Rosary2007's Weblog

Words from GOD – Words to GOD

Archiv für Goetheanum

Neuer Himmel- ebook von ArchBishop Rosenkranz

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Uni Bonn REGINA PACIS

vierter Teil:

APOLOGETIK:

7. Apologetik:

 

a) Mit vernünftigen Gottesbeweisen

Mit vernünftigen Gottesbeweisen

wird das Christentum verständlich gemacht

und philosophisch und faktisch bestätigt.

Die Beschäftigung mit Erkenntnistheorie,

das Aufzeigen von Denkmodellen,

entdecken von Denkfallen,

Überwindung von Vorwänden,

Wege der Wahrheitsfindung,

christliche Thesen und das Zeugnis des Geistes

dienen dazu, das Wort Gottes zu verifizieren,

also als wahr annehmen zu können.

 

Das ist das Faszinierende an dem Wort.

Das übernatürliche Eingreifen Gottes

in der Schöpfung,

in der Geschichte und in der Weltanschauung

wird eingesetzt, um eine ganzheitliche Sicht zu entwickeln.

 

Verschiedene Arten von Zweifeln

werden klassifiziert und Merkmale

der Zweifler unterschieden,

so dass erkannt werden kann,

ob die Ablehnung des Glaubens ein Vorwand ist,

ein falsches Gedankenmodell

wie ein Bollwerk den Zugang zur Erkenntnis behindert,

oder ob einfach das Verständnis

bisher nicht ausreicht, um zum Glauben zu kommen.

Ungehorsam gegenüber der einmal gewonnenen Erkenntnis

kann einen weiteren Grund für Zweifel  und Unglaube sein.

Ehrlich Suchenden wird die Existenz Gottes bewiesen.

Hierbei kommen a posteriori

(Erst das Wissen, dann der Glaube)

und a priori  (Erst Glaube, dann Wissen)

Argumente zur Geltung.

 

b) Einwände:

In der Wissenschaft wird die Existenz Gottes abgelehnt,

ein Gottesbeweis als unmöglich betrachtet,

sogar als lächerlich beurteilt und

als religiöse Illusion abgetan.

Das Erlösungswerk Jesu Christi am Kreuz

ist „den Griechen eine Torheit,

den Juden ein Ärgernis.“ (1. Korintherbrief 1, 23).

 

c) Analyse der Einwände:

Beim a priori – Argument wird von Axiomen

(als unveränderlich definierte Grundsätze)

auf den Einzelfall gefolgert.

Beim empirischen Versuch ( a posteriori )

wird vom Einzelfall auf´ s Ganze geschlossen.

 

Beim Zweifler liegen Vorurteile und Gedankengebäude vor,

die die Wahrheit blockieren.

Empirischer Versuchsaufbau:

In eigenen Forschungen an der Uni Bonn

( Kledtke, Schultz, Fischer, Lenz, Kraft, Sommer,

Pfeilsticker, Köpke,  Rosenkranz ; Bonn, 1987- 1992)

in Zusammenarbeit mit der ALANUS Hochschule

für bildende Künste, Alfter bei Bonn,

traten in mehrjährigen Feldversuchen

eigenartige, regelmäßige Veränderungen

an Pflanzen auf, die von mir

als Wunder betrachtet wurden.

An 144 Tomatenstauden wurden

an den Früchten Anhängsel gefunden,

die in fünfeckiger Anordnung

wie eine Krone auf den Früchten standen.

Diese Gestalt des  Pentagon

tritt sonst nur an den wesentlich  höher

im System des Pflanzenreiches stehenden Rosaceen

(Rosengewächse, wie z.B. Rosen, Äpfel, Kirschen) auf.

 

Das hat nach dem in der westlichen Wissenschaft

üblichen, Des Cart´schen Weltbild,

dem nach Laplace ein Zufallsexperiment

zugrunde gelegt wird, um Hypothesen zu testen, keinen Platz.

 

Die biometrische Methode des Erkenntnisgewinns ist also begrenzt.

