Rosary2007's Weblog

Words from GOD – Words to GOD

Archiv für King Fisher Principles Mission

ROSARY presents: Crypto Currency with RosarySoli

ROSARY presents: Crypto Currency with RosarySol QR label , by Archbishop Dr. Uwe AE.Rosenkranz, MA,DD. http://ow.ly/Qfvl50dDMTG

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The Santa Starfish Security – Marketing Tips by ArchBishop ROSENKRANZ

Common Starfish (Asterias rubens). This was ta...

Common Starfish (Asterias rubens). This was taken at very low spring tide when the starfish was „caught“ out of the water in South Devon, UK. (Photo credit: Wikipedia)

USACE People: Enhancing water security for AFRICOM

USACE People: Enhancing water security for AFRICOM (Photo credit: USACE Europe District)

Pour Le Merite( The Blue Max)

Pour Le Merite( The Blue Max) (Photo credit: Jimmy Big Potatoes)

How the starfish concept leads

to cyber and knowledge security,

by using High Tech strategies

of NIKOLAUS Guerilla methods,

that have been proven successfully

for providing food and water security,

as well as environmental and public health security,

by ArchBishop Uwe AE.Rosenkranz

Don´t let natural circumstances limit your developement- by ArchBishop ROSARY

That's Business

That’s Business (Photo credit: Wikipedia)

Actually in my aerea in central Europe

as you may watched at breaking news,

There are heavy rain falls.

The rivers are getting out of their natural bed and

Have been overflooded over 650 kilometers.

Many cities are under water.

How can you be prepared to overcome such a devastating flood disease?

First of all, if you don´t want to let natural circumstances limit Your development,

Take care that your working aerea is flexible.

E.G. take a mobile home for your daily home business.

Make sure, your cellar and base floor is defended against water.

A water wall may be best advice.

We offer a natural farming system, called

ROSARY RIDGEBED ROUNDABOUT.

rosary ridgebed roundabout.

This makes it possible to deposite

Big volume of water in pools.

Once the flood are draining,

You are in a pool position.

While others have to carry sand sacks

To hold back the liquid masses,

You can be called lucky,

For you just rest at the

Selfmade sandy beach beneath your garden pool.

While your wife is cleaning the mobile home business

From your last beautiful holiday week at France,

You are able to appreciate your pürivilegue

To work from home and outside in the gardens.

Well, this is no reason to be proud,

But to be humbly about the fact,

That you now are in full effective use

Of your single standing advantages

As an home business entrepreneur.

No long deviations of driving to your

Bosses working bureau, while streets are down under

do you have to bear.

Oh, so lucky for adjusting solar energy panels

To support your online notebook with free of cost currency.

Would you ever let natural circumstances limit Your development?

You´re not wuzzy- Never ever!

When according to what GOD gave to you

As your privilegued lifestily,

natural circumstances will never ever limit Your development

any more- for heaven´s sake!

Let´s pray, that we can hold this pool position.

Praise GOD.

Now, if we can see the signs

and went through similar crisis scenario before,

like we did with ROSARY Ministries International- INDIA

at flood catastrophy in 9-11-9,

we should look for new strategies and

A PRIORY calculations in order

to minimize the damage, created by floods,

storms, eartquakes, vulkano, etc. pp.

You cannot be safe 100% in these times,

but you can optimize your setting and

setteling to hold your established home business keep running.

So there is only random danger to

loose everything by “ sudden death“.

We call this value scenario or

persistant landmanagement.

we keep learning and hold ourselves teachable-

here we are at German Basel Mission, who created great wealth

and prosperity for 150 years now:

we learn from history

SAFE HARBOR-
MISSIO-LOGY

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See you then,

Uwe

ebook Ich sah einen Neuen Himmel- von ArchBishop Rosenkranz

Die Welt

Die Welt

siebter Teil:

SYMBOLIK- TAO der WEG:

1. Das Tao der Bibel

Im „Tao der Bibel“ (Dr. Georg Gati) werden maßgebliche Begriffe geprägt, um von der Tat zur Bibel zu gelangen.

2. Die Symbolsprache der Bibel

Hierbei sind vor allem die Symbolsprache der Bibel in ihrer cross-culturellen Bedeutung orientalischer Religionen hervorzuheben.

18. Symbole in der cross-kulturellen Kommunikation

a) Das Yin und Yang

 

 

 

b) Licht und Schatten   –   Nord und Süd

Das Yin und Yang (Nord- und Südexposition des „Bergrückens“) ist ein Begriff aus dem Taoismus, der auch im Buddhismus das männliche und weibliche Element symbolisiert.

Unter dem Punkt „JESUS ist das Licht der Welt“ wurde untersucht, wie Licht und Schatten sich in der Natur auswirken.

Die Hügelbeetforschungen mit einer Nord- und einer Südseite der Hügelbeete (Exposition zur Sonne) geben da anschauliche Bilder von den Gestaltungskräften im Kosmos und in der Natur, die sich geistlich interpretieren lassen.

 

 

In der bisherigen Apologetik, sind nur die außergewöhnlichen, wunderbaren Erscheinungsformen angesprochen. Die charakteristischen Unterschiede, die Licht und Schatten auf die Entwicklung von lebenden Organismen haben, kommen in ihrer typischen Gestalt offensichtlich zum Ausdruck. Diese Bildekräfte sichtbar zu machen, war eines der Ergebnisse. Daraus einen Qualitätsindex zu machen, der praktische Nutzen.

c) E=MC² als Symbol in der Forschung

Beispiel: Die Hypokothyl-Knolle „Radieschen“ wurde in ihrer Masse, der Länge und Dicke in Verhältnis gesetzt zur Blattfläche. Die Flächen der ersten Blätter und der darauf folgenden wurden gemessen. Daraus ergibt sich ein typischer Entwicklungsverlauf zu zwei Ernteterminen. Licht und Schatten kommen deutlich in ihrem Einfluss heraus.

Es wurde, abgeleitet von der Formel e=mc²

die typische gespeicherte Lichtenergie pro Zeiteinheit als Massenzuwachs

im Verhältnis zur Licht aufnehmenden Blattfläche

gemessen.

 

Daraus habe ich einen Index („Hypokothyldruck“ und

ein Maß für die Formkräfte Länge zu Dicke)

gebildet.

 

Interessant ist es, wie Yin und Yang die Gestalt beeinflussen und die Formkräfte materialisieren.

 

Der Einfluss der Sonnenexposition wurde auch anhand der Entwicklungsstadien der Wegwarte (Zichorie) als Zeigerpflanze demonstriert. Interessant ist die Anzahl der Triebe und Knoten sowie der Übergang zum Blühen.

Ebenso konnten Unterschiede an der Dichte, der Masse, den Maßen und der Blattfläche bei Blumenkohl und Broccoli in Korellation gesetzt werden zu Qualitätsbildenden Parametern wie Geschmacksstoffe und Eiweißzusammensetzung.

Auch und besonders an Möhren konnte der Lichteinfluss bis hin zu Laborparametern wie Vitamin C, Carotin und Zucker in Herz und Rinde nachgewiesen werden.

Die Möhren sind noch einmal besonders untersucht worden, auch in ihrem Einfluss auf die Fruchtbarkeit von Kaninchen.

Es ist also praktisch möglich, den Einfluss des Lichtes (von der Südseite des Bergrückens = männliche Dominanz =

Yin ) im Gegensatz zu Schatten (von der Nordseite des Bergrückens= weibliche Hingabe = Yang) auf lebenswichtige Parameter (Spermaqualität, Anzahl fruchtbarer Ovarien) zu beweisen und in der Qualität von Lebensmitteln darzustellen.

Bei Chinakohl konnte der längere Vegetationszyklus gezeigt werden.

Ich hatte das ganz stark vereinfachend auf die Formel gebracht: „Licht und Luft gibt Saft und Kraft!“

Da JESUS das Licht der Welt ist und das lebendige Wasser von seinem Leib strömt, der Heilige Geist mit seiner Kraftwirkung den Leib lebendig macht, der Atem Gottes als Windhauch inspirierend und Lebens-Spendend wirkt, gibt es viele Entsprechungen zwischen dem Wort Gottes und den Ergebnissen. Welche Erkenntnisse lassen sich dabei durch die Symbolsprache des Wortes Gottes für den östlich geprägten Menschen, als auch für westliches Denken ableiten?

Dazu wurde der geradlinige Verlauf der Hügelbeete mit ihrer Nord- und Südlage umgeformt in einen kreisrunden Verlauf. Um einen, runden  kleinen Teich herum ist ein Erdwall mit Kompost aufgeschüttet, der eben auch Kuhmist enthält.

Durch die Exposition zur Sonne entstehen also 2 Nordseiten und 2 Südseiten, jeweils eins davon außen, an der Wasser-abgelegenen Seite und je 2 an der Wasserzugewandten Innenseite.

Bei diesem Aufbau des Hügelbeetes möchte ich einen Aspekt noch hervorheben:

d) Der- Symbolcharakter des ROSARY  Rosenkranzes: 

 

In der hinduistischen Meditation findet ein runder Haufen von Kuhdung (von „heiligen Tieren“) Verwendung, der verbrannt wird. In der Mitte sitzt der Guru und öffnet sich spirituellen Einflüssen. Dadurch wird auch Magie ausgeübt und Geister angebetet.

Durch das ROSARY- Hügelbeet werden Gebet, gemäß der Bibel und Taufe dargestellt und durchführbar gemacht.

In und auf dem Teich wachsen Lotosblüten, auf dem Hügelbeet-Rücken wachsen Rosen.

 

e) Bedeutung des Kreuzes

 

als Symbol in der christlichen Religion

Das bedeutet, dass Gottes Beitrag durch den Sieg am Kreuz, wie es durch Gottes Wort (JESUS) in die Welt gekommen ist, aus dem Martyrium Jesu Christi den Übergang von Demütigung zu Seiner Ehre und königlichen Herrschaft ausmacht.

Das Ewige Leben ist dabei der Siegespreis, dem wir nachlaufen sollen, wie Paulus das sagt. Ich bin dabei wie eine Perlenkette in der Hand Gottes, bei dem mein eigenes Kreuz, als Sieg über die Sünden der Vergangenheit durch die Auferstehung Jesu Christi, sichtbar ist und damit überwunden wird.

Das ist das Zeugnis der Wiedergeburt in Christus.

 

 

 

f) Re-Inkarnation und Wiedergeburt

So ist das Tao mit dem Ziel, dem Rad der ewigen Wiedergeburt zu entkommen zuallererst ein Durchgang zu einer Neuen Schöpfung, einer Neuen Kreatur.

