Rosary2007's Weblog

Words from GOD – Words to GOD

Archiv für love

ebook Ich sah einen Neuen Himmel- von ArchBishop Rosenkranz

Die Welt

Die Welt

siebter Teil:

SYMBOLIK- TAO der WEG:

1. Das Tao der Bibel

Im „Tao der Bibel“ (Dr. Georg Gati) werden maßgebliche Begriffe geprägt, um von der Tat zur Bibel zu gelangen.

2. Die Symbolsprache der Bibel

Hierbei sind vor allem die Symbolsprache der Bibel in ihrer cross-culturellen Bedeutung orientalischer Religionen hervorzuheben.

18. Symbole in der cross-kulturellen Kommunikation

a) Das Yin und Yang

 

 

 

b) Licht und Schatten   –   Nord und Süd

Das Yin und Yang (Nord- und Südexposition des „Bergrückens“) ist ein Begriff aus dem Taoismus, der auch im Buddhismus das männliche und weibliche Element symbolisiert.

Unter dem Punkt „JESUS ist das Licht der Welt“ wurde untersucht, wie Licht und Schatten sich in der Natur auswirken.

Die Hügelbeetforschungen mit einer Nord- und einer Südseite der Hügelbeete (Exposition zur Sonne) geben da anschauliche Bilder von den Gestaltungskräften im Kosmos und in der Natur, die sich geistlich interpretieren lassen.

 

 

In der bisherigen Apologetik, sind nur die außergewöhnlichen, wunderbaren Erscheinungsformen angesprochen. Die charakteristischen Unterschiede, die Licht und Schatten auf die Entwicklung von lebenden Organismen haben, kommen in ihrer typischen Gestalt offensichtlich zum Ausdruck. Diese Bildekräfte sichtbar zu machen, war eines der Ergebnisse. Daraus einen Qualitätsindex zu machen, der praktische Nutzen.

c) E=MC² als Symbol in der Forschung

Beispiel: Die Hypokothyl-Knolle „Radieschen“ wurde in ihrer Masse, der Länge und Dicke in Verhältnis gesetzt zur Blattfläche. Die Flächen der ersten Blätter und der darauf folgenden wurden gemessen. Daraus ergibt sich ein typischer Entwicklungsverlauf zu zwei Ernteterminen. Licht und Schatten kommen deutlich in ihrem Einfluss heraus.

Es wurde, abgeleitet von der Formel e=mc²

die typische gespeicherte Lichtenergie pro Zeiteinheit als Massenzuwachs

im Verhältnis zur Licht aufnehmenden Blattfläche

gemessen.

 

Daraus habe ich einen Index („Hypokothyldruck“ und

ein Maß für die Formkräfte Länge zu Dicke)

gebildet.

 

Interessant ist es, wie Yin und Yang die Gestalt beeinflussen und die Formkräfte materialisieren.

 

Der Einfluss der Sonnenexposition wurde auch anhand der Entwicklungsstadien der Wegwarte (Zichorie) als Zeigerpflanze demonstriert. Interessant ist die Anzahl der Triebe und Knoten sowie der Übergang zum Blühen.

Ebenso konnten Unterschiede an der Dichte, der Masse, den Maßen und der Blattfläche bei Blumenkohl und Broccoli in Korellation gesetzt werden zu Qualitätsbildenden Parametern wie Geschmacksstoffe und Eiweißzusammensetzung.

Auch und besonders an Möhren konnte der Lichteinfluss bis hin zu Laborparametern wie Vitamin C, Carotin und Zucker in Herz und Rinde nachgewiesen werden.

Die Möhren sind noch einmal besonders untersucht worden, auch in ihrem Einfluss auf die Fruchtbarkeit von Kaninchen.

Es ist also praktisch möglich, den Einfluss des Lichtes (von der Südseite des Bergrückens = männliche Dominanz =

Yin ) im Gegensatz zu Schatten (von der Nordseite des Bergrückens= weibliche Hingabe = Yang) auf lebenswichtige Parameter (Spermaqualität, Anzahl fruchtbarer Ovarien) zu beweisen und in der Qualität von Lebensmitteln darzustellen.

Bei Chinakohl konnte der längere Vegetationszyklus gezeigt werden.

Ich hatte das ganz stark vereinfachend auf die Formel gebracht: „Licht und Luft gibt Saft und Kraft!“

Da JESUS das Licht der Welt ist und das lebendige Wasser von seinem Leib strömt, der Heilige Geist mit seiner Kraftwirkung den Leib lebendig macht, der Atem Gottes als Windhauch inspirierend und Lebens-Spendend wirkt, gibt es viele Entsprechungen zwischen dem Wort Gottes und den Ergebnissen. Welche Erkenntnisse lassen sich dabei durch die Symbolsprache des Wortes Gottes für den östlich geprägten Menschen, als auch für westliches Denken ableiten?

Dazu wurde der geradlinige Verlauf der Hügelbeete mit ihrer Nord- und Südlage umgeformt in einen kreisrunden Verlauf. Um einen, runden  kleinen Teich herum ist ein Erdwall mit Kompost aufgeschüttet, der eben auch Kuhmist enthält.

Durch die Exposition zur Sonne entstehen also 2 Nordseiten und 2 Südseiten, jeweils eins davon außen, an der Wasser-abgelegenen Seite und je 2 an der Wasserzugewandten Innenseite.

Bei diesem Aufbau des Hügelbeetes möchte ich einen Aspekt noch hervorheben:

d) Der- Symbolcharakter des ROSARY  Rosenkranzes: 

 

In der hinduistischen Meditation findet ein runder Haufen von Kuhdung (von „heiligen Tieren“) Verwendung, der verbrannt wird. In der Mitte sitzt der Guru und öffnet sich spirituellen Einflüssen. Dadurch wird auch Magie ausgeübt und Geister angebetet.