Hinweise aus der Literatur:

(Goethe, Schriften zur Naturwissenschaft,

Band 23 spricht von „ spontan auftretenden,

sprunghaften Metamorphosen, die fortschreitend

oder rückschreitend in der Entwicklung sein können,

und besondere Betrachtung wert sind“),

 

(Steiner, „Wie erlange ich Erkenntnis der höheren Welten“) und „Landwirtschaftlicher Kurs“),

(Witzenmann, „Strukturphänomenologie“)

und persönliche Hinweise

(Bockemühl, christliche Gemeinschaft, Wetzikon, Schweiz;

Ch. May, Gärtnerei Alanus-Hochschule),

sprechen  von einem „Christus-Impuls“.

Dies wurde jedoch an der Uni Bonn

als „rediculous“= lächerlich (Köpke, organischer Landbau)

gesehen oder als pathologisch (Sengonca, Phytomedizin,)

bezeichnet.

Die Ursache wurde als generationsübergreifende

Deformation, verursacht durch Fadenwürmer, die durch Bewässerung oder Bearbeitung auf die Früchte gelangt sind, beurteilt.

 

Dadurch bin ich in der Diplom-Prüfung als „mangelhaft“ bewertet worden, und später von der Ordinarienuniversität

zwangsexmatrikuliert.

 

8. Apologetische Antwort:

Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit

(Gewissheit) wurde jedoch Gott als Urheber

und Ursache angenommen, was a priori

durch das Zeugnis des Heiligen Geistes (Gewisssein)

postuliert wurde und a posteriori

durch Signifikanztest bewiesen wurde.

1. Das Argument der Bewegung:

Um ein Wunder Gottes zu demonstrieren,

wurde das Pflanzenwachstum

mit einem Verifikationsgrad

von 1/10.000 untersucht.

Die H°- Hypothese, dass die Bewegung

von innen durch bekannte oder unbekannte

Faktoren verursacht wurde,

wurde mit einer Irrtumswahrscheinlichkeit

von unter 0,01 % verworfen.

Der Grad der Gewissheit in der Verifikation,

dass die Bewegung von außen ausgelöst wurde,

ist demnach höchst signifikant

(Signifikanzniveau H1 =  99,9 % = ****).

 

Dr. Ramm  (Ein christlicher Appell an die Vernunft,

S. 96; Aßlar 1995) gibt den Hinweis der Bewegung

durch Gott als ursächlichen „unbewegten Beweger “.

Der Ockhamismus, der die Venus als Ursache sieht

(Bockemühl, Morphologie der Pflanzen,

Goetheanum, Schweiz),

wird widerlegt durch die Tatsache,

dass die Venus als Planet ja

sinnfälligerweise nicht das ganze Universum

geschaffen haben kann, da es/sie ja selbst

Schöpfung ist. Venus als Morgenstern

mit Jesus gleichzusetzen, führt zum nächsten Argument.

2. Kausalität:

Die erste, nicht verursachte Ursache ist Gott.

Er hält die ganze Welt in seiner Hand!

„Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde.“

(Genesis 1, so beginnt das Wort).

 

3. Möglichkeit und Notwendigkeit:

In der logischen Beweiskette und Korrelation

von Wechselwirkungen weist das Argument der

Independenz = absolute Unabhängigkeit

auf Gott als Wesen.

4. Abstufungen des Daseins:

Das Universum besteht aus einer Pyramide,

an deren Spitze Gott steht als letztes,

höchstes, absolut vollkommenes Wesen.

 

(Würmer, die als phytosanitäre Ursache der im Feldversuch aufgetretenen Metamorphosen angenommen wurden, stehen ganz unten in der Pyramide!)

5. Beherrschung der Welt:

Das Teleologische Argument

weist auf das Planmäßige im Universum.

Sokrates und Thomas von Aquin,

sowie William Paley stützen dies.

Hume und Kant werden widerlegt

durch den Mathematiker Lecomte Du Noüy

und Charles-Eugene´ Guyes (Human Destiny).

 

Der Einwand der positiven Mutation,

die zufällig auftritt, scheitert an der Wahrscheinlichkeit.

Damit ist auch die Evolutionslehre

entkräftet und widerlegt.

 

Wer jetzt noch an einen lächerlichen Zufall

oder Würmer als intelligente Designer glaubt,

beweist damit nur einen größeren Unglauben,

als für die Annahme eines göttlichen Wunders

Glauben notwendig ist.

„Denn Gottes unsichtbares Wesen,

das ist seine ewige Kraft und Gottheit,

wird seit der Schöpfung der Welt ersehen

aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt“

(Römerbrief 1,20 ff).