In der Hügelbeetkultur wird nun die Form- das runde Beet verwendet und auch das Substrat (Kuhmist). Was nach westlichem Verständnis „Bullshit“ (frei nach Paulus) ist, kann durch die der indigenen, einheimischen Kultur ähnlichen Art und Weise eingesetzt werden um:

19. Ziele der Symbolsprache

Ziele der Symbolsprache als crossing-over

(Überbrücken religiös-ethnischer Grenzen in der  interkulturellen Kommunikation)

 

1. Gebet

(Vater Unser, Ave Maria, Gloria Deo) und christliche Taufe ( im Pool) als Durchgang zu einem Neuen Leben (Entkommen aus dem Rad des Lebens) durchzuführen,

es gibt an der Küste viele, die nahe Verwandte verloren haben durch den Tsunamie und ganz tief sitzende Ängste haben vor dem Meer und dem Wasser.

Hier kann die Taufe in geschütztem Wasser den Zugang zum Reich Gottes erleichtern.

2. Boden

Den Boden unter den Gehorsam Jesu Christi zu bringen, (Kriterium für die geistliche Reife der indigenen Gemeinde)

3. Wirtschaftsweise

Eine nachhaltige Form der Wirtschaftsweise nach einheimischer Struktur und Standards zu geben. (kultureller Aspekt der selbsttragenden, einheimischen Gemeinde)

4. Entwicklungshilfe

Den Missionaren, die auf Hindu-Gebiet arbeiten, eine friedliche Entwicklungshilfe an die Hand zu geben,

gerade in den an der Ostküste durch den Tsunamie kahlrasierten Küstenstreifen. Hier eignet sich die Hügelbeetkultur zum Wiederaufbau der Landwirtschaft. Das gibt Zukunft und Hoffnung durch die Selbstversorgung und Autonomie. Hilfe zur Selbsthilfe, Charitas;

Es heißt ja, …“wenn Dich jemand um Brot und Kleidung bittet und Du ihm sagst, geh´ hin in Frieden! und gibst ihm nicht, was er braucht, das ist…. „nicht o.k.

 

5. Zugang zur Bibel

Wenn es gelingt, den kulturellen Zugang zur Bibel und zu westlichem Denken durch die einfache Symbolik zu öffnen und auch eine bodenbürtige Kulturform zu etablieren,

wird die Selbstausbreitung des Evangeliums auch selbsttragend und selbstverwaltend. Damit ist durch Nächstenliebe und Barmherzigkeit den Menschen geholfen.

6. Gesunde Mittelschicht

Um auch eine gesunde Mittelschicht anzusprechen- Indien ist einer der Tiger-Staaten, mit Kernkraftwerken und atomarer Streitmacht, ist die Entwicklungsmöglichkeit

gerade durch die im Tao der Bibel bereits angesprochenen physikalischen und Philosophischen Themen um ein praktisches Modell angewandter Entwicklungshilfe (CDM-Projekt) erweitert.

Solche Klimaprojekte laufen mit UN-Hilfe, wenn sie ab einer bestimmten Größe anerkannt sind. So können auch Gelder westlicher Nationen sinnvoll angelegt werden.

Ich habe mit einigen Wissenschaftlern aus Indien gesprochen. Sie können sich das besonders unter dem Gesichtspunkt der Selbstverwaltung-Autonomie (Im Gegensatz zum Globalismus) für Indien sehr gut vorstellen. Und diese Ziele decken sich ja mit den Zielen der modernen Mission. (Kriterium geistlicher Reife der Welt-Mission)

Diese Perspektive ist gerade auch für Organisationen, die in Indien dienen und Aufbauarbeit leisten, wichtig.

Die in dem Projekt zur Mission erwähnten Ziele und Mittel der Mission können dann synergistisch zusammenarbeiten. Eine win-win-Situation, die allen hilft, liegt vor.

20. Eindrücke

Ich habe dazu eine Reihe geistlicher Bilder im Gottesdienst bekommen:

A) ein Band, das an einem Ende dicker war als am anderen Ende wurde zu einem Kreis (oder Kette) zusammengetan. Es fehlte jedoch noch das Bindeglied.

B) Ich sah, dass es sonst wie eine Dornenkrone ist, wie sie zum Spott Jesus aufs Haupt gesetzt bekam.

C) Ich sah, dass dieses fehlende Glied das Kreuz ist, eben wie beim Rosenkranz.

D) Dieses wurde eingesetzt. Dadurch wurde die Spott-Dornenkrone zur Krone des Ewigen Lebens

E) Dann war eine Explosion zu sehen wie ein Atompilz

Ich glaube, der Atompilz ist eine Warnung vor Krieg mit nuklearen Waffen, die das Leben zerstören.

Mit friedlichen Mitteln ist es möglich, auf Kernenergie zu verzichten. Mit dem ROSARY-Hügelbeet steht eine nachhaltige Kulturform aus dem asiatischen Kontinent bereit, die in der Lage ist, in Kombination mit Solarkollektoren die Energie der Sonne zu speichern und als Strom verfügbar zu machen. Die aus organischem Material bestehende Masse des Hügelbeetes kann als Biomasse-energie genutzt werden.

An einer Schule haben 16 – 18-jährige Schüler eine Vorrichtung entwickelt, mit deren Hilfe aus der Biomasse Wasserstoff erzeugt wird zum Antrieb einer Brennstoffzelle.

Es gibt auch bereits handliche Methangasanlagen, mit denen Generatoren angetrieben werden.

So kann die ROSARY-Kultur zur autonomen Energieversorgung mit nachwachsenden Rohstoffen genutzt werden.

Als „Clean Developement Management“-Projekt lassen sich auch die Klima-Verbessernden Effekte nutzen und als Klima-Zertifikate wirtschaftlich handeln.

So ist es möglich, Leben auf diesem Planeten zu schützen, zu bewahren und zu heilen.

21. Schlussfolgerungen

Das Thema Licht ist, aus dem Johannesevangelium angefangen, mit anschaulichen Experimenten aus der Morphologie und Physik belegt worden, dabei die Einstein´sche Relativitätstheorie für biologisches Wachstum definiert, wobei die Formel E=mc² durch das Massenwachstum von Radieschenknollen in Relation zur Blattfläche im Verlauf der Zeit untersucht wurde.

Es konnte damit nachgewiesen werden, dass die Formel der Relativitätstheorie auch in der belebten Materie gilt und zu Maßgrößen führt, die den Faktor Licht am Standort beschreiben.

Die Symbolik von Yin und Yang wurde damit experimentell gezeigt. Ihr Einfluss auf die in der Botanik angewandte spezielle Relativitätstheorie wurde bis ins Tierreich verfolgt und am Geschmack menschlicher Testgruppen verdeutlicht.

Anschaulich ist auch eine weitere, aus den Forschungen Albert Einstein´s entwickelte Technik, die  „Denkkappe“ mit Solarkollektor und kleinem Windrad, das zur Kühlung der Stirne sich dreht. Das Licht wird dabei negativ Beschleunigt, also abgebremst und in Energie umgeformt, die als Leistung und Arbeit wirksam wird.

Ausgehend von diesem kinderleichten Versuch wird die Emmanation und Inkarnation Jesu als Licht der Welt deutlich und die Wirksamkeit der Kraft des Heiligen Geistes in der Natur ersichtlich.

Die offenbaren Wunder, die Gott dabei durch das Licht in der Welt wirkt, sind leicht nachvollziehbar und so hat niemand eine Entschuldigung, wenn er danach nicht an Gott glaubt.

Das als „intelligentes Design „  bezeichnete Wirken des Heiligen Geistes in der dauernden Gestaltung der Erde im Gegensatz zur willkürlichen, zufälligen Evolution ist gerade ein Zankapfel vor amerikanischen und europäischen Gerichten. England hat das „ID“ auf der Uni verboten, USA hat das „ID“ erlaubt und z. T. die Evolutionslehre verboten.

Wir sehen also den Kampf zwischen Lamm und Drache in der Entstehungslehre.

Die Bedeutung der 7 Siegel für das Verständnis göttlicher Offenbarung, ihre Lösung durch das Lamm Gottes, JESUS CHRISTUS wurde durch Verteidigung des Glaubens, die Beschreibung der Notwendigkeit der Mission,

Kenntnisse der heutigen, kulturkonformen Mission,

sowie durch praktische Hilfestellungen am Beispiel der

ROSARY – Hügelbeetkultur beschrieben.

Die dafür angewandte Symbolik wurde anhand von Bibelstellen belegt und in ihrer physischen und geistlichen Bedeutung dargelegt.

Die wissenschaftlichen Belege eigener Forschungen geben dabei Aufschluss für den kulturübergreifenden Sinn der christlichen Symbolik.

Das Faszinosum der parallelen Symbolik in der Bibel in ihrer atemberaubenden Bedeutung für die weltweite Mission zeigt auf, wie das Wort heute einen neuen Himmel (geistliche, universale Parallele) und eine neue Erde (Physische, leibliche Parallele) schafft (suchet, so werdet Ihr finden).

Damit ist der Zugang frei zur Offenbarung

der Heiligen im Licht zur Erlösung aller Kreatur, die durch die in der Offenbarung 4;1 ff entschlüsselte Tür zum Himmel, die zu reichem Wirken allen offen steht (klopfet an, so wird Euch aufgetan), die im Geist und in der Wahrheit anbetend vom Lamm  Gottes, das die 7 Siegel gebrochen hat, Weisheit bekommt (bittet, so wird Euch gegeben), um die Wunder in Gottes neuer Schöpfung gemäß Offenbarung 21,1 ff ; 2.Petrus 3,13 zu sehen.

„Wir warten aber auf einen Neuen Himmel und eine Neue Erde nach seiner Verheißung, in denen Gerechtigkeit wohnt.“

HALLELUJAH!

 

Neuer Himmel- ebook von Arch Bishop Uwe Rosenkranz

Napoleon Crossing the Alps

Napoleon Crossing the Alps

fünfter Teil:

MISSION:

15. Von der Notwendigkeit der Heidenmission

Nachfolgend sollen die Beiträge,

die William Carey,  der Autor des Klassikers :

„Von der Notwendigkeit der Heidenmission“ zur                        

Entwicklung der Kirche leistete, dargestellt werden:

1. Um die Bedeutung des Lebenswerkes William Carey´ s (1761 – 1834) zu erfassen, werden die Bedingungen zu der Zeit untersucht, als Carey seine missionarische Tätigkeit begann.

a) Die politische Situation in Europa

gegen Ende des 18.Jahrhunderts war geprägt von Schreckensherrschaft und Kriegen, mit denen Napoleon Bonaparte das ganze Festland überzog.

Technischer Fortschritt und das Aufkommen einer kalten Vernunft des Liberalismus schafften ein Klima, in dem der Ausbau der Handelsbeziehungen in Form des Kolonialismus gedeihen konnte.

Geographische Erkundungen und die Erschließung neuer Handelsmöglichkeiten förderte die Mission.

Während sich das katholische Europa in den Wirrungen der Revolutionskriege wand, setzte sich England an die Spitze westlicher Industrialisierung.

Der Staat unterstützte diese durch die industrielle Revolution ausgelöste Entwicklung mit florierendem wirtschaftlichem Wachstum durch Ausbau der

Handelsflotten und der begleitenden Kriegsmarine.