Durch das ROSARY- Hügelbeet werden Gebet, gemäß der Bibel und Taufe dargestellt und durchführbar gemacht.

In und auf dem Teich wachsen Lotosblüten, auf dem Hügelbeet-Rücken wachsen Rosen.

 

e) Bedeutung des Kreuzes

 

als Symbol in der christlichen Religion

Das bedeutet, dass Gottes Beitrag durch den Sieg am Kreuz, wie es durch Gottes Wort (JESUS) in die Welt gekommen ist, aus dem Martyrium Jesu Christi den Übergang von Demütigung zu Seiner Ehre und königlichen Herrschaft ausmacht.

Das Ewige Leben ist dabei der Siegespreis, dem wir nachlaufen sollen, wie Paulus das sagt. Ich bin dabei wie eine Perlenkette in der Hand Gottes, bei dem mein eigenes Kreuz, als Sieg über die Sünden der Vergangenheit durch die Auferstehung Jesu Christi, sichtbar ist und damit überwunden wird.

Das ist das Zeugnis der Wiedergeburt in Christus.

 

 

 

f) Re-Inkarnation und Wiedergeburt

So ist das Tao mit dem Ziel, dem Rad der ewigen Wiedergeburt zu entkommen zuallererst ein Durchgang zu einer Neuen Schöpfung, einer Neuen Kreatur.

In der Hügelbeetkultur wird nun die Form- das runde Beet verwendet und auch das Substrat (Kuhmist). Was nach westlichem Verständnis „Bullshit“ (frei nach Paulus) ist, kann durch die der indigenen, einheimischen Kultur ähnlichen Art und Weise eingesetzt werden um:

19. Ziele der Symbolsprache

Ziele der Symbolsprache als crossing-over

(Überbrücken religiös-ethnischer Grenzen in der  interkulturellen Kommunikation)

 

1. Gebet

(Vater Unser, Ave Maria, Gloria Deo) und christliche Taufe ( im Pool) als Durchgang zu einem Neuen Leben (Entkommen aus dem Rad des Lebens) durchzuführen,

es gibt an der Küste viele, die nahe Verwandte verloren haben durch den Tsunamie und ganz tief sitzende Ängste haben vor dem Meer und dem Wasser.

Hier kann die Taufe in geschütztem Wasser den Zugang zum Reich Gottes erleichtern.

2. Boden

Den Boden unter den Gehorsam Jesu Christi zu bringen, (Kriterium für die geistliche Reife der indigenen Gemeinde)

3. Wirtschaftsweise

Eine nachhaltige Form der Wirtschaftsweise nach einheimischer Struktur und Standards zu geben. (kultureller Aspekt der selbsttragenden, einheimischen Gemeinde)

4. Entwicklungshilfe

Den Missionaren, die auf Hindu-Gebiet arbeiten, eine friedliche Entwicklungshilfe an die Hand zu geben,

gerade in den an der Ostküste durch den Tsunamie kahlrasierten Küstenstreifen. Hier eignet sich die Hügelbeetkultur zum Wiederaufbau der Landwirtschaft. Das gibt Zukunft und Hoffnung durch die Selbstversorgung und Autonomie. Hilfe zur Selbsthilfe, Charitas;

Es heißt ja, …“wenn Dich jemand um Brot und Kleidung bittet und Du ihm sagst, geh´ hin in Frieden! und gibst ihm nicht, was er braucht, das ist…. „nicht o.k.

 

5. Zugang zur Bibel

Wenn es gelingt, den kulturellen Zugang zur Bibel und zu westlichem Denken durch die einfache Symbolik zu öffnen und auch eine bodenbürtige Kulturform zu etablieren,

wird die Selbstausbreitung des Evangeliums auch selbsttragend und selbstverwaltend. Damit ist durch Nächstenliebe und Barmherzigkeit den Menschen geholfen.

6. Gesunde Mittelschicht

Um auch eine gesunde Mittelschicht anzusprechen- Indien ist einer der Tiger-Staaten, mit Kernkraftwerken und atomarer Streitmacht, ist die Entwicklungsmöglichkeit

gerade durch die im Tao der Bibel bereits angesprochenen physikalischen und Philosophischen Themen um ein praktisches Modell angewandter Entwicklungshilfe (CDM-Projekt) erweitert.

Solche Klimaprojekte laufen mit UN-Hilfe, wenn sie ab einer bestimmten Größe anerkannt sind. So können auch Gelder westlicher Nationen sinnvoll angelegt werden.

Ich habe mit einigen Wissenschaftlern aus Indien gesprochen. Sie können sich das besonders unter dem Gesichtspunkt der Selbstverwaltung-Autonomie (Im Gegensatz zum Globalismus) für Indien sehr gut vorstellen. Und diese Ziele decken sich ja mit den Zielen der modernen Mission. (Kriterium geistlicher Reife der Welt-Mission)

Diese Perspektive ist gerade auch für Organisationen, die in Indien dienen und Aufbauarbeit leisten, wichtig.

Die in dem Projekt zur Mission erwähnten Ziele und Mittel der Mission können dann synergistisch zusammenarbeiten. Eine win-win-Situation, die allen hilft, liegt vor.

20. Eindrücke

Ich habe dazu eine Reihe geistlicher Bilder im Gottesdienst bekommen:

A) ein Band, das an einem Ende dicker war als am anderen Ende wurde zu einem Kreis (oder Kette) zusammengetan. Es fehlte jedoch noch das Bindeglied.

B) Ich sah, dass es sonst wie eine Dornenkrone ist, wie sie zum Spott Jesus aufs Haupt gesetzt bekam.

C) Ich sah, dass dieses fehlende Glied das Kreuz ist, eben wie beim Rosenkranz.