 

Hinfort haben sie keine Entschuldigung,

wenn sie die göttliche Schöpfungslehre

(Intelligent Design = ID) ablehnen.

Zur Wahrnehmung gehört nach dem

offenbaren Sehen und messen

auch das Hören.

 

a) Wissen, dass Gott redet

Um das Reden Gottes zu hören

(Jesus: „ Ich bin der Gute Hirte.

Meine Schafe hören meine Stimme.“

Johannesevangelium 10,3),

ist es wichtig, die Versöhnung mit IHM

durch Jesus Christus zu erfahren.

 

Die Menschwerdung Gottes in seinem Sohn,

die Schöpfung des Menschen seit Adam und Eva,

sowie die Behauptung Jesu, er sei Gottes Sohn,

der ins Fleisch (die Materie) gekommen ist,

ist das Ziel apologetischer Überzeugungsarbeit

mit Hilfe des Heiligen Geistes.

 

Die Auferstehung Jesu Christi von den Toten,

die Bedeutsamkeit dieser Frage,

die Realität seines Todes,

das leere Grab,

die Erscheinung des Auferstandenen Jesus Christus

und die historischen Folgen dieser Tatsachen belegen das.

 

Um die Bibel als faszinierendes Wort Gottes

(LOGOS) darzustellen, werden die Aussagen der Bibel

über sich selbst und die Bedeutung der biblischen

Verbalinspiration (Carl Barth)

durch Belege verifiziert.

Die Zuverlässigkeit des Bibeltextes

im Alten wie im Neuen Bund (Testament),

sowie die Kanonisierung der Bücher werden erklärt.

 

Der Beweis der Heiligen Schrift wird

anhand der Rolle der erfüllten Prophetien,

sowie ihrer biblischen Merkmale

durch spezifische Beweise im Beispiel beschrieben.

Die Rolle der biblischen Archäologie

wird mittels biblischer Beweisstücke aufgezeigt.

b) Einwand:

Der Mensch wäre Produkt der Evolution

und der Schöpfungsbericht falsch,

Bibeltexte unzuverlässig,

lautet ein weit verbreiteter Einwand.

Der Angriff auf die Auferstehung Jesu

wird oft mit unbeholfenen Mitteln geführt.

Beweise durch archäologische Tatsachen

und erfüllte Prophetien werden ignoriert,

Wunder geleugnet

(Was an der Ordinarienuniversität

zu Bonn zu beweisen war)

q. e. d.

 

Der dessen ungeachtete Aufstieg

einer falschen Wissenschaft,

die zum Unglaubens-Management

degeneriert ist, hat oft zum Rückzug

oder sogar zu Schizophrenie

bei gläubigen Christen geführt.

Obskurantismus macht sich breit.

 

Vor Gerichten wird die Lehrbefugnis

des Intelligent Design (ID) versus

Evolutionstheorie (ET) beurteilt.

In USA ist ID zugelassen, ET verboten,

in England ist es z. Zt. umgekehrt.

 

 

c) Analyse der Einwände:

Bei Pragmatikern, Naturalisten, Humanisten, etc.

sollte erst einmal die Ernsthaftigkeit

der Wahrheitssuche herausgefunden werden,

danach die moralische Entscheidung,

auf Fakten mit Zustimmung

und Einsicht zu reagieren oder

in einem von Vorwänden

neolinguistisch verblockten Negativismus

zu verharren.

Im ersten Fall ist die Argumentation sinnvoll,

im zweiten nicht.

 

Die logische Beweisführung

mittels der Wahrnehmung

Sehen, Hören, Fühlen

erreicht immerhin einen guten Teil

nach Wahrheit Strebender

und ist deshalb sinnvoll.

 

9. Apologetische Antwort: Das Wort

Das Wort sagt dazu:

“ Der Weise wird Dir für Zurechtweisung dankbar sein,

dem Toren helfen nur Schläge“ (Sprüche)

 

Und: „ Wer nicht hören will, muss fühlen.“

Weiter:“ Um Gott fühlen und finden zu können,

muss der Heide ihn suchen“(Apostelgeschichte 19,2)

 

„Wer sucht, der findet,

klopft an, dann wird Euch aufgetan,

bittet, so wird Euch gegeben.“ (Matth. 7,7)

 

„Die Himmel erzählen die Ehre Gottes“ (Psalm 19,2)

“ Es ist eine Tür aufgetan im Himmel.“ (Offenbarung 4,1).