Der Expansionismus nach Übersee in Verbindung mit den Revolutionen im Europa des 19. Jh. gingen mit sozialen Veränderungen vor allem in England einher.

Anstatt, wie von Marx prophezeit, einen Klassenkampf auszulösen, blieb im großbritannischen Empire die Monarchie bestehen.

Der Verelendung, vor allem der armen Stadtbevölkerung, wurden im Parlament wichtige Sozialreformen entgegengesetzt.

Der Sklavenhandel wurde abgeschafft, Armenhäuser mit kostenlosem Schulunterricht wurden gegründet, der Strafvollzug wurde reformiert, Sonntagsschulen und Missionsagenturen entstanden.

b) Vorteile einer engeren Zusammenarbeit

Unter den nonkonformistischen Gemeinden erkannten besonders die Baptisten die Vorteile einer engeren Zusammenarbeit. Sie setzten dem darwinistisch-humanistischen Zeitgeist eine calvinistische Rückbesinnung auf die Tugenden der Bibel entgegen.

Inspiriert auch von der 2. amerikanischen Erweckung setzten evangelikale Christen theologische Akzente in Großbritannien und Deutschland.

Die zu der anglikanischen Staatskirche nonkonformen Baptisten hatten eine dezentrale Gemeindestruktur.

Die „Baptistische Union“ bildete ein Forum der Gemeinschaft und Einheit, auf dem regelmäßig für die Mission gebetete wurde.

Die calvinistische Ausrichtung ihrer Theologie auf Grundlage der Autorität der Bibel setzte praktische Dienste frei. Dynamische Predigten führten zum Kampf gegen Sklaverei und Alkoholmissbrauch und mündeten in einen missionarischen Schwerpunkt.

Die wichtigste Aufgabe der Baptisten war, die Ungläubigen mit dem Evangelium zu erreichen. Zur Innenmission kam die Außenmission.

 

c) Das geistliche Leben in den Kirchen

war von schmerzhaften Revolutionen im katholischen Europa geprägt, im deutschsprachigen Raum erhob sich die dialektische Bibelkritik, während im aufstrebenden England des 18. und 19. Jahrhunderts der Anglikanismus sich in drei Hauptrichtungen gliederte: die Oxford-Bewegung, die Broad Church Party und die evangelikale Bewegung. Aus dem evangelikalen Aufbruch ging die mächtigste Erweckung innerhalb der anglikanischen Kirche hervor.

Eine echte Bekehrungserfahrung, ein geistlicher Lebensstil mit Reinheit, Gebet und Bibelstudium wurde gefordert. Das Königreich Christi sollte auch in der Gesellschaft zum Ausdruck gebracht werden durch einen überzeugenden, einfachen Lebensstil und geistlichen Eifer. Die Heilsarmee, die Plymouth Brüder und die Baptisten waren die bedeutendsten Nicht-Anglikanischen, unabhängigen Gemeinden.

2. Zwei Reaktionen Carey´ s auf den Widerstand der Kirchenführer

William Carey wurde als armer Schuster geboren. Als Autodidakt hatte er sich bereits in jungen Jahren die wichtigsten biblischen und modernen Sprachen angeeignet.

Er las die Berichte von Jonathan Edwards über die „große Erweckung“ in Amerika und die Tagebücher des Indianermissionars David Brainerd mit Begeisterung. Auch Reiseberichte von Entdeckern nicht-christlicher Länder faszinierten ihn.

Als Carey als junger Pastor und Prediger  versuchte, die anderen Pastoren für seine Überzeugungen zu gewinnen, wurde er  von einem älteren Kirchenvertreter einmal schroff als „Schwärmer“ getadelt. Der Einwand: “Setzen sie sich, junger Mann. Wenn es Gott gefällt, die Heiden zu bekehren, dann wird er es ohne Ihre oder meine Hilfe tun.“

Carey ließ  sich davon jedoch nicht irritieren. Er verfasste eine 87 Seiten starke Streitschrift zur Verteidigung der Auslandsmission mit dem Titel:
“An Enquiery into the Obligations of Christians to Use Means for the Conversion of the Heathens.“

a) Gründung der ersten Glaubensmission

Während sein Zeitgenosse Irvin aus der Prebyterian Church ausgestoßen wurde und die 12-Apostelkirche gründete, einen Vorläufer der Pfingstbewegung, sammelte William Carey um sich elf seiner Freunde und gründete die erste Glaubensmission der evangelikalen Bewegung, die „Baptist Missionary Society“.

Sein Motto war: „ Erwarte Großes für Gott und versuche Großes für Gott“.

Damit beantwortete er den Widerstand der Kirchenführer durch den Gehorsam gegenüber dem Missionsbefehl Jesu Christi.

b) Reise nach Indien

Mit 32 Jahren reiste er als einer der ersten Missionare dieser Gesellschaft freiwillig nach INDIEN, um seine brennende Sehnsucht nach der Errettung der Heiden in der Außenmission zu erfüllen. Er handelte damit nach seiner Überzeugung, dass Christen versuchen müssten, der Welt das Evangelium zu bringen, da sich die Heiden nicht von alleine durch ein Wunder bekehren würden.

Damit entsprach er dem ersten Teil des Missionsbefehls: „Gehet hin…“

So überwand er den Widerstand der Kirchenältesten durch Überschreitung der geographischen und kulturellen Distanz zwischen sich und den Heiden.

Im November 1793 kam er in Kalkutta an.

3. Vier Hindernisse bei der Ausübung seines Missionsbefehls

Zwar geistig gerüstet, jedoch unerfahren mit den tropischen bis subtropischen Bedingungen des asiatischen Kontinents, sah sich Carey in der nordindischen Großstadt Kalkutta mit den Widrigkeiten seines enthusiastischen Pionierdienstes konfrontiert.

a) Krankheit

Die Ernährungsumstellung und viele Krankheiten, sowie eine psychische Erkrankung seiner Frau machten seiner gesamten Familie zu schaffen.

b) Politische Opposition

Der Widerstand der British East India Company, die finanzielle Einbussen befürchteten bei der Ausbeutung der Plantagen in den Kolonien, wurde so groß, dass Carey von Kalkutta abreisen musste. Die merkantilen und politischen Egoismen des Commonwealth begrenzten somit die baptistischen Missionsbemühungen.

c) Kleinkrämerische Handelmächte

Das Kastensystem der hinduistischen Inder, die die Christianisierung seit der Zeit des Apostels Thomas behindert hatte und danach die Eroberung durch die Portugiesen und nachfolgende Evangelisation seitens der katholischen Kirche nachhaltig überstanden hatte, weil die Papstkirche das Klassensystem für ihre zentralistische Pfründewirtschaft zu nutzen wusste , hielt die in Aberglauben gefangene Bevölkerung vom Christentum ab.

Seine Predigten in der Großstadt, mit denen er gegen Hinduismus und Islam zu Felde führte, brachten keine Bekehrungen.

Im dänischen Herrschaftsgebiet in der Gegend von Serampore ließ sich Carey dann schließlich 1800 nieder und machte diese Region zur Ausgangsbasis seiner weiteren Pionierarbeit.

c) Religiöse Antipathien

Er predigte nicht mehr gegen andere Religionen, wie Hinduismus oder Islam, sondern hielt sich möglichst eng an das reine Evangelium Jesu Christi.

Es kam nach diesen guten Veränderungen zu den ersten Bekehrungen und Taufen.

Damit hatte er die 4 Hauptwiderstände (Krankheit, Politische Opposition, kleinkrämerische Handelsmächte, und religiöse Antipathien) überwunden und konnte so den 2. Teil des Missionsbefehls Jesu Christi:  „..und machet zu Jüngern…“, endlich in die Tat umsetzen.

4.  Vier Merkmale seiner missionarischen Tätigkeit

Er arbeitete also als Evangelist, als begeisterter Lehrer, erfolgreicher Gemeindegründer und geschickter Verwalter.

a) Evangelist und begeisterter Lehrer

Carey hielt sich seit 1800 in der dänischen Kronkolonie bei Serampore „möglichst eng an das reine Evangelium Jesu Christi“, damit erfüllte er den 3. und 4. Teil des Missionsbefehls: „…und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie tun alles, was ich Euch befohlen habe!“

b) Erfolgreicher Gemeindegründer

Innerhalb von 3 Jahren taufte er 25 bekehrte Heiden.

c) Geschickter Verwalter

So wurde er zum Prototyp der Neuzeitlichen Apostel.

d) Linguist

Als Linguist wurde er besonders berühmt, weil er bis zu seinem Tod 1834 etwa 40 indische Sprachen und Dialekte lernte und Grammatiken und Übersetzungshilfen erstellte.

Damit überwand er die sprachliche und kulturelle Kluft, die die Heiden vom Evangelium trennte.

Diese ersten Übersetzungen wurden später überarbeitet und die Inder waren bald in der Lage, seine Pionierarbeit weiterzuführen.

Diese Veränderung durch die Apostolische Botschaft erreichte zunächst einige wenige, durchdrang jedoch allmählich differenzierte Bereiche der indischen Gesellschaft.

Das Vorbild von William Carey motivierte Generationen von Europäern, auch Missionare zu werden.

 

5. Vier Methoden in Carey´ s Mission und ihre Bedeutung für heute

Carey arbeitete überzeugungsgemäß auch in Bereichen der Bildung, Erziehung, Medizin, Agrarwirtschaft und Politik.

a) Bildung

Er bekämpfte die Praxis des Götzenkultes, denen traditionsgemäß viele indische Kinder durch Hineinwerfen in den Ganges zum Opfer fielen.

Er setzte sich gegen den Brauch der Witwenverbrennung ein.

b) Erziehung

Die Kastenregeln und ihre Kleiderordnung durchbrach er, was zu Christenverfolgung führte.

Die Schlägereien und Kirchenverbrennungen hörten erst 1859 auf, als die indische Regierung durch einen Erlass in Madras den Frauen eine einfache Bekleidung des Oberkörpers erlaubte.

Auf diesem Fundament konnten die indischen Christen aufbauen und auch bis heute erkennen viele europäische Missionare die Notwendigkeit der Auslandsmission.

c) Medizin

Carey´s  Apologetik mit dem Titel: „An Enquiery into the Obligations to Use Means for the Conversion of the Heathens” ist zu einem Klassiker der Missionsliteratur geworden und ist in ihrer Bedeutung des Einsatzes der Dienstgaben Lehre, apostolische Gemeindegründung, Heilungsdienst, Leiterschaft auch heute noch praktikabel und geeignet.

Obwohl sich nach Carey´s Tod unter baptistischem Einfluss mehrere Massenbekehrungen ereigneten, stellen Christen mit 3% der indischen Bevölkerung immer noch eine Minderheit dar.