D) Dieses wurde eingesetzt. Dadurch wurde die Spott-Dornenkrone zur Krone des Ewigen Lebens

E) Dann war eine Explosion zu sehen wie ein Atompilz

Ich glaube, der Atompilz ist eine Warnung vor Krieg mit nuklearen Waffen, die das Leben zerstören.

Mit friedlichen Mitteln ist es möglich, auf Kernenergie zu verzichten. Mit dem ROSARY-Hügelbeet steht eine nachhaltige Kulturform aus dem asiatischen Kontinent bereit, die in der Lage ist, in Kombination mit Solarkollektoren die Energie der Sonne zu speichern und als Strom verfügbar zu machen. Die aus organischem Material bestehende Masse des Hügelbeetes kann als Biomasse-energie genutzt werden.

An einer Schule haben 16 – 18-jährige Schüler eine Vorrichtung entwickelt, mit deren Hilfe aus der Biomasse Wasserstoff erzeugt wird zum Antrieb einer Brennstoffzelle.

Es gibt auch bereits handliche Methangasanlagen, mit denen Generatoren angetrieben werden.

So kann die ROSARY-Kultur zur autonomen Energieversorgung mit nachwachsenden Rohstoffen genutzt werden.

Als „Clean Developement Management“-Projekt lassen sich auch die Klima-Verbessernden Effekte nutzen und als Klima-Zertifikate wirtschaftlich handeln.

So ist es möglich, Leben auf diesem Planeten zu schützen, zu bewahren und zu heilen.

21. Schlussfolgerungen

Das Thema Licht ist, aus dem Johannesevangelium angefangen, mit anschaulichen Experimenten aus der Morphologie und Physik belegt worden, dabei die Einstein´sche Relativitätstheorie für biologisches Wachstum definiert, wobei die Formel E=mc² durch das Massenwachstum von Radieschenknollen in Relation zur Blattfläche im Verlauf der Zeit untersucht wurde.

Es konnte damit nachgewiesen werden, dass die Formel der Relativitätstheorie auch in der belebten Materie gilt und zu Maßgrößen führt, die den Faktor Licht am Standort beschreiben.

Die Symbolik von Yin und Yang wurde damit experimentell gezeigt. Ihr Einfluss auf die in der Botanik angewandte spezielle Relativitätstheorie wurde bis ins Tierreich verfolgt und am Geschmack menschlicher Testgruppen verdeutlicht.

Anschaulich ist auch eine weitere, aus den Forschungen Albert Einstein´s entwickelte Technik, die  „Denkkappe“ mit Solarkollektor und kleinem Windrad, das zur Kühlung der Stirne sich dreht. Das Licht wird dabei negativ Beschleunigt, also abgebremst und in Energie umgeformt, die als Leistung und Arbeit wirksam wird.

Ausgehend von diesem kinderleichten Versuch wird die Emmanation und Inkarnation Jesu als Licht der Welt deutlich und die Wirksamkeit der Kraft des Heiligen Geistes in der Natur ersichtlich.

Die offenbaren Wunder, die Gott dabei durch das Licht in der Welt wirkt, sind leicht nachvollziehbar und so hat niemand eine Entschuldigung, wenn er danach nicht an Gott glaubt.

Das als „intelligentes Design „  bezeichnete Wirken des Heiligen Geistes in der dauernden Gestaltung der Erde im Gegensatz zur willkürlichen, zufälligen Evolution ist gerade ein Zankapfel vor amerikanischen und europäischen Gerichten. England hat das „ID“ auf der Uni verboten, USA hat das „ID“ erlaubt und z. T. die Evolutionslehre verboten.

Wir sehen also den Kampf zwischen Lamm und Drache in der Entstehungslehre.

Die Bedeutung der 7 Siegel für das Verständnis göttlicher Offenbarung, ihre Lösung durch das Lamm Gottes, JESUS CHRISTUS wurde durch Verteidigung des Glaubens, die Beschreibung der Notwendigkeit der Mission,

Kenntnisse der heutigen, kulturkonformen Mission,

sowie durch praktische Hilfestellungen am Beispiel der

ROSARY – Hügelbeetkultur beschrieben.

Die dafür angewandte Symbolik wurde anhand von Bibelstellen belegt und in ihrer physischen und geistlichen Bedeutung dargelegt.

Die wissenschaftlichen Belege eigener Forschungen geben dabei Aufschluss für den kulturübergreifenden Sinn der christlichen Symbolik.

Das Faszinosum der parallelen Symbolik in der Bibel in ihrer atemberaubenden Bedeutung für die weltweite Mission zeigt auf, wie das Wort heute einen neuen Himmel (geistliche, universale Parallele) und eine neue Erde (Physische, leibliche Parallele) schafft (suchet, so werdet Ihr finden).

Damit ist der Zugang frei zur Offenbarung

der Heiligen im Licht zur Erlösung aller Kreatur, die durch die in der Offenbarung 4;1 ff entschlüsselte Tür zum Himmel, die zu reichem Wirken allen offen steht (klopfet an, so wird Euch aufgetan), die im Geist und in der Wahrheit anbetend vom Lamm  Gottes, das die 7 Siegel gebrochen hat, Weisheit bekommt (bittet, so wird Euch gegeben), um die Wunder in Gottes neuer Schöpfung gemäß Offenbarung 21,1 ff ; 2.Petrus 3,13 zu sehen.

„Wir warten aber auf einen Neuen Himmel und eine Neue Erde nach seiner Verheißung, in denen Gerechtigkeit wohnt.“

HALLELUJAH!

 

Neuer Himmel- ebook von ArchBishop Rosenkranz

worte

worte

dritter Teil:

Die Bedeutung des Wortes:

1. Die Bedeutung des Wortes:

 

 

 

 

 

 

Zuerst wenden wir uns der Bedeutung des Wortes zu,

dann in einer Apologetik den Gegnern des Glaubens,

den Zweifeln und falschen Lehren.