„Ich sah einen Neuen Himmel

und eine Neue Erde“ (Offenbarung 21,1 ff).

 

Diese Worte geben den Weg

der Erkenntnis in dem Wort an,

für den der glaubt.

 

Bei indifferenten Christen hilft Polemik,

keine Apologetik.

 

 

 

 

 

 

 

Zunächst die für Ungläubige

Apologetische Antwort:

Die Ausstellung zu Geburt und Wirken

Albert Einsteins in Ulm und Bern sei empfohlen.

Die wunderbare Schöpfung

kann als nachhaltiger Eindruck

empfunden werden.

 

1. Als Beweisstück für eine biblische Begebenheit,

nämlich die Sintflut, dient bei mir

eine aus Mössingen/Baden-Württemberg

bei einem Albrutsch vor einigen Jahren entdeckte,

23 kg schwere, versteinerte Schnecke.

Die Abdrücke innen und außen an dem Fossil zeigen,

dass das Tier noch lebte,

als es im Schlamm der Fluten versank.

Später, als der weiche innere Körper verging,

haben sich auch innen, kleinere,

mit dem Wasser eingedrungene Kleintiere konserviert.

Dies kann nur geschehen, wenn die Flut plötzlich  hereinbricht.

Wäre die Schnecke bereits tot gewesen

und verwest, als das Wasser kam,

oder die Schnecke in einem „Urmeer“ versank,

wäre die äußere Schale durch den Druck

der Wassermassen zerbrochen.

Da ähnliche, gut erhaltene Fundstücke

auf der ganzen Welt zu finden sind,

kann der Bericht der biblischen Sintflut

als wahr bewiesen werden.

Die jahr- Millionen dauernde

Evolutionstheorie ist deshalb als falsch abzulehnen.

 

2. Das Grab Jesu Christi

kann auch heute beschaut werden

und ist immer noch leer.

Die Grabräubertheorie scheidet

schon aufgrund der Zeugenaussagen

der per Todesdrohung der römischen Militärmacht

zur Wahrheit verpflichteten Wachleute

der Eliteeinheit der italischen Garde aus.

Die Auferstehung Jesu Christi von den Toten

ist damit amtlich dokumentiert.

 

3. Das Turiner Grabtuch

mit Jesu Gesichtsabdruck

und sogar seiner Blutgruppe

kann begutachtet werden.

Die Echtheit dieses Stückes

kann auch durch Widerlegen der Lehre

der Transsubstantiation

(Wandlung des Abendmahlweines

im Kelch des Neuen Bundes

bei der Eucharistie in das Blut Jesu)

nicht angegriffen werden.

 

Denn, während keine Berichte darüber vorliegen,

das bei dem Heiligen Sakrament

des Abendmahles in der römisch-katholischen Kirche

das Blut Jesu (dessen Blutgruppe ja jetzt bekannt ist)

tatsächlich nachgewiesen werden konnte

(obwohl es seit über 2.000 Jahren praktiziert wird),

stimmt der genetische Code am Turiner Grabtuch

mit Funden historischer Reliquien

aus dem Grab Jesu überein.

4. Gewiss spricht Jesus Christus,

der Gute Hirte auch heute

jeden Tag zu einer Vielzahl

von gläubigen Christen, die IHM

wie die Schafe folgen,

und verändert sie mehr als alle Philosophen,

Feldherren, Kometen oder Wackelbilder

von Götzen das tun.

 

5. Das Selbstzeugnis der Bibel

kann an vielen Stellen belegt werden

und gilt als Beweis für die

Einheit Gottes in Bibel und Geschichte.

 

6. Die wissenschaftliche Methode,

wie sie im vorausgehenden Kapitel

kurz exemplarisch herausgestellt wurde,

führte zum empirischen Schluss

vom wiederholbaren und überprüfbaren Einzelfall

des mehrjährigen Feldversuches

zum generalisierenden Hinweis

auf die absolute Gültigkeit der Lehre des

„intelligenten Designs“ (ID),

die auch vor weltlichen Gerichten,

wie in den wissenschaftlich führenden USA Bestand hat.