Auch wenn inzwischen die interkulturellen Grenzen besser durch indigene, also in Indien geborene Missionare überwunden werden können, sind die Methoden, wie dies geschieht immer noch geeignet. Im Bereich der medizinischen Versorgung und der Verbesserung des landwirtschaftlichen Anbaus können heute sicherlich geeignetere Wege gefunden werden, wie erfolgreiche Beispiele persönlich verbundener Missionswerke wie LOGOS CHARITY MISSION INDIA zeigen. Die Aufgabe europäischer Evangelisten hat sich mehr zum Helfer entwickelt.

d) Agrarwirtschaft und Politik

Auch die Bildungs- und Erziehungsmöglichkeiten sind – speziell für Südindien – durch die Bodenreformen und den hohen Alphabetisierungsgrad von 95%, den verbesserten Hygienebedingungen und die zunehmende Autarkie regionaler Wirtschaftszweige heute wesentlich besser als zu Carey´ s Zeiten, so dass seine Methoden spezifiziert und feiner angewendet werden können.

Der Autodidakt ohne Schulbildung und armer Schuster Carey hat gegenüber z.B. dem größten europäischen Schuhhändler und Baptisten Deichmann heute immer noch  den Nimbus des Pioniers.

Carey´s Vorteil war jedoch gerade seine Gabe der Armut, die ihn zur Identifikationsfigur für viele Europäer und Inder machte.

16. Der Begriff der Mission

Der Begriff der Mission hat sich in diesem Jahrtausend gewaltig geändert:

1. Analyse der drei Selbst-Begriffe einschließlich einer Definition, einer Beschreibung und einer Erklärung dafür, wie und wann der Begriff in der christlichen Gemeinschaft aufkam.

Die Drei-Selbst-Formel steht als Begriff für die Vorstellung einer selbstverwaltenden, selbstunterhaltenden und selbstausbreitenden indigenen Gemeinde.

Diese Sicht entstand in der Zeit des Paternalismus und Kolonialismus, als finanzielle Krisen in der Auslandsmission den Selbstunterhalt notwendig machten.

a) Selbstverwaltung

Autonomie von den Kolonialmächten und ethnozentristischen Missionsgesellschaften erforderten Selbständigkeit und Verwaltung der Gemeinde durch einheimische Leiter. Die theologischen Grundlagen umfassten die Selbstausbreitung sowohl als Mittel als auch als Ziel der Mission.

Die Inkarnation Jesu Christi (Phil. 2,5-8) als Immanuel, „Gott mit uns“ (Matth. 1,23) in der jüdischen Kultur, ist dabei ebenso wichtig, wie die Einheit der Gemeinde als Leib Jesu Christi (1, Kor.12,4-6 und 12-31), sowie (Epheser 4,1-11).

Die Dreieinigkeit als Vater, Sohn und Heiliger Geist veranschaulichen dieses Bild der kulturellen Vielfalt in der geistlichen Einheit. Dies wird in Joh.17, 22 betont als Quelle der Autorität.

Venn und Anderson (1856) erkannten und beschrieben diesen Drei-Selbst-Begriff,

Graul und Warneck (1834 – 1910), zit. in P. Beyerhaus (1964) erweiterten die menschlichen Aspekte des Begriffes um die Dimensionen Autonomie (Selbständigkeit der indigenen Gemeinde: von Gott regiert, von Gott getragen, von Gott zur Ausbreitung gebracht), indigene Herkunft der Kultur und Reife (Spiritualität).

Hierbei ist die Vielfalt in Einheit und die Einheit in Vielfalt durch das göttliche Wesen der Gemeinde und ihrem geistliche Charakter, sowie die menschlich-kulturellen Eigenheiten des ethnischen Umfeldes gegeben.

Zur Dimension der Kultur als menschlicher Komponente, wie Muttersprache, soziale Bindungen, natürliche Umgebung, gesunder Kern der Mittelklasse und Volksgebräuche kommt die Dimension der Reife mit dem Heiligen Geist als Befähiger der neuen Gemeinde, die als Werkzeug Gottes für die Weltevangelisation dient. (Nevius 1890 und Allen 1910).

Dies kann auch Dienste von außerhalb umfassen, um die örtliche Gemeinde zu erbauen, was (im Gegenteil zu Venn) kein notwendig langer Prozess sein muss.

Der Drei-Selbst-Begriff wurde 1952 auf einem Kongress für Weltmission in Bezug auf die tiefergehenden Testpunkte für die indigene Gemeinde fortgeführt.

b) Selbstversorgung

Den Dimensionen Reife, Kultur und Autonomie wurden vier  Aspekte hinzugefügt: Heimatboden und die Fähigkeit, Elemente der einheimischen Kultur unter den Gehorsam Christi zu bringen.

Geschulter Dienst, der an die regionalen Anforderungen angepasst ist.

c) Selbstausbreitung

Inneres, geistliches Leben, das die Gemeinschaft der Christen nährt und ein Zeugnis ist für die noch unerreichten Menschen.

Mitgliedschaft in der Gemeinschaft der Kirchen, Anerkennung von Partnerschaften mit anderen Gemeinden anderer Länder und gegenseitige Hilfe unter diesen Gemeinden.

 

2.1. Dimension der Autonomie

Erörterung darüber, wie die Dimension der Autonomie mit den drei Selbst-Begriffen in Beziehung steht. Nennen Sie ein praktisches Beispiel für dieses Prinzip aus Ihrer Erfahrung in der eigenen Kirche.

 

a) Selbstverwaltung

Die Dimension der Autonomie steht mit dem Begriff der Selbständigkeit der Drei-Selbst-Formel in direkter Beziehung. Unter dem Aspekt der Selbstverwaltung ist die Leitung der indigenen Gemeinde durch Einheimische wichtig.

b) Selbstunterhalt

Die Aufrechterhaltung der Gemeinde als Aspekt der Selbstunterhaltung beschreibt damit die Beziehung der Dimension der Autonomie zur finanziellen und wirtschaftlichen Tragfähigkeit.

c) Selbstausbreitung

Die Selbstausbreitung bedeutet die Reproduktion der Gemeinde durch Einheimische in ihrem Bezug zur Autonomie.

Ein praktisches Beispiel für dieses Prinzip aus meiner eigenen Erfahrung in der LOGOS CHARITY MISSION zeigt, dass der Aspekt der Leitung durch Einheimische um die internationale Koordination und Hilfe als Advisor (Ratgeber) für den deutschen Zweig des Missionswerkes von LOGOS Missions ergänzt wird.

Dies umfasst neben Gebet und Versandt von Rundbriefen und e-mails (LOGOS NEWS, LOGOS REPORTER) regelmäßigen telefonischen Austausch, gegenseitige Einladung zu Evangelisations- und Missionsreisen, Spendensammlung (fund raising) und money-transfer. Hierbei wird in die einheimische Leitungsstruktur jedoch nicht eingegriffen, um keine Abhängigkeiten zu verfestigen.

Das kommt insbesondere dem Aspekt der Selbstunterhaltung durch Aufrechterhaltung durch Einheimische zugute.

Der von außen kommende Spendenfluss wird finanziert durch einen in der evangelischen Landeskirche verankerten Bibelkreis, bei dem freiwillig jede Woche von den Teilnehmern etwa 5 € für die LOGOS MISSION gegeben werden, als auch von regelmäßigen Beiträgen zum Kauf und Unterhalt von Fahrzeugen für Bibelschule und Evangelisation, des weiteren durch international tätige Gemeindebauer.

Damit wird die Hilfe zur Selbsthilfe angeregt, zur Selbstversorgung der in Südindien, Trivandrum ansässigen nativen Gemeinde ist es so möglich, Buchveröffentlichungen (bisher 10 Bücher und Traktate, mit Auflagen von etwa 100.000 Exemplaren) sowie Bibelverteilungen auf öffentlichen Veranstaltungen und Straßenevangelisationen längs der Bundesstrassen und Bushaltestellen aufzubauen.

Zur Eigenversorgung mit Lebensmitteln aus Gartenbau und Landwirtschaft ist ein besonderes Entwicklungshilfeprojekt geplant, die diese einheimischen Ressourcen erweitern kann.

Die Reproduktion durch Einheimische durch regelmäßige „Outreaches“, auf denen etwa einmal im Monat am Tage bis zu 5.000 Ungläubige mit dem Evangelium in Kontakt gebracht werden, sowie die Aussendung mehrere Evangelisten, hat die Gemeinde auf 4 „local Christian Churches“ anwachsen lassen.

Eigene Bibelschule, die von dem angegliederten Kinderheim bis zum staatlich anerkannten Abschluss als Theologe das geistliche Spektrum umfassen, gibt den Nährboden für die Reproduktion. Die Buchveröffentlichungen erweitern die Effektivität auf nachhaltige Art und Weise.

2.2. Dimension der Kultur

Erörterung darüber, wie die Dimension der Kultur mit den drei Selbst-Begriffen in Beziehung steht. Nennen Sie ein praktisches Beispiel für dieses Prinzip aus Ihrer Erfahrung in der eigenen Kirche.

Die Dimension der Kultur umfasst die indigene Herkunft der Gemeinde.

a) Selbstverwaltung

Für die Selbstverwaltung bedeutet das die Leitung, die auf einheimische, kulturelle Muster und Formen gegründet ist.

b) Selbstunterhalt

Der Aspekt der Selbstunterhaltung beinhaltet die Aufrechterhaltung der indigenen Gemeinde, die auf einheimische Methoden in Übereinstimmung mit einheimischen Standards gegründet ist.

c) Selbstausbreitung

Die Selbstausbreitung ist gewährleistet durch die Reproduktion, die auf den einheimischen soziokulturellen Kontext gegründet ist.

Das bereits erwähnte praktische Beispiel der LOGOS CHARITY MISSION aus der eigenen Kirche greift die Dimension der Kultur folgendermaßen auf:

Die in Kerala, Südindien gebürtigen Christen leben in ihrem angestammten Dorfverband, sprechen Malayalam. Der Leiter, Pastor John Chacko „Parakkadavil“ beherrscht Englisch.

Von der  Dorfkultur mit kleiner Landwirtschaft hat sich die Gemeinde auf eigenem Land in Trivandrum weiterentwickelt. Der Bau von typischen Langhäusern für Bibelschule  und Waisenheim entspricht dem kulturellen Bedürfnis der Großfamilie und der geistlichen Gemeinschaft.

Der Selbstunterhalt wurde früher, gegründet durch Verwaltertätigkeit des Vaters des jetzigen Leiters auf einer Plantage mit  Teakholzaufzucht, ergänzt um Seidenspinnerei und handwerkliche Produktion, aufgebracht.

Die Nahrungsergänzung erfolgte durch Gartenbau auf eigenem Gartenland. Den Kindern des Waisenheimes wurde jedem ein kleines Stück Land zur Bewirtschaftung überlassen, um ihnen die Freude am Wirtschaften nach traditionellen Standards zu vermitteln.

