 981550

eurobitz@JESUS.de

PHILOSOPHIE

für den Keltischen Kultur Kreis

von

ArchBishop Uwe A.E.ROSENKRANZ

Neuer Himmel

In meinem E-Books „Ich sah einen Neuen Himmel und eine Neue Erde“ beschrieb ich eine Theologie mit Gottesbeweis in der Tradition eines Thomas von Aquin oder auch St. Augustinus. In dieser bei der Global University in Springfield, MO, USA evaluierten Apologetik handelt es sich um eine für meinen Lehrauftrag bedeutende Dissertation.

Nach Vollendung meiner theologischen Ausbildung und Schriften bekam ich in einem italienischen Kloster die Inspiration, nun die hier vorliegende Philosophie zu verfassen, die sich für den keltischen Kulturkreis eignet.

Das Verbreitungsgebiet der Keltischen Kultur erstreckt sich von Grönland, Skandinavien, den britischen Inseln, Nordeuropa, Südeuropa, Vorderasien bis Nordafrika.

Entsprechend umfangreich und vielseitig gestaltet sich das Thema.

Während die Theologie sich mehr mit dem Wirken Gottes in der Geschichte und Religion der Menschen befasst, richtet sich die Philosophie eher an das Wirken der Menschen in der Geschichte der Kultur.

War der Ansatz „Neuer Himmel“ als Aussicht auf einen neuen Gottesbegriff notwendig, so stellt sich der Aspekt „Neue Erde“ hinreichend als mehr weltliche Formulierung des Menschenbegriffes dar.

Die Menschlichkeit und die Liebe zu den Menschen zeichnet ja gerade die Philosophie aus. Das schließt die Liebe zu Gott, dem Schöpfer der Natur begründend mit ein.

Während meiner Studien an der Rheinisch-Westphälischen Friedrich Wilhelm Ordinarien Universität zu Bonn, war es mir möglich im Studium Universale die Hohen Künste an der ALANUS Hochschule in Alfter bei Bonn in das Curriculum mit hineinzubringen.

Dabei waren Theosophie und Anthroposophie analoge Gedankengebäude zur Theologie und Philosophie. Erst in diesem Spannungsfeld kam die Dynamik von Forschung in Empirie und A Priori Postulaten zur vollen Wirksamkeit.

Der Gottesbeweis als souveränes Wirken der göttlichen Schöpferkraft in der Natur war das Ergebnis dieser Forschung und Lehre.

Nunmehr kommt die Wirksamkeit der menschlichen Schöpferkraft in der Kultur zum Ausdruck.

Geisteswissenschaftlich sind Theologie und Philosophie verwandte Lehren. Die Naturwissenschaften ordnen sich da hierarchisch unter.

In dieser Ordnung stellt also die Philosophie ein Bindeglied dar zwischen materiell fassbarer Naturwissenschaft und der immateriell transzendierten Geisteswissenschaft der Theologie.

Somit begründet sich dieses Werk auf die sowohl „von oben“ einwirkenden Gotteskräfte, als auch auf die „von unten“ zuarbeitenden irdischen Kräfte.

Die Begrenzung auf den keltischen Kulturkreis bezieht sich auf die aus menschlich irdischer Gestaltung der Gesellschaft sowie aus der göttlichen Gestaltung der Kirche in dem beschriebenen Verbreitungsgebiet.

Um nun die Differenzierung in die verschiedenen Kirchen, Religionen und Sprachräume vornehmen zu können, ist es nützlich, zunächst die einigenden Parameter einer solchen Bindefunktion der Philosophie herauszustellen.

Hilfreich dabei waren für mich Symposien des Professorenforums an der Uni in Regensburg, die kognitive Dissonanzen zwischen den bisherigen Strukturen „Rationaler“ wie Meta-Physischer“ Forschung und Lehre skizziert haben.

Durch meine Mitgliedschaft im Dominikanerorden bin ich sowohl in Freien Gemeinden tätig, als auch in der katholischen Kirche beheimatet. In meiner Aufgabe als ArchBishop meines internationalen Dienstes RMI bin ich vorwiegend im indischen Kulturkreis kundig und autorisiert tätig. Dort waren und sind „Cross Kulturelle Kommunikation“ für das Verständnis zwischen den Kulturen und Religionen unabdingbar.