Die Priorität der herrlichen Schöpfung

über Darwinistisch-Humanistische Evolutionslehre

ist damit bindend und unanfechtbar.

 

7. Mit den dargestellten a posteriori- Beweisen

wurde als Nebeneffekt auch ein neuer,

generell gültiger Qualitätsindex erarbeitet,

der maßgeblich zur Einführung

Neuer europäischer Gesetze und bindender Regeln

(Öko-Verordnung, Bio-Siegel seit 2000) beitrug.

 

Demgemäß führt auch die Demonstration

von Kraftwirkungen, Zeichen und Machttaten

Jesu Christi in seinem Wort und

durch den Heiligen Geist

in der Charismatischen Bewegung

zum Beweis des Redens und Handeln Gottes

in der jüngsten Zeit.

Die indirekte und als hohe

oder deutsche Textkritik

bezeichnete Theologie

können daran nicht vorbei.

8. Erkenntnisgewinn

durch direkte Offenbarung

und Erfüllung von Prophetie,

dokumentiert in der Bibel

und in der aktuellen Geschichte

geben Christen wie Nichtchristen

apologetische Anhaltspunkte

für das andauernde Reden Gottes.

 

10. Polemischer Exkurs für ungläubige Christen:

Nun gibt es ja viele Namens-

oder Scheinchristen in freien

oder institutionalisierten Kirchen,

die einen Schlingerkurs fahren zwischen

bibischen Berichten und landläufigem Unglauben.

(Nach dem Motto: „Ich glaube, hilf Du meinem Unglauben!“.

und: „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass!“

 

Diese wollen die Wunder Gottes

weder in der Bibel wahrhaben

und leugnen auch offensichtliche Wunder.

Hier ist die apologetische Überzeugung fehl am Platze.

 

Dies möge am Beispiel der schein-

heiligen Unfehlbarkeit einiger meiner

angelsächsischen Nachbarn exemplarisch

fern jeglicher Rassenideologie-

aufgezeigt werden.

(Das Empire möge mir verzeihen).

Charles Darwin etwa,

der die Evolutionslehre begründete

und dafür unter anderem

Meeresschildkröten sammelte,

war nicht einmal in der Lage,

von drei zuerst nach England,

dann nach Australien mitgebrachten Exemplaren

ihr Geschlecht zu bestimmen.

Dieser Irrtum fiel erst nach seinem Tode auf.

Die von ihm falsch bestimmte Kröte

lebt noch heute und erreichte im Herbst 2005

mit ihrem 150. Geburtstag ein

geradezu biblisches Alter.

Errare Humanum est,

wie der Humanist zu sagen pflegt.

Dabei sind die Anhänger Humes

auch Evolutionisten, die Ihre Abstammung

nicht etwa auf Adam und Eva,

(das heißt: Mann und Männin)

sondern auf Affe und Äffin

zurückgeführt haben.

Diese englischen Geistesgrößen

haben auch heute noch Richter

auf der Insel, die sich per Urteil

an diesem, Ihrem Stammbaum festhalten

und somit zu Recht als

HUMAN MONK(EY)S bezeichnen lassen,

denn als Mönche.

Das gilt dann logischerweise

auch für das Oberhaupt

der anglikanischen Kirche,

die Queen.

 

Das Gegenteil zu Lehren

wäre im Empire zurzeit strafbar.

 

Evolutionäre „Christen“ finden damit

in England ihr lunatisches Asyl.

 

Bei dem sprichwörtlichen Sinn dieses Volkes

für Humor und Trinkfestigkeit

halte ich mich da lieber an

das Faszinierende Wort meines Schöpfers,

anstatt an die KEY-Words der Humanisten

mit ihrer ET.

11. Apologetische Antworten:

a) Das Handeln Gottes

Die Beantwortung der Frage,

ob Wunder möglich sind,

was ein Wunder ist,

Merkmale biblischer Wunder,

Einwände dagegen,

sowie der Beweis, dass Wunder

heute möglich sind,

belegen das Handeln Gottes.

 

Die Vereinbarkeit von Wissenschaft und Bibel,

Konflikte und biblische Perspektive,

die das Alter des Universums und

den Ursprung des Menschseins einbezieht,

machen Entwicklung möglich.

Geschichtsphilosophen, wie

Kant , Hegel, Marx, Spengler, und Toynbee,

sowie Theologen des 20.Jahrhunderts

wie  Barth und Tillich werden betrachtet.