Heute wird durch Spendenaufkommen aus der wachsenden Gemeinde mit internationaler Hilfe das Budget von den einheimischen Leitern für die vielfältig sich entwickelnden Dienste gedeckt.

Hinzu kommen Erlöse aus dem Verkauf selber verfasster und veröffentlichter Literatur. Diese aus der Kultur stammenden Traktate und Bücher greifen das ethnische Milieu auf und nutzen den hohen Alphabetisierungs-Grad der Bevölkerung von 95 %. Durch die niedrigen Herstellungskosten von durchschnittlich 0,70 € pro Buch sind für dieses Jahr 10 Bücher mit Gesamtauflage von 100.000 Exemplaren geplant. Letztes Jahr sind bereits 5 Bücher herausgebracht worden. Der Verkauf findet auf regelmäßigen Straßenevangelisationen und Veranstaltungen („Conventions“) sowie Gemeindegottesdiensten statt.

Die Reproduktion der LOGOS CHARITY MISSION erfolgt einesteils durch Aufnahme von jeweils etwa 20 Waisenkindern, die dann auf der Bibelschule ausgebildet werden.

5 Missionare sind in den nördlichen Staaten Indiens eingesetzt, wo 97 % Hindus leben.

Auf monatlichen „Outreaches“ mit dem eigenen Van werden an Bushaltestellen und „Junktions“ evangelistische Veranstaltungen abgehalten.

Durch Stadtevangelisationen bekehren sich Heiden zum Evangelium.

Diese „Gospelworker“ sind zumeist Einheimische und werden durch internationale Evangelisten unterstützt.

2.3. Dimension der Reife

Erörterung darüber, wie die Dimension der Reife mit den drei Selbst-Begriffen in Beziehung steht. Nennen Sie ein praktisches Beispiel für dieses Prinzip aus Ihrer Erfahrung in der eigenen Kirche.

Das Prinzip der Reife als Ausdruck der Spiritualität als Mittel und Ziel der Mission wird durch das innerliche geistliche Leben der Gemeinschaft der Christen und das damit verbundene Zeugnis für die noch unerreichten Menschen, sowie die Mitgliedschaft in der Gemeinschaft der Kirchen als Anerkennung der Partnerschaft mit internationalen Werken und Gemeinden und die gegenseitige Hilfe ausgedrückt.

a) Selbstverwaltung

In Bezug auf die Leiterschaft der selbstverwaltenden indigenen Gemeinde bedeutet das ein geistliches Zeugnis von gottgeführten  einheimischen Dienern Gottes.

b) Selbstunterhalt

Die Aufrechterhaltung dieses geistlichen Zeugnisses durch eine positive Reaktion der gottgeführten Gemeinschaft bringt den Aspekt des Selbstunterhalts als Dimension der Reife zur Geltung.

c) Selbstausbreitung

Die Reproduktion des geistlichen Zeugnisses durch die Reaktionen der gottgeführten einheimischen Gemeinschaft wird erkannt in ihrer Selbstausbreitung hinsichtlich ihrer Dimension der Reife.

Bei LOGOS CHARITY MISSION INDIA stellen die Reife der geistlichen Entwicklung durch die fortdauernde Schulung der Kinder und Jugendlichen, der Missionare, sowie die Mediendienste und Evangelisationen, dazu die regelmäßigen Gottesdienste, die Missionsreisen ins In- und Ausland, wesentliche Charakteristika des auf Selbstausbreitung zielenden geistlichen Zeugnisses der einheimischen, gottgeführten Gemeinschaft dar.

Regelmäßige Newsletter, Telefonate und Rundbriefe halten den Kontakt mit  verbundenen Gemeinden und Werken aufrecht und bauen diesen Freundeskreis weiter aus.

In unserer Landeskirche haben wir mit einem Bibelkreis und einem missionarischen Hauskreis Grundlagen geschaffen, das Missionswerk zu unterstützen um die Ausbreitung voranzubringen:

Ein in Deutschland zum Patent angemeldetes Anbausystem aus dem traditionell asiatischen Kulturkreis, ein rundes, Rosen-Bestandenes  Hügelbeet um einen Teich herum, ist geeignet, diese Selbstausbreitung der Gemeinde in Indien auch in problematische Gebiete Nordindiens zu tragen.

Dieses ROSARY (Rosenkranz) genannte nachhaltige

Anbausystem greift eine heidnische Kultur auf, bei der (wie jetzt im Monat März auf dem Fest „Kumbhamela“) Gurus in einem Kreis von Kuhdung sitzend meditieren und diese (von den als „heilig“ verehrten Kühen gewonnenen) Fladen verbrennen. Damit öffnen sie sich als Medium für üble Geister.

Die Hügelbeetkultur setzt diesen Mist nun als wertvolles Düngersubstrat um und erzielt erstaunliche Erträge der darauf angepflanzten Nutz- und Zierpflanzen.

Durch die zu den traditionellen heidnischen Riten eine christliche.Entsprechung in Form der im Teich durchführbaren Taufe bietende Symbolik und die durch das „Rosenkranzgebet“ (=Vaterunser, Ave Maria, Gloria Deo), sowie die von katholischen Missionaren her als Rosenkranz bekannte Gebetskette

soll der Ausbreitung des Evangeliums eine der einheimischen Kultur verständliche Brücke zum Evangelium geschlagen werden.

Auf diese Art kann eine kurzfristige in Indien auch von Trägern des RIGHT LIVELIHOOD AWARD anerkannte internationale Unterstützung die Selbstausbreitung fördern.

17. Bibel und Orientalistik

Zur Abschätzung der Effizienz von inter-kulturellen Maßnahmen in der Mission kommt der Orientalistik zunehmende Bedeutung zu.

Hatte William Carey noch die linguistischen Grundlagen gelegt, die Sprachbarrieren gerade auf dem indischen Subkontinent zu überwinden, so ist die moderne Orientalistik bemüht, die ethnischen und religiösen Schranken durchlässig zu machen.

Neuer Himmel- ebook von ArchBishop Rosenkranz

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vierter Teil:

APOLOGETIK:

7. Apologetik:

 

a) Mit vernünftigen Gottesbeweisen

Mit vernünftigen Gottesbeweisen

wird das Christentum verständlich gemacht

und philosophisch und faktisch bestätigt.

Die Beschäftigung mit Erkenntnistheorie,

das Aufzeigen von Denkmodellen,

entdecken von Denkfallen,

Überwindung von Vorwänden,

Wege der Wahrheitsfindung,

christliche Thesen und das Zeugnis des Geistes

dienen dazu, das Wort Gottes zu verifizieren,

also als wahr annehmen zu können.

 

Das ist das Faszinierende an dem Wort.

Das übernatürliche Eingreifen Gottes

in der Schöpfung,

in der Geschichte und in der Weltanschauung

wird eingesetzt, um eine ganzheitliche Sicht zu entwickeln.

 

Verschiedene Arten von Zweifeln

werden klassifiziert und Merkmale

der Zweifler unterschieden,

so dass erkannt werden kann,

ob die Ablehnung des Glaubens ein Vorwand ist,

ein falsches Gedankenmodell

wie ein Bollwerk den Zugang zur Erkenntnis behindert,

oder ob einfach das Verständnis

bisher nicht ausreicht, um zum Glauben zu kommen.

Ungehorsam gegenüber der einmal gewonnenen Erkenntnis

kann einen weiteren Grund für Zweifel  und Unglaube sein.

Ehrlich Suchenden wird die Existenz Gottes bewiesen.

Hierbei kommen a posteriori

(Erst das Wissen, dann der Glaube)

und a priori  (Erst Glaube, dann Wissen)

Argumente zur Geltung.

 

b) Einwände:

In der Wissenschaft wird die Existenz Gottes abgelehnt,

ein Gottesbeweis als unmöglich betrachtet,

sogar als lächerlich beurteilt und

als religiöse Illusion abgetan.

Das Erlösungswerk Jesu Christi am Kreuz

ist „den Griechen eine Torheit,

den Juden ein Ärgernis.“ (1. Korintherbrief 1, 23).

 

c) Analyse der Einwände:

Beim a priori – Argument wird von Axiomen

(als unveränderlich definierte Grundsätze)

auf den Einzelfall gefolgert.

Beim empirischen Versuch ( a posteriori )

wird vom Einzelfall auf´ s Ganze geschlossen.

 

Beim Zweifler liegen Vorurteile und Gedankengebäude vor,

die die Wahrheit blockieren.

Empirischer Versuchsaufbau:

In eigenen Forschungen an der Uni Bonn

( Kledtke, Schultz, Fischer, Lenz, Kraft, Sommer,

Pfeilsticker, Köpke,  Rosenkranz ; Bonn, 1987- 1992)

in Zusammenarbeit mit der ALANUS Hochschule

für bildende Künste, Alfter bei Bonn,

traten in mehrjährigen Feldversuchen

eigenartige, regelmäßige Veränderungen

an Pflanzen auf, die von mir

als Wunder betrachtet wurden.

An 144 Tomatenstauden wurden

an den Früchten Anhängsel gefunden,

die in fünfeckiger Anordnung

wie eine Krone auf den Früchten standen.

Diese Gestalt des  Pentagon

tritt sonst nur an den wesentlich  höher

im System des Pflanzenreiches stehenden Rosaceen

(Rosengewächse, wie z.B. Rosen, Äpfel, Kirschen) auf.

 

Das hat nach dem in der westlichen Wissenschaft

üblichen, Des Cart´schen Weltbild,

dem nach Laplace ein Zufallsexperiment

zugrunde gelegt wird, um Hypothesen zu testen, keinen Platz.

 

Die biometrische Methode des Erkenntnisgewinns ist also begrenzt.

Hinweise aus der Literatur:

(Goethe, Schriften zur Naturwissenschaft,

Band 23 spricht von „ spontan auftretenden,

sprunghaften Metamorphosen, die fortschreitend

oder rückschreitend in der Entwicklung sein können,

und besondere Betrachtung wert sind“),

 

(Steiner, „Wie erlange ich Erkenntnis der höheren Welten“) und „Landwirtschaftlicher Kurs“),

(Witzenmann, „Strukturphänomenologie“)

und persönliche Hinweise

(Bockemühl, christliche Gemeinschaft, Wetzikon, Schweiz;

Ch. May, Gärtnerei Alanus-Hochschule),

sprechen  von einem „Christus-Impuls“.

Dies wurde jedoch an der Uni Bonn

als „rediculous“= lächerlich (Köpke, organischer Landbau)

gesehen oder als pathologisch (Sengonca, Phytomedizin,)

bezeichnet.

Die Ursache wurde als generationsübergreifende

Deformation, verursacht durch Fadenwürmer, die durch Bewässerung oder Bearbeitung auf die Früchte gelangt sind, beurteilt.

 

Dadurch bin ich in der Diplom-Prüfung als „mangelhaft“ bewertet worden, und später von der Ordinarienuniversität

zwangsexmatrikuliert.

