Rosary2007's Weblog

Words from GOD – Words to GOD

Archiv für Fleisch

Neuer Himmel- ebook von ArchBishop Rosenkranz

worte

worte

dritter Teil:

Die Bedeutung des Wortes:

1. Die Bedeutung des Wortes:

 

 

 

 

 

 

Zuerst wenden wir uns der Bedeutung des Wortes zu,

dann in einer Apologetik den Gegnern des Glaubens,

den Zweifeln und falschen Lehren.

Diese werden a priori entlarvt und überführt

und an dem empirischen Beispiel einer

fernöstlichen Kultur des nachhaltigen Landbaus

in ihrer Bedeutung für die Existenz, das Reden und

Handeln des Lebendigen Wortes nachgewiesen.

 

Die Bedeutung des Wortes wird klar, wenn wir seine

wahrnehmbaren Eigenschaften erkennen.

Das Wort ist Licht und Materie, Energie und Substanz.

„Am Anfang war das Wort“, so fängt Genesis 1 an.

Johannes beginnt sein Evangelium mit den Worten:

„(1)Das Wort ward Fleisch.

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott,

und das Wort war Gott.

(2)Dieses war im Anfang bei Gott.

Wenn das Wort von Anfang an „Fleisch“,

also Materie werden kann, dann ist das Wort

also ursprünglicher, realer als die materielle Welt.

Wenn es uns heute hinreichend möglich ist,

uns die materielle Welt untertan zu machen

und die Wunder dieser Schöpfung Gottes zu sehen,

ist es vorher notwendig, das Wort Gottes zu beherrschen.

 

2. Was heißt „Fleisch“?

1. Korintherbrief 15 sagt:

„(39)Nicht alles Fleisch ist von gleicher Art;

sondern anders ist das der Menschen, anders

das Fleisch vom Vieh, anders das Fleisch der Vögel,

anders das der Fische.

(40)Und es gibt himmlische Körper und irdische Körper;

aber anders ist der Glanz der Himmelskörper,

anders der der irdischen;

(41)einen andern Glanz hat die Sonne

und einen andern Glanz der Mond,

und einen andern Glanz haben die Sterne;

denn ein Stern unterscheidet sich vom andern durch den Glanz.

 

Dieser Glanz, die Aura, das Strahlen,

ist die Herrlichkeit des HERRn,

wie Er uns in Jesus Christus erscheinen ist, als Licht der Welt.

 

Er ist leiblich Mensch geworden.

Es heißt in Mathäus 6,22ff:

(22)Das Auge ist des Leibes Leuchte.

Wenn nun dein Auge lauter ist,

so wird dein ganzer Leib licht sein.

(23)Wenn aber dein Auge verdorben ist,

so wird dein ganzer Leib finster sein.

Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist,

wie groß wird dann die Finsternis sein!

 

3. Wie können wir das Licht

im Wort erkennen?

 

Die aktuelle Bibelforschung geht davon aus,

dass es einen Thora-Code gibt.

Mittels der Methode der „Fliegenden Buchstaben“

werden Sinnzusammenhänge aus den 5 Büchern Mose,

dem Pentateuch, aus dem Urtext herauslesbar,

die konkrete Aussagen zu aktuellen Ereignissen

der Weltpolitik geben.

Hieran soll deutlich werden, wie lebendig das Wort ist.

 

Diese Methode ist jedoch umstritten,

klar ist jedoch, dass Gott zu jeder Zeit

Propheten eingesetzt hat, die sein

Wort gesprochen und geschrieben haben.

Viele dieser Prophetien sind erfüllt

und bilden somit eine Grundlage

für den Beweis der Richtigkeit

und Wahrheit des Wortes.

So erhellen und beleuchten diese Worte.

 

Ähnlich der DNS und der RNS, mit der das Erbgut

der Menschen weitergegeben wird, wird durch das Wort

und die Buchstaben in ihrer Breite, Länge,

Höhe und Tiefe das geistige Erbe weitergegeben.

Das Wort ist also lebendig, macht lebendig und schafft Leben.

4. Die Bedeutung LOGOS:

 

 

LOGOS heißt auch Geist Gottes und Wort Gottes.

Die Logik ist der Verstand, die Vernunft,

die Sprache und Schrift hervorbringen.