Die Bibel wird auf die Geschichte bezogen.

 

Der Versuch, eine Klärung des

Problems des Bösen voranzubringen,

mit  dem Bonnhöffer noch haderte,

wird mit biblischen Schlüsselversen belegt

(Hiob, Psalm 73, Habakuk, Lukas 13, 1-5,

Römer 8,18-25, 2.Korinther 4, 16-18,

1.Korinther 15,50 ff, Offenbarung 4,1; 21,1 ff).

Ein Vorschlag der biblischen Synthese wird gegeben.

 

Die synoptische Schau als

neues Welt- und Gottesbild

wird in seiner Gültigkeit der christlichen Erfahrung

gestärkt und weiterentwickelt.

 

 

b) Einwände:

Zurzeit von Dr. Ramm:

(1995, „Ein christlicher Appell an die Vernunft“ ),

der an die Werke von Raymond Llulli anknüpft:

(„Vom Aufgang der Intelligenz bis zu ihrem Untergang“),

(„De ascendenti de intelligentia et de descendenti de intelligentia“)

und William Menzies:

(Studienführer „Apologetik“ an der ICI + Berean /

Global University ,Springfield, Missouri/USA , 1976,

deutsche Auflage Aßlar 1996),

sowie Paul E. Little:

(Ich weiß, warum ich glaube, 1985)

waren Hauptangriffsrichtungen

der Gegner des Wortes

der Vorwurf der psychologischen Manipulation,

wobei das Christentum als schädliche Verirrung,

Konditionierung, Selbstsuggestion

oder Einbildung beschuldigt wurde.

Heute ist das Schlachtfeld der Gedanken

an weltliche Gerichte verwiesen

(siehe USA – pro ID

(Intelligent Design = Schöpfungslehre)

und England-pro ET

(Evolutionstheorie)).

 

 

c) Analyse des Einwands:

Die o. g. Vorwürfe konnten durch

moderne Verhaltensforschung (Behaviorism)

aufgegriffen und widerlegt werden.

 

Strukturphänomenologie als neuere philosophische Richtung

wird erfolgreich als Mittel zur Überführung eingesetzt.

Theologischer Existenzialismus oder Neoliberalismus wird allenfalls noch in verstaubten Archiven und Antiquariaten gehandelt.

12. Apologetische Antworten:

Im Zeitalter des Reduktionismus,

wo sich die westlichen Geisteswissenschaften

von ihren jüdischen Wurzeln getrennt haben,

oder strukturelle Schäden aufgetreten sind,

die die christlichen Gemeinden

aus Mangel an  der Erkenntnis

und dem geistlichen Erbe des Volkes Israel

haben verdorren lassen,

werden skeptische Naturalisten herangezüchtet.

 

a) Argumente gegen Zweifel am Handeln Gottes:

sind das Wesen des Menschen

mit seinem angeborenen Gewissen,

die Sehnsucht nach Seeligkeit als

Erfüllung tiefster menschlicher Bedürfnisse.

durch kausale Argumentation und Hinweis

auf die Pfingstereignisse wurde

die christliche Erfahrung

des Handeln Gottes in der Bibel,

in der Gemeinde,

am Volk Gottes (ISRAEL)

belegt und dargestellt.

 

Reichte dem deutschen Kaiser

b) Existenz der Juden:

noch die Existenz der Juden

als Beweis für das Handeln Gottes,

was ihn zum Protektor Jerusalems werden ließ,

und zeigte die Staatsgründung ISRAELS 1945

mit Triumph über das sog. 3. Reich

als tatkräftige Überführung und Gericht

über die Feinde des Volkes Gottes

die  Überlegenheit der Juden über die

angebliche arische, barbarische Herrenrasse,

so sind in der neueren Zeit

neben der Philosophie, der Psychologie

nun auch militärische Aktionen

gegen den Terror

(vor allem islamistischer Fanatiker)

von Zeichen und Wundern durchdrungen,

die das Handeln Gottes

in Vollmacht demonstrieren.