 

8. Apologetische Antwort:

Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit

(Gewissheit) wurde jedoch Gott als Urheber

und Ursache angenommen, was a priori

durch das Zeugnis des Heiligen Geistes (Gewisssein)

postuliert wurde und a posteriori

durch Signifikanztest bewiesen wurde.

1. Das Argument der Bewegung:

Um ein Wunder Gottes zu demonstrieren,

wurde das Pflanzenwachstum

mit einem Verifikationsgrad

von 1/10.000 untersucht.

Die H°- Hypothese, dass die Bewegung

von innen durch bekannte oder unbekannte

Faktoren verursacht wurde,

wurde mit einer Irrtumswahrscheinlichkeit

von unter 0,01 % verworfen.

Der Grad der Gewissheit in der Verifikation,

dass die Bewegung von außen ausgelöst wurde,

ist demnach höchst signifikant

(Signifikanzniveau H1 =  99,9 % = ****).

 

Dr. Ramm  (Ein christlicher Appell an die Vernunft,

S. 96; Aßlar 1995) gibt den Hinweis der Bewegung

durch Gott als ursächlichen „unbewegten Beweger “.

Der Ockhamismus, der die Venus als Ursache sieht

(Bockemühl, Morphologie der Pflanzen,

Goetheanum, Schweiz),

wird widerlegt durch die Tatsache,

dass die Venus als Planet ja

sinnfälligerweise nicht das ganze Universum

geschaffen haben kann, da es/sie ja selbst

Schöpfung ist. Venus als Morgenstern

mit Jesus gleichzusetzen, führt zum nächsten Argument.

2. Kausalität:

Die erste, nicht verursachte Ursache ist Gott.

Er hält die ganze Welt in seiner Hand!

„Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde.“

(Genesis 1, so beginnt das Wort).

 

3. Möglichkeit und Notwendigkeit:

In der logischen Beweiskette und Korrelation

von Wechselwirkungen weist das Argument der

Independenz = absolute Unabhängigkeit

auf Gott als Wesen.

4. Abstufungen des Daseins:

Das Universum besteht aus einer Pyramide,

an deren Spitze Gott steht als letztes,

höchstes, absolut vollkommenes Wesen.

 

(Würmer, die als phytosanitäre Ursache der im Feldversuch aufgetretenen Metamorphosen angenommen wurden, stehen ganz unten in der Pyramide!)

5. Beherrschung der Welt:

Das Teleologische Argument

weist auf das Planmäßige im Universum.

Sokrates und Thomas von Aquin,

sowie William Paley stützen dies.

Hume und Kant werden widerlegt

durch den Mathematiker Lecomte Du Noüy

und Charles-Eugene´ Guyes (Human Destiny).

 

Der Einwand der positiven Mutation,

die zufällig auftritt, scheitert an der Wahrscheinlichkeit.

Damit ist auch die Evolutionslehre

entkräftet und widerlegt.

 

Wer jetzt noch an einen lächerlichen Zufall

oder Würmer als intelligente Designer glaubt,

beweist damit nur einen größeren Unglauben,

als für die Annahme eines göttlichen Wunders

Glauben notwendig ist.

„Denn Gottes unsichtbares Wesen,

das ist seine ewige Kraft und Gottheit,

wird seit der Schöpfung der Welt ersehen

aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt“

(Römerbrief 1,20 ff).

 

Hinfort haben sie keine Entschuldigung,

wenn sie die göttliche Schöpfungslehre

(Intelligent Design = ID) ablehnen.

Zur Wahrnehmung gehört nach dem

offenbaren Sehen und messen

auch das Hören.

 

a) Wissen, dass Gott redet

Um das Reden Gottes zu hören

(Jesus: „ Ich bin der Gute Hirte.

Meine Schafe hören meine Stimme.“

Johannesevangelium 10,3),

ist es wichtig, die Versöhnung mit IHM

durch Jesus Christus zu erfahren.

 

Die Menschwerdung Gottes in seinem Sohn,

die Schöpfung des Menschen seit Adam und Eva,

sowie die Behauptung Jesu, er sei Gottes Sohn,

der ins Fleisch (die Materie) gekommen ist,

ist das Ziel apologetischer Überzeugungsarbeit

mit Hilfe des Heiligen Geistes.

 

Die Auferstehung Jesu Christi von den Toten,

die Bedeutsamkeit dieser Frage,

die Realität seines Todes,

das leere Grab,

die Erscheinung des Auferstandenen Jesus Christus

und die historischen Folgen dieser Tatsachen belegen das.

 

Um die Bibel als faszinierendes Wort Gottes

(LOGOS) darzustellen, werden die Aussagen der Bibel

über sich selbst und die Bedeutung der biblischen

Verbalinspiration (Carl Barth)

durch Belege verifiziert.

Die Zuverlässigkeit des Bibeltextes

im Alten wie im Neuen Bund (Testament),

sowie die Kanonisierung der Bücher werden erklärt.

 

Der Beweis der Heiligen Schrift wird

anhand der Rolle der erfüllten Prophetien,

sowie ihrer biblischen Merkmale

durch spezifische Beweise im Beispiel beschrieben.

Die Rolle der biblischen Archäologie

wird mittels biblischer Beweisstücke aufgezeigt.

b) Einwand:

Der Mensch wäre Produkt der Evolution

und der Schöpfungsbericht falsch,

Bibeltexte unzuverlässig,

lautet ein weit verbreiteter Einwand.

Der Angriff auf die Auferstehung Jesu

wird oft mit unbeholfenen Mitteln geführt.

Beweise durch archäologische Tatsachen

und erfüllte Prophetien werden ignoriert,

Wunder geleugnet

(Was an der Ordinarienuniversität

zu Bonn zu beweisen war)

q. e. d.

 

Der dessen ungeachtete Aufstieg

einer falschen Wissenschaft,

die zum Unglaubens-Management

degeneriert ist, hat oft zum Rückzug

oder sogar zu Schizophrenie

bei gläubigen Christen geführt.

Obskurantismus macht sich breit.

 

Vor Gerichten wird die Lehrbefugnis

des Intelligent Design (ID) versus

Evolutionstheorie (ET) beurteilt.

In USA ist ID zugelassen, ET verboten,

in England ist es z. Zt. umgekehrt.

 

 

c) Analyse der Einwände:

Bei Pragmatikern, Naturalisten, Humanisten, etc.

sollte erst einmal die Ernsthaftigkeit

der Wahrheitssuche herausgefunden werden,

danach die moralische Entscheidung,

auf Fakten mit Zustimmung

und Einsicht zu reagieren oder

in einem von Vorwänden

neolinguistisch verblockten Negativismus

zu verharren.

Im ersten Fall ist die Argumentation sinnvoll,

im zweiten nicht.

 

Die logische Beweisführung

mittels der Wahrnehmung

Sehen, Hören, Fühlen

erreicht immerhin einen guten Teil

nach Wahrheit Strebender

und ist deshalb sinnvoll.

 

9. Apologetische Antwort: Das Wort

Das Wort sagt dazu:

“ Der Weise wird Dir für Zurechtweisung dankbar sein,

dem Toren helfen nur Schläge“ (Sprüche)

 

Und: „ Wer nicht hören will, muss fühlen.“

Weiter:“ Um Gott fühlen und finden zu können,

muss der Heide ihn suchen“(Apostelgeschichte 19,2)

 

„Wer sucht, der findet,

klopft an, dann wird Euch aufgetan,

bittet, so wird Euch gegeben.“ (Matth. 7,7)

 

„Die Himmel erzählen die Ehre Gottes“ (Psalm 19,2)

“ Es ist eine Tür aufgetan im Himmel.“ (Offenbarung 4,1).

„Ich sah einen Neuen Himmel

und eine Neue Erde“ (Offenbarung 21,1 ff).

 

Diese Worte geben den Weg

der Erkenntnis in dem Wort an,

für den der glaubt.

 

Bei indifferenten Christen hilft Polemik,

keine Apologetik.

 

 

 

 

 

 

 

Zunächst die für Ungläubige

Apologetische Antwort:

Die Ausstellung zu Geburt und Wirken

Albert Einsteins in Ulm und Bern sei empfohlen.

Die wunderbare Schöpfung

kann als nachhaltiger Eindruck

empfunden werden.

 

1. Als Beweisstück für eine biblische Begebenheit,

nämlich die Sintflut, dient bei mir

eine aus Mössingen/Baden-Württemberg

bei einem Albrutsch vor einigen Jahren entdeckte,

23 kg schwere, versteinerte Schnecke.

Die Abdrücke innen und außen an dem Fossil zeigen,

dass das Tier noch lebte,

als es im Schlamm der Fluten versank.

Später, als der weiche innere Körper verging,

haben sich auch innen, kleinere,

mit dem Wasser eingedrungene Kleintiere konserviert.

Dies kann nur geschehen, wenn die Flut plötzlich  hereinbricht.

Wäre die Schnecke bereits tot gewesen

und verwest, als das Wasser kam,

oder die Schnecke in einem „Urmeer“ versank,

wäre die äußere Schale durch den Druck

der Wassermassen zerbrochen.

Da ähnliche, gut erhaltene Fundstücke

auf der ganzen Welt zu finden sind,

kann der Bericht der biblischen Sintflut

als wahr bewiesen werden.

Die jahr- Millionen dauernde

Evolutionstheorie ist deshalb als falsch abzulehnen.

 

2. Das Grab Jesu Christi

kann auch heute beschaut werden

und ist immer noch leer.

Die Grabräubertheorie scheidet

schon aufgrund der Zeugenaussagen

der per Todesdrohung der römischen Militärmacht

zur Wahrheit verpflichteten Wachleute

der Eliteeinheit der italischen Garde aus.

Die Auferstehung Jesu Christi von den Toten

ist damit amtlich dokumentiert.

 

3. Das Turiner Grabtuch

mit Jesu Gesichtsabdruck

und sogar seiner Blutgruppe

kann begutachtet werden.

Die Echtheit dieses Stückes

kann auch durch Widerlegen der Lehre

der Transsubstantiation

(Wandlung des Abendmahlweines

im Kelch des Neuen Bundes

bei der Eucharistie in das Blut Jesu)

nicht angegriffen werden.

 

Denn, während keine Berichte darüber vorliegen,

das bei dem Heiligen Sakrament

des Abendmahles in der römisch-katholischen Kirche

das Blut Jesu (dessen Blutgruppe ja jetzt bekannt ist)

tatsächlich nachgewiesen werden konnte

(obwohl es seit über 2.000 Jahren praktiziert wird),

stimmt der genetische Code am Turiner Grabtuch

mit Funden historischer Reliquien

aus dem Grab Jesu überein.

4. Gewiss spricht Jesus Christus,

der Gute Hirte auch heute

jeden Tag zu einer Vielzahl

von gläubigen Christen, die IHM

wie die Schafe folgen,

und verändert sie mehr als alle Philosophen,

Feldherren, Kometen oder Wackelbilder

von Götzen das tun.