Das logische Wort bedeutet demnach

die vom Geist Gottes inspirierte Sprache (=Rede)

und Schrift (= Text). Inhalt und Form der Rede

und des Textes geben Aufschluss über die Bedeutung.

 

Wie aus den 4 Dimensionen Länge, Tiefe, Höhe, Breite

schon hervorgeht, sowie durch die verwendete Symbolik,

die im „Tao der Bibel“ beschrieben wird,

gibt es zu dem offensichtlichen Bedeutungszusammenhang

eine dynamische Komponente.

Zu der Zweischneidigkeit kommt noch

eine räumliche und zeitliche Ausdehnung.

 

Die Anweisung, das Wort Gottes gerade zu schneiden,

meint, die Analyse in ganzen, natürlichen Einheiten darstellen,

die keine Bruchstücke lassen.

Die hebräischen Buchstaben haben zudem einen Zahlenwert.

Dadurch wird eine Metrik gegeben. Die Matrix des Wortes

wird also durch die Mathematik strukturiert.

Auch dadurch wird das Licht des Wortes deutlich.

So konnten die überlieferten Texte der Qumran – Rollen

perfekt Inhalt und Form des Wortes über Jahrtausende konservieren.

Die Stringenz und Unfehlbarkeit der Heiligen Schrift

wird damit dokumentiert. Das geistige Erbe ist dadurch

für unsere heutige Generation wieder neu und

mit einer Fülle früher nicht bekannter Inhalte entzifferbar.

Der eingangs erwähnte Johannes gibt

in seiner Offenbarung davon schriftlichen Bericht.

Ist also Gott der Urheber der Schrift

und wird das gesprochene Wort lebendig,

wie es ja am Anfang der Bibel und im Johannesevangelium heißt,

so gilt das auch für kommende Dinge.

„Alle Schrift nun, von Gott eingegeben,

sind wie eine Speise, aufbauend und nützlich.“

Mit diesem Wort hat Jesus bereits dem Widersacher,

dem Teufel widerstanden, als er ihn herausforderte.

 

5. Die 7 Siegel:

Die sieben Siegel, die dazu bestimmt waren,

die Schrift unverständlich zu lassen,

bis durch Jesus Christus, das geschlachtete Lamm

(Kreuzigung als stellvertretender Opfertod)

sie von der Schrift beseitigt werden,

hat wie die schützende Eiweißhülle um die Chromosomen

die Transskription bisher bewahrt.

Die Übertragbarkeit des vollen Inhaltes

unseres geistigen Erbes tritt durch Jesus Christus

in unseren Tagen erst voll ins Bewusstsein.

Die Lösung der 7 Siegel erfolgt durch:

1. Überwindung der Angst

2. Glauben

3. Mitleid

4. Barmherzigkeit

5. Demut

6. Liebe

7. Weisheit

 

Diese Siegel hat Jesus (das Lamm, das geschlachtet ward)

durch die 7 Geister auf dem Leuchter / am Thron Gottes

(siehe: Georg Gati, Kreativitätstheorie) gelöst.

Damit kommt Licht in das Wort des Buches.

Für uns bedeutet das in der Mission, unsere Furcht vor fremden

Einflüssen durch den lebendigen Glauben an JESUS CHRISTUS

zu überwinden, Mitleid mit den noch in Unwissenheit und Finsternis

lebenden Menschen zu haben, sich ihrer erbarmen und ohne

Stolz, in Demut und Liebe in der Caritas mit Weisheit zu helfen.
6.Wie können wir nun wissen,

dass Gott lebt?

Wir sehen mit unseren Augen das Licht.

In der Bibel steht, Jesus ist das Licht der Welt

(Johannesbrief) und am Anfang war das Licht (Genesis).

Wir können also mit eigenen Augen sehen,

dass das Licht der Welt existiert.

Wenn die Bibel stimmt, dann sehen wir Gott

in seiner Schöpfung.

 

Dessen bin ich Augenzeuge.

Wie können wir nun diesen Glauben

mit unserem Wissen und unseren

Wahrnehmungen verbinden,

damit wir ein harmonisches Weltbild bekommen,

wo sich unsere Anschauung

mit dem Wissen und dem Glauben deckt?