Diese werden a priori entlarvt und überführt

und an dem empirischen Beispiel einer

fernöstlichen Kultur des nachhaltigen Landbaus

in ihrer Bedeutung für die Existenz, das Reden und

Handeln des Lebendigen Wortes nachgewiesen.

 

Die Bedeutung des Wortes wird klar, wenn wir seine

wahrnehmbaren Eigenschaften erkennen.

Das Wort ist Licht und Materie, Energie und Substanz.

„Am Anfang war das Wort“, so fängt Genesis 1 an.

Johannes beginnt sein Evangelium mit den Worten:

„(1)Das Wort ward Fleisch.

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott,

und das Wort war Gott.

(2)Dieses war im Anfang bei Gott.

Wenn das Wort von Anfang an „Fleisch“,

also Materie werden kann, dann ist das Wort

also ursprünglicher, realer als die materielle Welt.

Wenn es uns heute hinreichend möglich ist,

uns die materielle Welt untertan zu machen

und die Wunder dieser Schöpfung Gottes zu sehen,

ist es vorher notwendig, das Wort Gottes zu beherrschen.

 

2. Was heißt „Fleisch“?

1. Korintherbrief 15 sagt:

„(39)Nicht alles Fleisch ist von gleicher Art;

sondern anders ist das der Menschen, anders

das Fleisch vom Vieh, anders das Fleisch der Vögel,

anders das der Fische.

(40)Und es gibt himmlische Körper und irdische Körper;

aber anders ist der Glanz der Himmelskörper,

anders der der irdischen;

(41)einen andern Glanz hat die Sonne

und einen andern Glanz der Mond,

und einen andern Glanz haben die Sterne;

denn ein Stern unterscheidet sich vom andern durch den Glanz.

 

Dieser Glanz, die Aura, das Strahlen,

ist die Herrlichkeit des HERRn,

wie Er uns in Jesus Christus erscheinen ist, als Licht der Welt.

 

Er ist leiblich Mensch geworden.

Es heißt in Mathäus 6,22ff:

(22)Das Auge ist des Leibes Leuchte.

Wenn nun dein Auge lauter ist,

so wird dein ganzer Leib licht sein.

(23)Wenn aber dein Auge verdorben ist,

so wird dein ganzer Leib finster sein.

Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist,

wie groß wird dann die Finsternis sein!

 

3. Wie können wir das Licht

im Wort erkennen?

 

Die aktuelle Bibelforschung geht davon aus,

dass es einen Thora-Code gibt.

Mittels der Methode der „Fliegenden Buchstaben“

werden Sinnzusammenhänge aus den 5 Büchern Mose,

dem Pentateuch, aus dem Urtext herauslesbar,

die konkrete Aussagen zu aktuellen Ereignissen

der Weltpolitik geben.

Hieran soll deutlich werden, wie lebendig das Wort ist.

 

Diese Methode ist jedoch umstritten,

klar ist jedoch, dass Gott zu jeder Zeit

Propheten eingesetzt hat, die sein

Wort gesprochen und geschrieben haben.

Viele dieser Prophetien sind erfüllt

und bilden somit eine Grundlage

für den Beweis der Richtigkeit

und Wahrheit des Wortes.

So erhellen und beleuchten diese Worte.

 

Ähnlich der DNS und der RNS, mit der das Erbgut

der Menschen weitergegeben wird, wird durch das Wort

und die Buchstaben in ihrer Breite, Länge,

Höhe und Tiefe das geistige Erbe weitergegeben.

Das Wort ist also lebendig, macht lebendig und schafft Leben.

4. Die Bedeutung LOGOS:

 

 

LOGOS heißt auch Geist Gottes und Wort Gottes.

Die Logik ist der Verstand, die Vernunft,

die Sprache und Schrift hervorbringen.

Das logische Wort bedeutet demnach

die vom Geist Gottes inspirierte Sprache (=Rede)

und Schrift (= Text). Inhalt und Form der Rede

und des Textes geben Aufschluss über die Bedeutung.

 

Wie aus den 4 Dimensionen Länge, Tiefe, Höhe, Breite

schon hervorgeht, sowie durch die verwendete Symbolik,

die im „Tao der Bibel“ beschrieben wird,

gibt es zu dem offensichtlichen Bedeutungszusammenhang

eine dynamische Komponente.

Zu der Zweischneidigkeit kommt noch

eine räumliche und zeitliche Ausdehnung.

 

Die Anweisung, das Wort Gottes gerade zu schneiden,

meint, die Analyse in ganzen, natürlichen Einheiten darstellen,

die keine Bruchstücke lassen.

Die hebräischen Buchstaben haben zudem einen Zahlenwert.

Dadurch wird eine Metrik gegeben. Die Matrix des Wortes

wird also durch die Mathematik strukturiert.

Auch dadurch wird das Licht des Wortes deutlich.

So konnten die überlieferten Texte der Qumran – Rollen

perfekt Inhalt und Form des Wortes über Jahrtausende konservieren.

Die Stringenz und Unfehlbarkeit der Heiligen Schrift

wird damit dokumentiert. Das geistige Erbe ist dadurch

für unsere heutige Generation wieder neu und

mit einer Fülle früher nicht bekannter Inhalte entzifferbar.

Der eingangs erwähnte Johannes gibt

in seiner Offenbarung davon schriftlichen Bericht.

Ist also Gott der Urheber der Schrift

und wird das gesprochene Wort lebendig,

wie es ja am Anfang der Bibel und im Johannesevangelium heißt,

so gilt das auch für kommende Dinge.

„Alle Schrift nun, von Gott eingegeben,

sind wie eine Speise, aufbauend und nützlich.“

Mit diesem Wort hat Jesus bereits dem Widersacher,

dem Teufel widerstanden, als er ihn herausforderte.