 

5. Das Selbstzeugnis der Bibel

kann an vielen Stellen belegt werden

und gilt als Beweis für die

Einheit Gottes in Bibel und Geschichte.

 

6. Die wissenschaftliche Methode,

wie sie im vorausgehenden Kapitel

kurz exemplarisch herausgestellt wurde,

führte zum empirischen Schluss

vom wiederholbaren und überprüfbaren Einzelfall

des mehrjährigen Feldversuches

zum generalisierenden Hinweis

auf die absolute Gültigkeit der Lehre des

„intelligenten Designs“ (ID),

die auch vor weltlichen Gerichten,

wie in den wissenschaftlich führenden USA Bestand hat.

Die Priorität der herrlichen Schöpfung

über Darwinistisch-Humanistische Evolutionslehre

ist damit bindend und unanfechtbar.

 

7. Mit den dargestellten a posteriori- Beweisen

wurde als Nebeneffekt auch ein neuer,

generell gültiger Qualitätsindex erarbeitet,

der maßgeblich zur Einführung

Neuer europäischer Gesetze und bindender Regeln

(Öko-Verordnung, Bio-Siegel seit 2000) beitrug.

 

Demgemäß führt auch die Demonstration

von Kraftwirkungen, Zeichen und Machttaten

Jesu Christi in seinem Wort und

durch den Heiligen Geist

in der Charismatischen Bewegung

zum Beweis des Redens und Handeln Gottes

in der jüngsten Zeit.

Die indirekte und als hohe

oder deutsche Textkritik

bezeichnete Theologie

können daran nicht vorbei.

8. Erkenntnisgewinn

durch direkte Offenbarung

und Erfüllung von Prophetie,

dokumentiert in der Bibel

und in der aktuellen Geschichte

geben Christen wie Nichtchristen

apologetische Anhaltspunkte

für das andauernde Reden Gottes.

 

10. Polemischer Exkurs für ungläubige Christen:

Nun gibt es ja viele Namens-

oder Scheinchristen in freien

oder institutionalisierten Kirchen,

die einen Schlingerkurs fahren zwischen

bibischen Berichten und landläufigem Unglauben.

(Nach dem Motto: „Ich glaube, hilf Du meinem Unglauben!“.

und: „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass!“

 

Diese wollen die Wunder Gottes

weder in der Bibel wahrhaben

und leugnen auch offensichtliche Wunder.

Hier ist die apologetische Überzeugung fehl am Platze.

 

Dies möge am Beispiel der schein-

heiligen Unfehlbarkeit einiger meiner

angelsächsischen Nachbarn exemplarisch

fern jeglicher Rassenideologie-

aufgezeigt werden.

(Das Empire möge mir verzeihen).

Charles Darwin etwa,

der die Evolutionslehre begründete

und dafür unter anderem

Meeresschildkröten sammelte,

war nicht einmal in der Lage,

von drei zuerst nach England,

dann nach Australien mitgebrachten Exemplaren

ihr Geschlecht zu bestimmen.

Dieser Irrtum fiel erst nach seinem Tode auf.

Die von ihm falsch bestimmte Kröte

lebt noch heute und erreichte im Herbst 2005

mit ihrem 150. Geburtstag ein

geradezu biblisches Alter.

Errare Humanum est,

wie der Humanist zu sagen pflegt.

Dabei sind die Anhänger Humes

auch Evolutionisten, die Ihre Abstammung

nicht etwa auf Adam und Eva,

(das heißt: Mann und Männin)

sondern auf Affe und Äffin

zurückgeführt haben.

Diese englischen Geistesgrößen

haben auch heute noch Richter

auf der Insel, die sich per Urteil

an diesem, Ihrem Stammbaum festhalten

und somit zu Recht als

HUMAN MONK(EY)S bezeichnen lassen,

denn als Mönche.

Das gilt dann logischerweise

auch für das Oberhaupt

der anglikanischen Kirche,

die Queen.

 

Das Gegenteil zu Lehren

wäre im Empire zurzeit strafbar.

 

Evolutionäre „Christen“ finden damit

in England ihr lunatisches Asyl.

 

Bei dem sprichwörtlichen Sinn dieses Volkes

für Humor und Trinkfestigkeit

halte ich mich da lieber an

das Faszinierende Wort meines Schöpfers,

anstatt an die KEY-Words der Humanisten

mit ihrer ET.

11. Apologetische Antworten:

a) Das Handeln Gottes

Die Beantwortung der Frage,

ob Wunder möglich sind,

was ein Wunder ist,

Merkmale biblischer Wunder,

Einwände dagegen,

sowie der Beweis, dass Wunder

heute möglich sind,

belegen das Handeln Gottes.

 

Die Vereinbarkeit von Wissenschaft und Bibel,

Konflikte und biblische Perspektive,

die das Alter des Universums und

den Ursprung des Menschseins einbezieht,

machen Entwicklung möglich.

Geschichtsphilosophen, wie

Kant , Hegel, Marx, Spengler, und Toynbee,

sowie Theologen des 20.Jahrhunderts

wie  Barth und Tillich werden betrachtet.

Die Bibel wird auf die Geschichte bezogen.

 

Der Versuch, eine Klärung des

Problems des Bösen voranzubringen,

mit  dem Bonnhöffer noch haderte,

wird mit biblischen Schlüsselversen belegt

(Hiob, Psalm 73, Habakuk, Lukas 13, 1-5,

Römer 8,18-25, 2.Korinther 4, 16-18,

1.Korinther 15,50 ff, Offenbarung 4,1; 21,1 ff).

Ein Vorschlag der biblischen Synthese wird gegeben.

 

Die synoptische Schau als

neues Welt- und Gottesbild

wird in seiner Gültigkeit der christlichen Erfahrung

gestärkt und weiterentwickelt.

 

 

b) Einwände:

Zurzeit von Dr. Ramm:

(1995, „Ein christlicher Appell an die Vernunft“ ),

der an die Werke von Raymond Llulli anknüpft:

(„Vom Aufgang der Intelligenz bis zu ihrem Untergang“),

(„De ascendenti de intelligentia et de descendenti de intelligentia“)

und William Menzies:

(Studienführer „Apologetik“ an der ICI + Berean /

Global University ,Springfield, Missouri/USA , 1976,

deutsche Auflage Aßlar 1996),

sowie Paul E. Little:

(Ich weiß, warum ich glaube, 1985)

waren Hauptangriffsrichtungen

der Gegner des Wortes

der Vorwurf der psychologischen Manipulation,

wobei das Christentum als schädliche Verirrung,

Konditionierung, Selbstsuggestion

oder Einbildung beschuldigt wurde.

Heute ist das Schlachtfeld der Gedanken

an weltliche Gerichte verwiesen

(siehe USA – pro ID

(Intelligent Design = Schöpfungslehre)

und England-pro ET

(Evolutionstheorie)).

 

 

c) Analyse des Einwands:

Die o. g. Vorwürfe konnten durch

moderne Verhaltensforschung (Behaviorism)

aufgegriffen und widerlegt werden.

 

Strukturphänomenologie als neuere philosophische Richtung

wird erfolgreich als Mittel zur Überführung eingesetzt.

Theologischer Existenzialismus oder Neoliberalismus wird allenfalls noch in verstaubten Archiven und Antiquariaten gehandelt.

12. Apologetische Antworten:

Im Zeitalter des Reduktionismus,

wo sich die westlichen Geisteswissenschaften

von ihren jüdischen Wurzeln getrennt haben,

oder strukturelle Schäden aufgetreten sind,

die die christlichen Gemeinden

aus Mangel an  der Erkenntnis

und dem geistlichen Erbe des Volkes Israel

haben verdorren lassen,

werden skeptische Naturalisten herangezüchtet.

 

a) Argumente gegen Zweifel am Handeln Gottes:

sind das Wesen des Menschen

mit seinem angeborenen Gewissen,

die Sehnsucht nach Seeligkeit als

Erfüllung tiefster menschlicher Bedürfnisse.

durch kausale Argumentation und Hinweis

auf die Pfingstereignisse wurde

die christliche Erfahrung

des Handeln Gottes in der Bibel,

in der Gemeinde,

am Volk Gottes (ISRAEL)

belegt und dargestellt.

 

Reichte dem deutschen Kaiser

b) Existenz der Juden:

noch die Existenz der Juden

als Beweis für das Handeln Gottes,

was ihn zum Protektor Jerusalems werden ließ,

und zeigte die Staatsgründung ISRAELS 1945

mit Triumph über das sog. 3. Reich

als tatkräftige Überführung und Gericht

über die Feinde des Volkes Gottes

die  Überlegenheit der Juden über die

angebliche arische, barbarische Herrenrasse,

so sind in der neueren Zeit

neben der Philosophie, der Psychologie

nun auch militärische Aktionen

gegen den Terror

(vor allem islamistischer Fanatiker)

von Zeichen und Wundern durchdrungen,

die das Handeln Gottes

in Vollmacht demonstrieren.

 

 

Die Belagerung Jerusalems,

das schon befreit war (1967),

wird zudem bekämpft:

 

„nicht mit Heer und Macht, sondern durch Gottes Geist“

(Sacharja 4,6)

c) Die Erfüllung von Prophetien:

in ihrer Bedeutung für die Pfingstbewegung

als apologetische Bekräftigung

des christlichen Glaubens

und ihre polemische Verteidigung

gegen Angriffe von innen („friendly income“)

kann als kausale Begründung

des fortwirkenden Wirkens und Handelns Gottes

mit und durch seine Gemeinde

erlebt und herangezogen werden.

Ich selber bin Zeuge solch erfüllter

Prophetien und wunderbaren Machttaten,

mit denen Gott seine Allmacht,

seine Allwissenheit,

seine Allgegenwart

und seine Ewigkeit zeigt.

Davon an anderer Stelle mehr.

13. Resümee:

Die  Theophanie, die direkte Glaubenserfahrung

der Existenz und des Redens und Handeln Gottes,

führte zur Gewissheit Gottes,

mit dem Zeugnis durch den Heiligen Geist

und die christliche Taufe.

Dadurch wird die Gewissheit des Glaubens

durch eigene Forschungsergebnisse

(vorgelegt beim Deutschen Patent- und Markenamt,

München unter AZ-Nr. 103 07 771.23 )

sowie durch Erkenntnisse aus Wissenschaft,

Philosophie und Psychologie gestützt.

 

Die Infragestellung des eigenen Glaubens,

sowie die Überwindung von Zweifeln

durch Erkennen typischer Arten

von Gedankenfallen

hilft zur geistlichen Reife.

Im Falle nichtseriöser Wahrheitssuche

und/oder törichtem Unglauben

wird Polemik angewendet,

um dem Angriff permanenter Zweifler

innerhalb des christlich-jüdischen Glaubens

zu begegnen.

 

Die Analyse von Argumenten

gegen göttliches Wissen und Glauben

versetzt in die Lage, diese zu verstehen,

geistlich zu unterscheiden,

darauf einzugehen und christliche Argumente

für apologetische Antworten zu geben.