Im keltischen Kulturkreis soll deshalb zunächst keine Differenzierung zwischen den Kommunikationsstilen und religiösen Eigenheiten der Denominationen stattfinden.

Die christlichen Kirchen dominieren zwar im Geistlichen, Tendenzen der vor und nachchristlichen Heidenkultur der Keltischen Mystik beherrschen jedoch nach wie vor die menschlich irdischen Angelegenheiten der Völker im besagten Verbreitungsgebiet.

Anders als jedoch im Indischen östlichen Interpretationszusammenhang, ergeben sich im europäisch westlichen Auslegungshorizont exegetische wie hermeneutische Leitbilder, die sich an mystischen Erfahrungen und Traditionen orientieren.

Die Stärke der mystischen Tradition erscheint in einer reichen Symbolsprache.

Der ROSENKRANZ als ein sowohl in keltischen Riten wie in christlichen Liturgien über Jahrtausende langer Generationenfolge vererbt, stellt sich dar als ein weiteres Bindeglied zum Verständnis weltlicher wie himmlischer Menschheits- und Religionsgeschichte.

Die ROSARY Kultur als Landbausystem findet sich dergleichen in den keltischen Ringwällen, runden Rosengärten, Klosterhöfen und Begräbnisstätten wieder.

Das durch Johann Wolfgang von Goethe bekannt gewordene Wort: „Es gibt mehr Weisheit zwischen Himmel und Erde, als sich unsere Schulweisheit träumen lässt“ gibt eine Vorstellung davon, welch enormes Potential dort inmitten von rational empirischen und a priori gesetzter Doktrin wie Rhetorik vorhanden ist.

Esoterik wird oft verstanden als Erfahrungsdimension mystischer Erscheinungen, während die Hohe Deutsche Textkritik und in ihrer Ableitung in der Kant´schen Dialektik auffindbaren Philosophie der Hegelianische ABSOLUTISMUS Muster Anti-Christlicher Lehre beinhaltet, so weist die Esoterik Magische und Okkulte Praktiken auf, die ebenfalls nicht göttlichen Ursprungs zu sein scheinen.

In dieser Philosophie für den keltischen Kulturkreis werden sowohl absolutistische wie schwarzmagische Riten und Praktiken ausgeschlossen. Das indiziert sowohl Marxismus Leninismus, Kommunismus, wie Neoliberalen Kapitalismus als systemimmanente Marktregularien, die weder theologisch noch naturwissenschaftlich beweisbar sind. Oekomonie lässt sich weder als Ersatzreligion noch als mystischer Spiritualitätssubstitut nutzen.

Zwar waren einige der Begründer von Staatsökonomie in Europa sowohl Geistliche wie auch Philosophen, manche sogar Okkultisten, jedoch zeigt die Geschichte der Philosophie im KKK weder nachhaltig tragfähige Landgestaltungs- noch wirtschaftlich gesunde Strukturen auf, die sich als Leitbild einer vereinigenden Lehre eignen.

Leitbildformulierungen wie „mit Werten in Führung gehen“ oder die im psychiatrischen wie Gesundheit Kassen-getragenen Sozialwesen juristisch immer noch stark im sog. „Dritten Reich“ angesiedelten Unrechtssystem eignen sich ebenfalls nicht aufgrund ihrer nichtchristlichen Dogmen für eine persistente Kulturlehre.

Daraus folgt, dass eine neue Philosophie für den KKK sich nicht auf vorhandene überkommene Strukturen stützen kann, sondern in weiten Teilen den Freiraum nutzen muss, der sich zwischen Mystik und Metaphysik aufgrund eigener Forschungen aufgetan hat.

Wissenschaftler aller Fakultäten auf einem Regensburger Professorenforum waren sich einig, dass heute Erkenntnisse, die wie selbstverständlich der Pharmazie und Medizin zugerechnet werden, sich zu 70 % nicht aus den herkömmlichen Erkenntnisquellen erklären lassen. Mit anderen Worten, nur 30 % der Forschungsergebnisse, die sich z.B. in Medikamente oder Therapien umsetzen lassen, stammen aus gesicherter Natur und Geisteswissenschaft. Der mit über zwei Drittel Mehrheit ungesicherte Teil der zu Produkten und Dienstleistungen führenden Wertschöpfungskette fußen demnach auf ungesicherter Erkenntnis, die sich aus magisch-okkulten wie antichristlich absolutistische Gedankengut rekrutiert.