 

5. Die 7 Siegel:

Die sieben Siegel, die dazu bestimmt waren,

die Schrift unverständlich zu lassen,

bis durch Jesus Christus, das geschlachtete Lamm

(Kreuzigung als stellvertretender Opfertod)

sie von der Schrift beseitigt werden,

hat wie die schützende Eiweißhülle um die Chromosomen

die Transskription bisher bewahrt.

Die Übertragbarkeit des vollen Inhaltes

unseres geistigen Erbes tritt durch Jesus Christus

in unseren Tagen erst voll ins Bewusstsein.

Die Lösung der 7 Siegel erfolgt durch:

1. Überwindung der Angst

2. Glauben

3. Mitleid

4. Barmherzigkeit

5. Demut

6. Liebe

7. Weisheit

 

Diese Siegel hat Jesus (das Lamm, das geschlachtet ward)

durch die 7 Geister auf dem Leuchter / am Thron Gottes

(siehe: Georg Gati, Kreativitätstheorie) gelöst.

Damit kommt Licht in das Wort des Buches.

Für uns bedeutet das in der Mission, unsere Furcht vor fremden

Einflüssen durch den lebendigen Glauben an JESUS CHRISTUS

zu überwinden, Mitleid mit den noch in Unwissenheit und Finsternis

lebenden Menschen zu haben, sich ihrer erbarmen und ohne

Stolz, in Demut und Liebe in der Caritas mit Weisheit zu helfen.
6.Wie können wir nun wissen,

dass Gott lebt?

Wir sehen mit unseren Augen das Licht.

In der Bibel steht, Jesus ist das Licht der Welt

(Johannesbrief) und am Anfang war das Licht (Genesis).

Wir können also mit eigenen Augen sehen,

dass das Licht der Welt existiert.

Wenn die Bibel stimmt, dann sehen wir Gott

in seiner Schöpfung.

 

Dessen bin ich Augenzeuge.

Wie können wir nun diesen Glauben

mit unserem Wissen und unseren

Wahrnehmungen verbinden,

damit wir ein harmonisches Weltbild bekommen,

wo sich unsere Anschauung

mit dem Wissen und dem Glauben deckt?

Zunächst ist der Zweifel der Feind des Glaubens.

Der Zweifel kann von außen

oder von innen kommen.

Ich selber glaube an Gott, wie die Bibel schreibt.

Deshalb verteidige ich diesen Glauben

gegen Angriffe von außen.

Das nennt sich Apologetik.

 

ich sah einen Neuen Himmel- von ArchBishop Uwe AE.Rosenkranz

Die Farbensonne markiert die Küppers'sche Farb...

Die Farbensonne

THESEN zur Mission- erster Teil:

Ich sah einen Neuen Himmel und eine Neue Erde

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Thesis zur Mission

Uwe Rosenkranz

 

 

 

 

 

 

Inhaltsangabe:

Einführung von Dr. Georg Gati (Orientalistik)