 

a) Das führt zur synoptischen Schau,

Dr. Bernhard Ramm wie sie auch als Ergebnis der

b) angewandten Kreativitätstheorie

von Georg Gati eingesetzt wird.

 

Meine eigene Erkenntnis darüber,

wie Wissen erlangt werden kann,

dass Gott lebt, redet und in der Geschichte handelt,

steigt mit dem Verständnis darüber,

wie er meine eigenen Geschicke lenkt.

Die Einübung der Kreativität

mittels synoptischer Schau

gibt der durch das Wort und den Geist

gegebenen prophetischen Gabe

ihre Wirksamkeit

und Faszination.

So kann ich guten Gewissens mit Paulus sagen:

„Was mir früher …

(Forschungsergebnisse meiner Diplom-Arbeit „ Hügelbeetkultur:

Morphologie und Ertrag einiger Feldgemüse

in Abhängigkeit von Pferdemist

unterschiedlichen Rottegrades,

Exposition zur Sonne

und Biologisch-Dynamischen Präparaten“),

 

 

ein Gewinn war, erachte ich es noch alles für Schaden gegenüber der überschwänglichen Erkenntnis Jesu Christi, meines Herrn. Um seinetwillen ist mir das alles ein Schaden geworden, und ich erachte für Mist, damit ich Christus gewinne…

Philipper 3, 8

und strecke mich aus nachdem, was da vorne ist, und jage nach, dem vorgestreckten Ziel, dem Siegeskranz der

himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.“

Philipper 3,14

14. Berufung = Mission

Himmlische Berufung ergibt sich aus der Erfüllung des „Missionsbefehls“

in Matth. 28, 18 ff:

Und Jesus trat herzu, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.

(19)Gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker, indem ihr sie taufet auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes

(20)und sie halten lehret alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Weltzeit!

Berufung heißt demnach, zu den Menschen gehen, die das bisher noch nicht erlebt haben, und sie zu taufen, sie in ihrer eigenen Sprache, Dialekt und ihrer Kultur verständlich zu lehren.

Die Glaubensmission hat Angst und Zweifel überwunden und aus Mitleid mit den Heiden (die die gute Botschaft des Evangeliums noch nicht gehört haben) erbarmt sie sich in Demut und caritativer Nächstenliebe, um mit den Mitteln der Weisheit den Völkern zu helfen.

Einer der Väter dieser Mission in Indien war William Carey.

Neuer Himmel- ebook von ArchBishop Rosenkranz

worte

worte

dritter Teil:

Die Bedeutung des Wortes:

1. Die Bedeutung des Wortes:

 

 

 

 

 

 

Zuerst wenden wir uns der Bedeutung des Wortes zu,

dann in einer Apologetik den Gegnern des Glaubens,

den Zweifeln und falschen Lehren.

Diese werden a priori entlarvt und überführt

und an dem empirischen Beispiel einer

fernöstlichen Kultur des nachhaltigen Landbaus

in ihrer Bedeutung für die Existenz, das Reden und

Handeln des Lebendigen Wortes nachgewiesen.

 

Die Bedeutung des Wortes wird klar, wenn wir seine

wahrnehmbaren Eigenschaften erkennen.

Das Wort ist Licht und Materie, Energie und Substanz.

„Am Anfang war das Wort“, so fängt Genesis 1 an.

Johannes beginnt sein Evangelium mit den Worten:

„(1)Das Wort ward Fleisch.

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott,

und das Wort war Gott.

(2)Dieses war im Anfang bei Gott.

Wenn das Wort von Anfang an „Fleisch“,

also Materie werden kann, dann ist das Wort

also ursprünglicher, realer als die materielle Welt.

Wenn es uns heute hinreichend möglich ist,

uns die materielle Welt untertan zu machen

und die Wunder dieser Schöpfung Gottes zu sehen,

ist es vorher notwendig, das Wort Gottes zu beherrschen.

 

2. Was heißt „Fleisch“?

1. Korintherbrief 15 sagt:

„(39)Nicht alles Fleisch ist von gleicher Art;

sondern anders ist das der Menschen, anders

das Fleisch vom Vieh, anders das Fleisch der Vögel,

anders das der Fische.

(40)Und es gibt himmlische Körper und irdische Körper;

aber anders ist der Glanz der Himmelskörper,

anders der der irdischen;

(41)einen andern Glanz hat die Sonne

und einen andern Glanz der Mond,

und einen andern Glanz haben die Sterne;

denn ein Stern unterscheidet sich vom andern durch den Glanz.

 

Dieser Glanz, die Aura, das Strahlen,

ist die Herrlichkeit des HERRn,

wie Er uns in Jesus Christus erscheinen ist, als Licht der Welt.

 

Er ist leiblich Mensch geworden.

Es heißt in Mathäus 6,22ff:

(22)Das Auge ist des Leibes Leuchte.

Wenn nun dein Auge lauter ist,

so wird dein ganzer Leib licht sein.

(23)Wenn aber dein Auge verdorben ist,

so wird dein ganzer Leib finster sein.

Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist,

wie groß wird dann die Finsternis sein!

 

3. Wie können wir das Licht

im Wort erkennen?

 

Die aktuelle Bibelforschung geht davon aus,

dass es einen Thora-Code gibt.

Mittels der Methode der „Fliegenden Buchstaben“

werden Sinnzusammenhänge aus den 5 Büchern Mose,

dem Pentateuch, aus dem Urtext herauslesbar,

die konkrete Aussagen zu aktuellen Ereignissen

der Weltpolitik geben.

Hieran soll deutlich werden, wie lebendig das Wort ist.

 

Diese Methode ist jedoch umstritten,

klar ist jedoch, dass Gott zu jeder Zeit

Propheten eingesetzt hat, die sein

Wort gesprochen und geschrieben haben.

Viele dieser Prophetien sind erfüllt

und bilden somit eine Grundlage

für den Beweis der Richtigkeit

und Wahrheit des Wortes.

So erhellen und beleuchten diese Worte.

 

Ähnlich der DNS und der RNS, mit der das Erbgut

der Menschen weitergegeben wird, wird durch das Wort

und die Buchstaben in ihrer Breite, Länge,

Höhe und Tiefe das geistige Erbe weitergegeben.

Das Wort ist also lebendig, macht lebendig und schafft Leben.

4. Die Bedeutung LOGOS:

 

 

LOGOS heißt auch Geist Gottes und Wort Gottes.

Die Logik ist der Verstand, die Vernunft,

die Sprache und Schrift hervorbringen.

Das logische Wort bedeutet demnach

die vom Geist Gottes inspirierte Sprache (=Rede)

und Schrift (= Text). Inhalt und Form der Rede

und des Textes geben Aufschluss über die Bedeutung.

 

Wie aus den 4 Dimensionen Länge, Tiefe, Höhe, Breite

schon hervorgeht, sowie durch die verwendete Symbolik,

die im „Tao der Bibel“ beschrieben wird,

gibt es zu dem offensichtlichen Bedeutungszusammenhang

eine dynamische Komponente.

Zu der Zweischneidigkeit kommt noch

eine räumliche und zeitliche Ausdehnung.

 

Die Anweisung, das Wort Gottes gerade zu schneiden,

meint, die Analyse in ganzen, natürlichen Einheiten darstellen,

die keine Bruchstücke lassen.

Die hebräischen Buchstaben haben zudem einen Zahlenwert.

Dadurch wird eine Metrik gegeben. Die Matrix des Wortes

wird also durch die Mathematik strukturiert.

Auch dadurch wird das Licht des Wortes deutlich.

So konnten die überlieferten Texte der Qumran – Rollen

perfekt Inhalt und Form des Wortes über Jahrtausende konservieren.

Die Stringenz und Unfehlbarkeit der Heiligen Schrift

wird damit dokumentiert. Das geistige Erbe ist dadurch

für unsere heutige Generation wieder neu und

mit einer Fülle früher nicht bekannter Inhalte entzifferbar.

Der eingangs erwähnte Johannes gibt

in seiner Offenbarung davon schriftlichen Bericht.

Ist also Gott der Urheber der Schrift

und wird das gesprochene Wort lebendig,

wie es ja am Anfang der Bibel und im Johannesevangelium heißt,

so gilt das auch für kommende Dinge.

„Alle Schrift nun, von Gott eingegeben,

sind wie eine Speise, aufbauend und nützlich.“

Mit diesem Wort hat Jesus bereits dem Widersacher,

dem Teufel widerstanden, als er ihn herausforderte.

 

5. Die 7 Siegel:

Die sieben Siegel, die dazu bestimmt waren,

die Schrift unverständlich zu lassen,

bis durch Jesus Christus, das geschlachtete Lamm

(Kreuzigung als stellvertretender Opfertod)

sie von der Schrift beseitigt werden,

hat wie die schützende Eiweißhülle um die Chromosomen

die Transskription bisher bewahrt.

Die Übertragbarkeit des vollen Inhaltes

unseres geistigen Erbes tritt durch Jesus Christus

in unseren Tagen erst voll ins Bewusstsein.

Die Lösung der 7 Siegel erfolgt durch:

1. Überwindung der Angst

2. Glauben

3. Mitleid

4. Barmherzigkeit

5. Demut

6. Liebe

7. Weisheit

 

Diese Siegel hat Jesus (das Lamm, das geschlachtet ward)

durch die 7 Geister auf dem Leuchter / am Thron Gottes

(siehe: Georg Gati, Kreativitätstheorie) gelöst.

Damit kommt Licht in das Wort des Buches.

Für uns bedeutet das in der Mission, unsere Furcht vor fremden

Einflüssen durch den lebendigen Glauben an JESUS CHRISTUS

zu überwinden, Mitleid mit den noch in Unwissenheit und Finsternis

lebenden Menschen zu haben, sich ihrer erbarmen und ohne

Stolz, in Demut und Liebe in der Caritas mit Weisheit zu helfen.
6.Wie können wir nun wissen,

dass Gott lebt?

Wir sehen mit unseren Augen das Licht.

In der Bibel steht, Jesus ist das Licht der Welt

(Johannesbrief) und am Anfang war das Licht (Genesis).

Wir können also mit eigenen Augen sehen,

dass das Licht der Welt existiert.

Wenn die Bibel stimmt, dann sehen wir Gott

in seiner Schöpfung.

 

Dessen bin ich Augenzeuge.

Wie können wir nun diesen Glauben

mit unserem Wissen und unseren

Wahrnehmungen verbinden,

damit wir ein harmonisches Weltbild bekommen,

wo sich unsere Anschauung

mit dem Wissen und dem Glauben deckt?

Zunächst ist der Zweifel der Feind des Glaubens.

Der Zweifel kann von außen

oder von innen kommen.

Ich selber glaube an Gott, wie die Bibel schreibt.

Deshalb verteidige ich diesen Glauben

gegen Angriffe von außen.

Das nennt sich Apologetik.

 

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