Eine Umstrukturierung der Gesellschaften im KKK ist also dringend angesagt.

Da zugegebenermaßen die dafür richtungsweisende Ethik und moralische Wertesystematik fehlt, ist die höchst dringliche Philosophie, die sich sowohl auf neuzeitlichem Gottesbeweis als auch auf christlicher Mystik, die im KKK im genetischen Code verankert ist verlassen kann, die einzige glaubwürdige Alternative, die einen Fortbestand der im KKK angesiedelten Völkergruppen und Rassen sicherstellt.

Der Bruch mit der unseligen Rassenphilosophie und Eugenik ist ebenso selbstverständlich wie die rigorose Abkehr von kommunistisch sozialistischem Menschenbild, dass zu Holocaust und Pogromen geführt hat und den KKK mit unsäglichem Leid durch Krieg, Hungersnöten, Depressionen und Epidemien überzogen hat, ohne perpetuelle Lösungen anbieten zu können.

Diesen Mangel füllt die hier ausgearbeitete Philosophie aus und überwindet damit die festgestellte Kognitive Dissonanz des Zeitgeistes.

Der Ansatz war zunächst, sich nicht nur auf eigene Erkenntnisse und Weisheit zu verlassen, sondern den Spiritus Gentilis, also das heute so genannte Schwarmbewusstsein oder die anthropogene Intelligenz geistiger Eliten zu nutzen. Auf Tagungen von IQ- Genies wird dieses Leitbild zwar formuliert, jedoch nicht genau beschrieben, sondern bleibt ein vages anthropomorphes „Muster“ (Pattern).

Ansätze aus der Psychologie, die mit Test bspw. des MIT Kriterien für emotionelle, rationelle sowie organische Intelligenz bilden, dienen heute hauptsächlich für Maßregelungen von für die Gesellschaft unerwünschten Individuen. Das öffentliche Interesse hat also noch keinen Ansatz gefunden für den Umgang mit Personen, die sich aus über die Schwarmintelligenz hinausgehenden Phänomenen und Tatsachen beschreiben lassen.

Es kann nur mit hinreichender wie notwendiger Sicherheit ausgeschlossen oder verifiziert werden, ob und in welchem Maß die Gesellschaft eventuell potentiell in ihrer nicht genau definierten „Sicherheit“ gefährdet wäre.

Damit ist die Interpretationshoheit delegiert auf Kreise, die sich mit dem Begriff „Sicherheitsdienste“ zieren, ohne sich verantworten zu wollen für die Konsequenzen.

Aus diesem Grauschleier vergangener Episoden der Menschheitsgeschichte ergeben sich Hemmnisse in der Formulierung weiterführender Leitbilder.

Diese Philosophie, die der Prüfung durch retrospektive in Irrtümern verhafteter Kreise in der KK nicht nur standgehalten hat sondern diese als ohnmächtig und lächerlich entlarvt hat, bildet die Muster konkret heraus, die mit der Kognitiven Intelligenz von „Schwarmführern“ und Vordenkern einer neuen Leitbildlehre korreliert ist.

Rational ist das meist nur als „statistischer Ausreißer“ nach „oben heraus“ mit den herkömmlichen empirischen Wissenschaften zu erklären. A Priori kommt auch nur eine sehr geringe Anzahl von Individuen in den –meist postmortalen- Genuss der Geisteswissenschaftlich organisierten Heilig- und Seligsprechung seitens der kirchlichen Kreise im KKK. Die Verfahren dieser Prozesse berufen sich dann auf Zeugenaussagen und Indizien von statt gefundenen Wundern, die sich nicht aufgrund a posteriori Beweisführung erklären lassen. Im Umkehrschluss lassen sich deshalb die toten Heiligen leichter in die Gemeinschaft integrieren als lebende in eine lebendige Gemeinschaft.