Die atemberaubende Parallele der biblischen

Symbolsprache

Über Die Macht der Zunge

Die geistliche Waffenrüstung

Ich sah einen Neuen Himmel und eine Neue Erde

Uwe Rosenkranz

1. Die Bedeutung des Wortes

2. Was heißt „Fleisch“?

3. Wie können wir das Licht im Wort erkennen?

4. Die Bedeutung LOGOS

5. Die 7 Siegel

6. Wie können wir nun wissen, dass Gott lebt?

7. Apologetik

a) Mit vernünftigen Gottesbeweisen

b) Einwände

c) Analyse der Einwände

8. Apologetische Antworten:

a) Wissen, dass Gott redet

b) Einwände

c) Analyse der Einwände

9. Apologetische Antwort: Das Wort

10. Polemischer Exkurs für ungläubige Christen

11. Apologetische Antworten:

a) Das Handeln Gottes

b) Einwände

c) Analyse des Einwands

12. Apologetische Antworten:

a) Argumente gegen Zweifel

b) Existenz der Juden

c) Die Erfüllung von Prophetien

13. Resümee

a) Synoptischen Schau

b) Kreativitätstheorie

14. Berufung = Mission

15. Von der Notwendigkeit der Heidenmission

1.) Bedeutung des Lebenswerkes William Carey’s

a)  politische Situation in Europa

b)  Vorteile einer engeren Zusammenarbeit

c)  Das geistliche Leben in den Kirchen

2. Zwei Reaktionen Carey´ s

a) Gründung einer der ersten Missionsgesellschaften

b) Reise als Missionar nach Indien

3.Vier Hindernisse bei der Ausübung seines Missionsbefehls

a) Krankheit

b) Politische Opposition

c) kleinkrämerische Handelsmächte

d) und religiöse Antipathien

4.  Vier Merkmale seiner missionarischen Tätigkeit

a) Evangelist und begeisterter Lehrer

b) erfolgreicher Gemeindegründer

c) geschickter Verwalter

d) Linguist

5. Vier Methoden in Carey´ s Mission und ihre Bedeutung  für heute

a) Bildung

b) Erziehung

c) Medizin

d) Agrarwirtschaft und Politik

16. Der Begriff der Mission

16.1. Analyse der drei Selbst-Begriffe

a) Selbstverwaltung

b) Selbstversorgung

c) Selbstausbreitung

16.2.1. Dimension der Autonomie

a) in Bezug auf Selbstverwaltung

b) in Bezug auf Selbstunterhalt

c) in Bezug auf Selbstausbreitung

16.2.2. Dimension der Kultur

a) in Bezug auf Selbstverwaltung

b) in Bezug auf Selbstunterhalt

c) in Bezug auf Selbstausbreitung

16.2.3. Dimension der Reife

a) in Bezug auf Selbstverwaltung

b) in Bezug auf Selbstunterhalt

c) in Bezug auf Selbstausbreitung

17. Bibel und Orientalistik

17.1. Das Tao der Bibel

17.2. Symbolsprache der Bibel

18. Symbole in der „cross-kulturellen“ Kommunikation

a) Das Yin und Yang

b) Licht und Schatten – Nord und Südseite

c) e=mc² als Symbol in der Forschung

d) Der –  Symbolcharakter des ROSARY  Rosenkranzes

e) Bedeutung des Kreuzes

f) Re-Inkarnation und Wiedergeburt

19.Ziele der Symbolsprache

19.1. Gebet

19.2. Boden

19.3. Wirtschaftsweise

19.4. Entwicklungshilfe

19.5. Zugang zur Bibel

19.6. gesunde Mittelschicht

20. Eindrücke

21. Schlussfolgerungen

Get on Board! – one year review


BACHELOR degree and upgrade WP

Hey, friends,

now I am Second Bachelor of Art in Religious Education
at Global University,Springfield, Missouri, USA.
We met at Assamblies of GOD central and had
Commencement Ceremony in the River Clerk AGo Chapel in Branson, MO.
It was a really great day and we visited the Musical
ARCHE NOAH – magnificent!

So, wearing the black robe and cap with red tessel on the left,
we are still covered with the shawl of ROSARY Ministries International, Tenali, AP, INDIA
http://RMI.sorgenlos.net
we pray and stay!

NEWS: We are connected now by domain http://UweRosenkranz.com

..we are going to raise funds using our social media sites
and our NON profit and buziness pages.
Pls. keep in touch!
==========================================
We have had 10% growth since 9-11-9
so, be part of the winning dream team
and participate through donation, prayer or education.

LOVE & PEACE!

Reverend Bishop Uwe A.E.Rosenkranz
²nd BA Religious Education
1rst BA Org. engineering

Kingfisher´s Prinziples – part iV

In March 2010, our Indian Pastors,

Anand Chakravarthi and his family

invited more than 120 new believers

to Jesus Christ and accept HIM

as their saviour!

We are really glad, that our

Brothers in the Indian Mission Fields

for more than one decade see soo

much fruit coming from their service.

We support the vision and enjoy their testimony!

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And we find, that Fishers of Men,

like JESUS called, according to our teaching series

will be more effective, when choosing

the rules of a modern, media mission outreach.

There are today often the same problems:

– lack of financial support

– suboptimal use of media

– slow developement in the ³S criteria:

SELF-GROWING

SELF-Governing

SELF-reproductive.

The „three – S“ formula was used

by GLOBAL ALLIANCE of EVANGELIZATION and MISSION

in the 1950ies.

Our first MISSION in 1990  in INDIA,

called LOGOS MISSION INDIA/ Pastor

John Chacko accepted these rules and

very soon, many new churches have been born.

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When we started as Bishop of ROSARY Ministries International

in 2009, we could found on our academical degree as Second Bachelor

of Arts in Religious Education, as well as on our two decades of

Church building (Hardt(MG),Bonn, Berlin,Bitz)

and our authority as European Mission Leader

with CfaN (Reinhard Bonnke).

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Our home base church

is the

Order of The Most Holy ROSARY,

settled in

Portland, Ohio, USA.

ROSARY is our family name (German=ROSENKRANZ),

and it is involved in

1000 years of Prayer according to the

arch-katholic Domenican Fathers (Vatican LAW).

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When Pastor Anand Chakravarthi asked me,

if he and his team may „Go under my roof“-

i surely said „YES“.

So inauguration of RMI in 9-11-9 started.

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KFP will help to overlook as Bishop and Reverend

and give some new ideas and knowledge to

help to help Yourself and others..

… and it is a blessing to bless Yourself and others..

and a support to help yourself

to be supported and to support others!

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Plese hold on to stay in this teaching!

Have a good time!

KFP cash-fish

„JESUS“ – sitting at the beach

preparing and eating  while the disciples

are still earning fish.

How can HE???

Let THEM work and HE is just resting???

YES– JESUS is GOD and

HE has just catched the fish, HE is grilling!

Should Peter and the other followers just sit with JESUS

and eating the fish, HE catched? – No!

THEY had to get in the cash-fish,

like JESUS told them to do!

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So, please, first get the nets in,

then: count the fish (the money).

then relax and have HOLY SUPPER with the LORD.

Easy message, isn´t it?

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So, this is the help:

– we may send You the original CD/DVD

with the FISHER Command-C BAIC CODE

PROGRAMM TO COUNT THE CASH FISH.

But this is even a challenge.

If U did not do like the KFP teachings

and U did not earn money from Internet,

You do not need to count, right??

So once more:

RMI has prepared the nets for YOU.

We may give u 52 (and in success another 101)

templates to design ur websites,

to earn money from it.

You just have to sign up at

http://ROSARY.gogvo.com/index3.php .

Pls make sure, U evenso are on RMI

autoresponder, we invited You,

so You will get up to date message.

==============================

Remember- RMI INDIA

has been founded in 9-11-09-

we started SHTP´s to buzild up

self-maintaining houeseholds.

RMI is Self-organized:

7 founding pastors are executive board members

and decide, what to do and what not to do.

SELF-Multiplying

PAstor Anand told us, that in March 2010

through his ministry more than 100 (!)

new followers of JESUS came into RMI services.

=====================================

BUT: like Reverend Sam Dasari explained,

many young high-educated christians

are still unemployed.

We talked with many of them, on our

last mission tour in Nov. 2009 and

prayed for them.

Some – most female RMI members

are starting the ROSARY Perfume

and Salvation Oil Production.

We need more Internet-Specialists

= Media Missionaries , to combine

the very good results of direct

face-to-face- evangelization

with the Global Opportunity of

Virtual Reality.

===============================

Next lessons we show how campaigns

of email autoresponder- messages

help to bring in cash-fish.