Zunächst ist der Zweifel der Feind des Glaubens.

Der Zweifel kann von außen

oder von innen kommen.

Ich selber glaube an Gott, wie die Bibel schreibt.

Deshalb verteidige ich diesen Glauben

gegen Angriffe von außen.

Das nennt sich Apologetik.

 

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Neuer Himmel-ebook von ArchBishop Rosenkranz

Quantenschach allgemein

Quantenschach allgemein

zweiter Teil:

Vorwort von Dr. Georg Gati

Ich sah einen Neuen Himmel und eine Neue Erde

Einführung von Dr. Georg Gati:
(Orientalist, Autor der Bücher:

Kreativitätstheorie,

Tao der Bibel)

Die atemberaubende Parallele der biblischen Symbolsprache.

Das Wort in der Bibel hat eine ganz besondere Bedeutung, weil die Welt durch das Wort Gottes erschaffen wurde. Und wir sind schon in der Mitte der Wunderwelt des biblischen Symbolsystems.

„Durch den Glauben erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort   geschaffen ist, so dass alles, was man sieht, aus nichts geworden    ist.“ (Hebräer 11;3)

Das Wort bedeutet nicht nur die ausgesprochenen Buchstaben, sondern, wie wir es aus Johannes 1; 1 und 1; 4 entnehmen können, viel mehr:

„Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das  Wort.“ (1;1)

“Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns,..“ (1;14)
Johannes hat die tiefsten Eindrücke und Offenbarungen Jesu Christi erhalten. Er schaute am tiefsten in Sein Wesen und Werk auf Erden.
Johannes durfte die gewaltigste Offenbarung schauen, die je ein Mensch gesehen. Dadurch können wir nachvollziehen, dass nur Johannes über das Wort, über den Logos, berichtet. Es ist eine wundersame Anspielung von Johannes, dass er etwa 700 Wörter gebraucht, um sein Evangelium niederzuschreiben. Können wir diese mehr als symbolisch betrachten, dass ein Kind von 7 Jahren bereits über einen solchen Wörterschatz verfügt. Wie es in Matthäus 18; 3 steht „Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.“

Also hier steht: „die Kinder“ und kein Baby. Die Babys können noch  nicht sprechen, damit sie nicht in der Lage sind, das WORT begreifen zu können. (Ich möchte hier darauf aufmerksam machen, dass das Oxford Dictionary etwa 140 000 Wörter beinhaltet. Diese Aussage sollte eine Anspielung sein, dass weder die „zu viele Wörter“
(großes Wissen) noch die Wortlosigkeit (Unwissenheit, oder ZEN) das Verstehen der Bibel ermöglicht. Wenn wir die Bibel begreifen möchten, sollten wir umkehren und einem Kleinkind ähnlich sein. Die Buddhisten lehren „ohne Worte“ und sie finden Gott nicht. Ebenso kann man auch durch den vielen Wörter Gottes Nähe nicht gelangen. Nur durch das WORT kann man Gott finden, nur durch das Wort Gottes!

Johannes hat 700 Wörter benützt, und seine Aussagen spiegeln große Tiefe wider. Die Ursache: die gewaltigen, tieferen Inhalte der Wörter, die auch als Symbole verwendet wurden. Und das Wort ist eines der wichtigsten Symbole der Bibel. Wie sollten wir das verstehen?
Das Wort, als Symbol, weist auf eine Zweiheit hin. Wie die Bibel in Matth. 12,13 sagt: „Aus deinen Worten wirst du gerechtfertigt, und aus deinen Worten wirst du verdammt werden“.
Aus Hebräer 4; 12 wissen wir: „Denn das WORT Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.“
Hier haben wir ein großes Geheimnis gelesen, und wir sehen, dass das Wort eine sehr große Bedeutung hat, dass es sich sogar auf die ganze Welt auswirken kann, und dass diese Auswirkungen viel größer sind, als man es sich vorstellen könnte. Die ausgesprochenen Worte leben und wirken weiter. Die Bibel warnt uns: unsere ausgesprochenen Wörtern sollten wir unter Kontrolle halten. Wie ( u a.) Jakobus uns in seinem Brief so treffen dargestellt hat:

 

 

 

Über die Macht der Zunge:

“Liebe Brüder, nicht jeder von euch soll ein Lehrer werden; und wisst, dass wir ein desto strengeres Urteil empfangen werden. Denn wir verfehlen uns alle mannigfaltig. Wer sich aber im Wort nicht verfehlt, der ist ein vollkommener Mann und kann auch den ganzen Leib im Zaum halten. Wenn wir den Pferden den Zaum ins Maul legen, damit sie uns gehorchen, so lenken wir ihren ganzen Leib. Siehe, auch die Schiffe, obwohl sie so groß sind und von starken Winden getrieben werden, werden sie doch gelenkt mit einem kleinen Ruder, wohin der will, der es führt.
So ist auch die Zunge ein kleines Glied und richtet große Dinge an.
Siehe, ein kleines Feuer, welch einen Wald zündet’s an! Auch die Zunge ist ein Feuer, eine Welt voll Ungerechtigkeit. So ist die Zunge unter unsern Gliedern: sie befleckt den ganzen Leib und zündet die ganze Welt an und ist selbst von der Hölle entzündet.“ (Jakobus 3;1-6)

Und wir kennen aus der Geschichte unzähligen Hetzapostel, die durch ihrer „Zunge“ die ganze Welt angezündet haben. …..
Jakobus 3. 3,7 – 10

 

 

 

„Denn jede Art von Tieren und Vögeln und Schlangen und Seetieren wird gezähmt und ist gezähmt vom Menschen,

aber die Zunge kann kein Mensch zähmen, das unruhige Übel, voll tödlichen Giftes.
Mit ihr loben wir den Herrn und Vater, und mit ihr fluchen wir den Menschen, die nach dem Bilde Gottes gemacht sind.
Aus einem Munde kommt Loben und Fluchen. Das soll nicht so sein, liebe Brüder. Lässt auch die Quelle aus einem Loch süßes und bitteres Wasser fließen? Kann auch, liebe Brüder, ein Feigenbaum Oliven oder ein Weinstock Feigen tragen? So kann auch eine salzige Quelle nicht süßes Wasser geben.“
Das uralte hermetische Prinzip, dass das Untere dem Oberen
entspreche, wird zum Erklärungsgrund des Ritualgesetzes- auch über die Bibel hinaus- erhoben und dieses damit dem Sittengesetzes, welches dasselbe Grundprinzip zum Ausdruck bringt, an die Seite gestellt.

Die wichtigsten Symbole der Bibel, nach diesem Prinzip, haben grundsätzlich zwei Bedeutungen, eine obere (geistige) und eine untere (physische).
Das Wort bedeutet im geistigen Sinn: die Thora, als das Gesetz, (griechisch) das Logos. Und das Wort ist Fleisch geworden. („Und das  Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, …“) Johannes 1,14

 

 

Prediger 5; 5: „Lass nicht zu, dass dein Mund dich in Schuld bringe…“
Jer 23,36
:
Aber sagt nicht mehr «Last des HERRN»; denn einem jeden wird sein eigenes Wort zur Last werden, weil ihr so die Worte des lebendigen Gottes, des HERRN Zebaoth, unseres Gottes, verdreh…

Die geistliche Waffenrüstung:

Epheser 6; (10-20) „Zuletzt: Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke. Zieht an die Waffenrüstung Gottes, damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels. Denn wir haben nicht mit  Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel. Deshalb ergreift die Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag Widerstand leisten und alles überwinden und das Feld behalten könnt. So steht nun fest, umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit, und an den Beinen gestiefelt, bereit, einzutreten für das Evangelium des Friedens. Vor allen Dingen aber ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr auslöschen könnt alle feurigen Pfeile des Bösen, und nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes.

Betet allezeit mit Bitten und Flehen im Geist und wacht dazu mit aller Beharrlichkeit im Gebet für alle Heiligen und für mich, dass mir das Wort gegeben werde, wenn ich meinen Mund auftue, freimütig das Geheimnis des Evangeliums zu verkündigen, dessen Bote ich bin in Ketten, dass ich mit Freimut davon rede, wie ich es muss.“

Hier muss man ergänzen: Was bedeutet das WORT?

Darum geht das Buch:
Symbole der Bibel und Orientalistik.

 

 

 

 

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