Diese über die Kulturen, Religionen und Herrschaftssysteme hinausgehende Strukturphänomen, dass Helden, Märtyrer, Heilige und sich aufopfernde Menschen für die Kultur systemerhaltend eignen, lässt darauf schließen, dass eine neue Philosophie sich dieser Leitbilder nicht bedienen sollte.

Dementsprechend werden hier an dieser Stelle keine Helden, Märtyrer und Heiligenbilder geschaffen, sondern Freiräume aufgezeigt, wie sich lebende Menschen ohne Gefährdung der vermeintlichen Sicherheit der Masse aller Angehörigen des KKK integrieren lassen zum Wohl der Allgemeinheit, sowie zukünftiger Generationen.

Ein weiterer als gescheitert scheinender Versuch, alte monarchische Gesellschaftsstrukturen zu restaurieren, ist zwar durchaus als charmant und telegen anzusehen, wird jedoch eher ein Nischendasein führen zumindest im Alemannischen Sprach- und Regierungsgebiet.

Die wilhelminische Ära vor dem ersten WK, die Weimarer Republik, das Nazireich Hitlers, die sozialistische Phase der DDR sowie das Ende der „Großen Koalitionen“ in Europa zeigen auf, dass der Verfall von Sitten und Gebrauchen mit dem wirtschaftlichen und politischen Niedergang eine gemeinsame Ursache hat in der veralteten und falschen Philosophie im KKK.

Es soll hier keine kosmetische Reparatur betrieben werden und auch keine Fehleranalyse, sondern einfach neu erschaffen werden aufgrund der eigenen Erkenntnisse und Weisheiten, die aus der göttlichen Inspiration kommen, sowie aus der bewährten Erprobung der aus den Apriori Beweisen sowie den Aposteriori Beweisen synthetisierten Forschung und Anwendung.

Die im KKK früher im Vorchristlichen Zeitraum gültige Verfassung war die CANA, mit ihren in sogenannten TINGs stattfindenden Ratsversammlungen.

Im demokratisch verfassten Deutschland immerhin haben sich Rats und Ständevertretungen gehalten in Vollversammlungen im Reichstag und den Landtagen, während Kommissare und Hochkommissare aus den Ländern USA, Russland, England und Frankreich Beschlüsse von Kanzler, Kabinett und Bundesrat sowie Bundespräsident jederzeit ungültig machen können.

Deshalb ist der fremdbestimmten Scheindemokratie auch kein Vertrauen mehr bei den Bürgern des Staates abzugewinnen. Das marode Banksystem, das lange Zeit systemstabilisierend auftrat und mit der Zentralbank ein Korrektiv hatte, wird durch sogenannte Troikas, Währungsschirme und Krisenkonferenzen nur noch notdürftig von Termin zu Termin verschleppt, ohne Lösungen zu schaffen, die nachhaltig tragfähige, auf annehmbarer Philosophie begründete Politik im € Raum des KKK bieten könnte.

Was muss also eine der Neue Weltordnung kompatible Philosophie zu leisten imstande sein?

  1. Sie muss hinreichend begründete Erklärungsmuster aufweisen, die für jeden erfahrbare empirische Wirklichkeitswahrnehmungen mit den religiös creditierfähigen Werten in eine klare auch von der Größenordnung her eindeutig zuordenbarer Relationen erkennen lässt.
  2. Sie muss eine sympathetische emotionale Wirkung auslösen bei der Erklärung der Fakten in einer sich verändernden Umwelt, ohne den Bruch mit der Kognitiven Dissonanz alter Wertmaßstäbe zu provozieren.
  3. Sie muss die Menschen im KKK ansprechen und kommunizier bar sein.
  4. Sie muss lebendige Personen zu mehr Glück anregen.
  5. Sie muss Ideen auffangen von Individuen, die beim Bruch der Kognitiven Dissonanz der verfallenden Gesellschaft ausgestoßen und unbrauchbar werden.
  6. Sie muss reproduzierbar sein, sowie an nächste Generationen vererbbar bleiben, ohne diese zukünftigen nachfolgenden Geschlechter mit Lasten zu belegen.
  7. Sie muss offensichtlich überlegen sein der jetzigen Philosophie im KKK.
  8. Sie muss im Vergleich zu Philosophien von außerhalb des KKK mindestens vergleichbar positive Ergebnisse aufweisen, ohne den Beweis erst in der Zukunft antreten zu müssen.
  9. Sie muss ohne die Aufopferung von Menschen, Kapital und sozialen Errungenschaften auskommen.
  10. Sie muss ohne Krieg und Vernichtung andersdenkender Menschen oder anderer Kulturen auskommen.