We do this like SHTP´s:

EARN and learn!

We are going to send

our ebook:

ROSARY-TEMPLAR`S Revelation

(written in german) both in weblog

and in campaign – mails

(in short abstract in english).

Everyone (not only RMI – members)

can get :

– absolutely free access to our ebook secrets,

can choose:

whether or not to sign up forhttp://rosary.gvo.com/index3.php

and to get the webdesign templates as user and reseller

(RMI-Memebrs get free Reseller rights! worth 149 €,

that is about 10.000 Rupees!)

================================================

Is this a fair deal???

I MEAN; WHAT WOULD JESUS DO?

Doing signs and wonders

helping his followers to get cash-fish,

revealing the will of HIS father

teaching them the bible-

showing You the reality

of Prayer and Work.

SO DO I!

God bless U!

Rev.Bishop

Uwe A.E.Rosenkranz

KFP extention

KING FISHER PRINCIPLES

Extention: In a review of the KFP

we learn some more rules of

how Mission works today.

The gospel of JOHN (14ff) teaches us,

that JESUS has been sitting on the beach

perparing the fish barbeque,

while

PETER jumped out of the boat

and came to the shore.

In that special moment,

the disciples realized, that

it is JESUS himself.

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In our RMI Ministries

very good things happen.

Pastor Anand Chakravarthi writes about

more than 100 new christians

and some healings in his conventions.

We see, taht Pastor Samuel Paul Dasari

starts SHTC s.

The main strategy is to let the KINGDOM

of GOD grow according to the S³ formula.

Self- governed

self- maintaining

self- multiplying.

Praise the LORD!

We see this happen right now!

 

Media Missionary

Pastor Sam Dasari, founding member of RMI India is praying the ROSARY since November 2009.

He has got a vision and lifestile to start Self Helping Training Programms to teach how to build up selfemployment manufacture.

This is a milestone in our RMI developement.

As ROSARY RIDGEBED ROUNDABOUT in Germany, plantages with this culture shall be funded. As a first fruit, Oils, perfumes, soaps, make-up is created for self-use and for selling.

Skills and Prudence (see former article) are trained to help our members to help themselfes.

Reverend SAM is a GOD-TV ANGEL and a MEDIA MISSIONARY!

Congratulations for this awsome, awsome blessed destination!

Praise the LORD!

KING´s Principles – Prudence

The Rosary Light & Life – Vol 63, No 2, March-April 2010

Theology for the Laity

The Moral Virtues: I
Prudence

By Father Reginald Martin, O.P.A New Beginning: the Moral Virtues

       With this issue of Light and Life we turn from the theological virtues, which govern our relations with God, to the moral virtues, which are the good habits that guide the will, primarily in our relations with others and the created world. They enable us to know what to do – and teach us how to do it – and give us practical assistance as we strive to do what is right, and strive to do it well.

Virtue: Doing Good and Doing Well

       The notion of doing something well is important to our study of the virtues, because doing well means making good choices, even when faced with a multitude of options. In the Old Testament, the Book of Proverbs continually contrasts the actions and fate of the wise and foolish,

    The simpleton believes everything,
       But the shrewd man measures his steps.
    The wise man is cautious and shuns evil;
       The fool is reckless and sure of himself.
    The quick-tempered man makes a fool of himself,
       But the prudent man is at peace
    (Prov. 15:15-17).

Virtue as Caution

       What separates the wise from the foolish is the wise man’s care, the caution with which he judges his options and chooses actions that avoid extremes. Our faith calls this practical ability Prudence, which the Catechism defines as „the virtue that disposes practical reason to discern our true good in every circumstance and to choose the right means of achieving it“ (1806).

       „Practical“ reason is the human capacity by which we choose the paths that will lead us to a particular goal. It is less concerned with theoretical knowledge than with the here-and-now realities we must deal with in our everyday lives. To be sure, this requires some knowledge of general principles, but the goal of Prudence is action – specifically, making proper choices. St. Thomas Aquinas quotes Aristotle, saying Prudence is „right reason applied to action“ (II-II, 47:2), but St. Augustine defines it simply as „the knowledge of what to seek and what to avoid.“

Prudence: More than Practical Knowledge

       As we look at these definitions, Prudence, in many ways, seems to be no more than common sense. What distinguishes Prudence from „street smarts“ is what it shares with every other virtue, the capacity to incline its possessor to make proper choices toward the attainment of good (c.f. II-II, 47:4). Our goal as Christians is to share everlasting life with God. Prudence helps us achieve this goal by enabling us to apply to concrete situations whatever speculative knowledge we may possess. This sounds fairly simple, but making a prudent choice is actually a complex and sophisticated process. It begins with learning whatever we can about the matter at hand and making a judgment about what we have learned. Only then are we equipped to make a prudent choice.

Prudence: Perfected through Practice

       We have said that virtues are „firm attitudes, stable dispositions, habitual perfections of intellect and will that guide our conduct“ (CCC 1803). Obviously, Prudence is something that develops with practice; it builds on what we heave learned through earlier experience. Aristotle taught, „…virtue is both originated and fostered by teaching; it therefore demands experience and time.“ Although it may be difficult at first, Prudence becomes easier as we incorporate what we have learned into the mental processes by which we make our choices. Any act – good or bad – becomes habitual, or „second nature,“ through repeated practice. The value of the good habits we call virtues is their capacity to „…make possible ease, self-mastery, and joy in leading a morally good life“ (Ibid.).

The Inevitability of Choice

       If we look at our lives, we see that we are called to make good choices in many different situations. These include our families, our jobs, and even our political lives. Prudence concerns itself with our choices, so we can find as many different types of Prudence as we have choices to make. What distinguishes them is whether the choice affects our dealing with ourselves, those who are close to us, or the choices we must make for the common good of the larger society in which we live.