 

 

Die Belagerung Jerusalems,

das schon befreit war (1967),

wird zudem bekämpft:

 

„nicht mit Heer und Macht, sondern durch Gottes Geist“

(Sacharja 4,6)

c) Die Erfüllung von Prophetien:

in ihrer Bedeutung für die Pfingstbewegung

als apologetische Bekräftigung

des christlichen Glaubens

und ihre polemische Verteidigung

gegen Angriffe von innen („friendly income“)

kann als kausale Begründung

des fortwirkenden Wirkens und Handelns Gottes

mit und durch seine Gemeinde

erlebt und herangezogen werden.

Ich selber bin Zeuge solch erfüllter

Prophetien und wunderbaren Machttaten,

mit denen Gott seine Allmacht,

seine Allwissenheit,

seine Allgegenwart

und seine Ewigkeit zeigt.

Davon an anderer Stelle mehr.

13. Resümee:

Die  Theophanie, die direkte Glaubenserfahrung

der Existenz und des Redens und Handeln Gottes,

führte zur Gewissheit Gottes,

mit dem Zeugnis durch den Heiligen Geist

und die christliche Taufe.

Dadurch wird die Gewissheit des Glaubens

durch eigene Forschungsergebnisse

(vorgelegt beim Deutschen Patent- und Markenamt,

München unter AZ-Nr. 103 07 771.23 )

sowie durch Erkenntnisse aus Wissenschaft,

Philosophie und Psychologie gestützt.

 

Die Infragestellung des eigenen Glaubens,

sowie die Überwindung von Zweifeln

durch Erkennen typischer Arten

von Gedankenfallen

hilft zur geistlichen Reife.

Im Falle nichtseriöser Wahrheitssuche

und/oder törichtem Unglauben

wird Polemik angewendet,

um dem Angriff permanenter Zweifler

innerhalb des christlich-jüdischen Glaubens

zu begegnen.

 

Die Analyse von Argumenten

gegen göttliches Wissen und Glauben

versetzt in die Lage, diese zu verstehen,

geistlich zu unterscheiden,

darauf einzugehen und christliche Argumente

für apologetische Antworten zu geben.

 

a) Das führt zur synoptischen Schau,

Dr. Bernhard Ramm wie sie auch als Ergebnis der

b) angewandten Kreativitätstheorie

von Georg Gati eingesetzt wird.

 

Meine eigene Erkenntnis darüber,

wie Wissen erlangt werden kann,

dass Gott lebt, redet und in der Geschichte handelt,

steigt mit dem Verständnis darüber,

wie er meine eigenen Geschicke lenkt.

Die Einübung der Kreativität

mittels synoptischer Schau

gibt der durch das Wort und den Geist

gegebenen prophetischen Gabe

ihre Wirksamkeit

und Faszination.

So kann ich guten Gewissens mit Paulus sagen:

„Was mir früher …

(Forschungsergebnisse meiner Diplom-Arbeit „ Hügelbeetkultur:

Morphologie und Ertrag einiger Feldgemüse

in Abhängigkeit von Pferdemist

unterschiedlichen Rottegrades,

Exposition zur Sonne

und Biologisch-Dynamischen Präparaten“),

 

 

ein Gewinn war, erachte ich es noch alles für Schaden gegenüber der überschwänglichen Erkenntnis Jesu Christi, meines Herrn. Um seinetwillen ist mir das alles ein Schaden geworden, und ich erachte für Mist, damit ich Christus gewinne…

Philipper 3, 8

und strecke mich aus nachdem, was da vorne ist, und jage nach, dem vorgestreckten Ziel, dem Siegeskranz der

himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.“

Philipper 3,14

14. Berufung = Mission

Himmlische Berufung ergibt sich aus der Erfüllung des „Missionsbefehls“

in Matth. 28, 18 ff:

Und Jesus trat herzu, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.

(19)Gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker, indem ihr sie taufet auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes

(20)und sie halten lehret alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Weltzeit!

Berufung heißt demnach, zu den Menschen gehen, die das bisher noch nicht erlebt haben, und sie zu taufen, sie in ihrer eigenen Sprache, Dialekt und ihrer Kultur verständlich zu lehren.

Die Glaubensmission hat Angst und Zweifel überwunden und aus Mitleid mit den Heiden (die die gute Botschaft des Evangeliums noch nicht gehört haben) erbarmt sie sich in Demut und caritativer Nächstenliebe, um mit den Mitteln der Weisheit den Völkern zu helfen.

Einer der Väter dieser Mission in Indien war William Carey.

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