Zu1): Um im Lehr- und Dogmenrahmen akzeptable zu sein, ist der christlich-jüdische Kontext und politisch das Grundgesetz Deutschlands, als auch die Menschrechtskonventionen der UN maßgeblich. In diesem Zusammenhang stellen die perpetuell durch Inkardinierung privilegierte Mitgliedschaft im Domenican Father Orden Confraternity of the Most Holy ROSARY nach Vatikanischem Recht, sowie der Lehrauftrag mit Second BA. In Religious Education der US amerikanischen Global University, Springfield, Missouri, die standesgemäße, distinguierten Vorrechte dar, um in diesem geschützten Rahmen dies Buch zu verfassen. Erfahrungen als Bischof des charitativen Vereins RMI-INDIA, sowie die Akkreditierung als Erzbischof bei der Gesamtindischen Union unabhängiger christlicher Diozesen geben ausreichend soziale Kompetenz in Leitung und Führungsaufgaben die sich auch unter Last als tragfähig nachhaltig bewährt haben. Gesamtgesellschaftliche Relevanz und respektvolle Anerkennung excellenter Leistungen schaffen Vertrauen, um der vorliegenden Philosophie Primäre Anerkennung zu schenken und zu garantieren.

Zu2): Die positive gefühlsmäßige Wirkung kann aus dem Wachstum der Gemeinden und Dienste abgelesen werden, als auch an der Akzeptanz der rasch wachsenden online-Kommunität.

Zu 3): Im vorwiegend deutschsprachigen Raum ist dieses Projekt noch unterrepräsentiert, wird jedoch mit hervorragenden neuen Medien verbreitet. Das als Patent (pending) eingetragene Markenzeichen Rosenkranz- Hügelbeet mit Teich stellt die Down-to-earth Variante der Vision dar und wird erfolgreich in der Anbau und Anlageberatung seit 2004 betrieben. Das zugrundeliegende Bio-Siegel mit den vom Autor definierten Qualitätsstandarts wird mittlerweile Weltweit eingeführt und zwigt eine mit jährlich 10% Wachtum konstsante Wertschöpfungssteigerung. Allein in Deutschland im Jahre 2009 wurden damit 6 Milliarden € umgesetzt.

Zu 4): Menschen brauchen zum Wohlergehen Gesundheit an Geist, Seele und Körper. Mit dem Rosenkranz Gebet ist für das Geistliche Wohl gesorgt. Für die seelische Befindlichkeit werden Seelsorgeräume als Online-Angebot sowie tägliche Andachten und Lehre über Blogs angeboten. Mittlerweile werden diese Dienstleistungen von einer halbe Million Beiträgen überwiegend enthusiastisch beantwortet. Täglich melden sich zur Zeit etwa 100 neue Mitglieder an. Für die körperliche Gesundheit werden sportliche Aktivitäten sowie Ernährungsplattformen angeboten. Für das wirtschaftliche sorgenfreie Haushalten sind eigene mobile Anwendungen entwickelt worden, die mit Lieferung frei Haus, bzw. an die Bordsteinkante umweltschonendes Konsumieren als auch Produzieren unterstützen.

Glück kann zwar nicht für jeden garantiert werden, jedoch sind die Voraussetzungen für glückliches Leben für die jetzige, wie für kommende Generationen fest integriert.

Offshore one hour

Christ church

Image via Wikipedia

• To me to live is Christ, and to die is gain •

Phil. 1:21 •

Live in Christ, and you are in the suburbs of Heaven. There is but a thin wall between you and the land of praises. You are within one hour’s sailing of the shore of the new Canaan.

• William Rutherford •…

=================

In church History REFORMATION started when obviously the

old traditional style of religion and their business owners and policy treaters tailored it down to the ground and forced masses of citicens to flee from the brudeens of poverty and deep depresssion of their landlords, high priests and democratically elected rulers.

So it is today.

Watch and PRAY!

 

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