The Challenge to Choose Well

       In this regard we need to remember that true Prudence has to do with good choices. Criminals can use their knowledge skillfully, but since their choices are intended to deceive and betray, we can only talk about „good thieves“ or „good terrorists“ as a figure of speech. On the other hand, when we talk about „good drivers“ – or „good sports“ – we are truly describing prudent behavior, because these individuals are using their knowledge and skills for a proper purpose. However, this manifestation of Prudence is imperfect, because it is directed toward our own good, and is not concerned with the larger, common good. Our Prudence is both true and perfect when we learn, judge, and act with concern for our whole life, which is a life lived with others.

Developing Prudence

       At some point we must ask how we acquire Prudence, and here we do well to recall Aristotle’s remark that Prudence is fostered by teaching, and is perfected over time by experience. Memory is an essential part of this process: we cannot learn from our mistakes or our successes unless we can remember the outcomes our choices lead to. Understanding is also a part of this process, and here we mean not just mental capacity – each of us undoubtedly knows very intelligent individuals, who nevertheless make very poor choices – but rather the capacity to apply knowledge properly.

Scriptural Reflections

       If we look at the Bible, we see that Prudence is initially considered the ability to perform some task skillfully. The Book of Exodus praises the skill of the midwives who save the lives of Hebrew children in Egypt, and the Old Testament repeatedly credits with Prudence those who make or build objects that are well-crafted or useful. But as biblical theology evolves, Prudence emerges more and more clearly as excellence in the moral sphere. The biblical writers came to realize that one might be quite adept at a profession, yet be a morally empty – or, worse, truly vicious – individual. Thus, they wisely chose to separate occupations from human behavior, and came to attach far greater value to skill in reaching good conclusions than to skill in craftsmanship.

Companions of Prudence

       Because Prudence is concerned with making the right, practical choices, it is profitably accompanied by a number of attendant skills. Among these are shrewdness, which is the speed with which we can determine something, and foresight, which enables us to see the future effects of some action we perform now. Circumspection enables us to compare the ends and means of our actions, a skill that is useful when we are faced with several ways to achieve the same goal. Caution enables us to anticipate – and, thus, avoid – things that may hinder our pursuit of a virtuous goal.

Opposition to Prudence

       Because habit enables us to do something readily and with ease, our good habits eventually make clumsy efforts graceful and smooth. Like any skill developed by repetition, habits are developed with practice, and destroyed by disuse – or by contrary actions. No one will be surprised, then, to learn that Imprudence is the vice opposed to the virtue of Prudence. Imprudence can take many forms: ignoring wise counsel, rash and hasty action, and disregard for what we have learned from past experience. Inconstancy encourages us to prefer some personal pleasure over something we know to be a greater good. Because Prudence is always concerned for a choice that will lead to the greatest (often a public) benefit, this desire for personal satisfaction lies at the heart of every deviation from Prudence.

The „Middle Course“

       As we look at the virtue of Prudence, and consider the actions opposed to it, three things become clear. The first is that Prudence enables us to choose a virtuous middle course between the extremes of rash judgment and the paralysis that can arise from seeking out and listening to every possible piece of advice. Philosophers teach that „virtue stands in the middle,“ and each of the virtues helps us to find the appropriate middle course. St. Thomas Aquinas described virtue as „a habit of choosing the mean as a prudent man would appoint it“ (I-II, 59.1). The prudent individual is one who can determine when the time for counsel has passed, and when the time for action has come.

       The second thing we must consider is that the virtuous „middle course“ is not an absolute standard, but one that depends to a large extent on who each of us is, and what individual gifts and skills each of us brings to the decision-making process. Finally, because Prudence is concerned with individual choices, we must also consider the specific goal our choice seeks to attain. Prudence may suggest quick action in one case, a more relaxed attitude in another. Good parents, effective administrators, and successful military strategists are all equally prudent. The essential element is Prudence in its capacity to achieve some end – to get one thing done, and done well – and those who employ Prudence effectively will say that only observation and experience can teach us what action will be appropriate in any specific instance.

Mistaken Notions of Prudence

       Lest Prudence seem nothing more than a cynical way of „getting by,“ or a mechanical formula to „get ahead,“ we must remember that the purpose of the virtues is to enable us to make choices that will lead us to everlasting life. One theologian sums up the role of virtue in human life thus,

    In a word, we demand an action proper to the image of God: an action proceeding from intellect and will, as God’s actions proceed, deliberately, an to ends worthy of such an agent as man. (Walter Farrell, O.P., A Companion to the Summa, Vol. III, p.142.)

       We should also note that although Prudence dictates moderation when choosing among options, Prudence itself is not something to be embraced half-heartedly. Aristotle taught that Prudence directs us to be moderate in choosing between extremes, but we cannot be moderate in practicing virtue; we are called – always – to be „fully“ prudent.

The Perfection of Prudence

       Let us draw these reflections to a close by listening once again to St. Thomas Aquinas, who taught that the virtue of Prudence is perfected by the gift of counsel. This gift is a great deal more than the good advice we receive when we listen to others at a meeting; it is God’s gift, by which Prudence is „helped through being ruled and moved by the Holy Spirit“ (II-II, 52.2). Prudence directs us to make proper choices that will yield good results.

       The Spirit’s gift of counsel elevates this natural capacity to make it a sign of God’s goodness for the world. In this way, the gift of counsel closely allies Prudence with the Beatitude in which Christ promises, „Blessed are the merciful, for they will be shown mercy“ (Mt. 5:7). The reason for this is that Prudence directs us to make proper choices, and counsel directs Prudence to choose the best among a multitude of good options. The best choices we can make are those that will benefit God’s creatures. Mercy (which is compassion for another’s distress, coupled with a practical will to relieve it) is the supremely good act, in which we come closest to imitating Our Savior, who – mercifully – offered His life for our salvation.

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