Rosary2007's Weblog

Words from GOD – Words to GOD

Critic on a system- decide wether it is running well and/or has to be changed- by Archbishop Dr. Uwe AE.Rosenkranz

Critic on a system-

decide wether it is running well

and/or has to be changed-

by Archbishop Dr. Uwe AE.Rosenkranz

 

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Wahlfälschung Österreich 1.png

Wie der Amerikaner sagt: Never change a good running system- but if a system is not running well, make solutions and advices to change it. (Versuche nie, ein gut laufendes System zu ändern; wenn ein System jedoch nicht gut läuft, mache Vorschläge und gebe Lösungen, wie es geändert werden kann.- Hier mein Vorschlag, offensichtlichen Wahlbetrug erst einmal aufzudecken, dann vorsichtig zu bewerten und daraus eine H°-Hypothese abzuleiten = alles gut, Beibehalten der bisherigen state-of-the-art; H1-Hypothese: Es gibt mindestens eine bessere Art, Demokratie in Wahlen statistisch glaubwürdig durchzuführen. H²: Es gibt zwar eine bessere Art (H1 wäre anzunehmen), aber wir bleiben dennoch bei der bisherigen Systemischen Willensbekundung des Volkes. Aus einem einzige Beispiel (Wahl in Linz), sowie an einem weiteren Beispiel der gleichen Wahl wird gezeigt, mit welchen Wahrscheinlichkeiten die H°, H1 oder H²- These angenommen werden sollte. Aufgrund der hohen Anzahl der als Einzelexperiment zu wertenden Stimmabgabe und der damit hohen Anzahl an Freiheitsgraden (denn es handelt sich ja nicht um die Entnahme oder Zufügung von Urdaten in Urnen nach einem Zufallsprinzip), wird die vom deutschen Mathematiker Fischer bewiesene Wahrscheinlichkeitsverteilung als hinreichendes Kriterium einer Extremwertaufgabe interpretiert. Dabei kommen wir zu dem Ergebnis, daß bei Beibehalt der bisherigen Praxis demokratische Wahlen nicht mehr als geeignetes Mittel zum Ausdruck des Wählerwillens anzusehen sind. Eine Verbesserung wäre es, keinen offensichtlichen Wahlbetrug zu begehen, sondern sich einfach der Best-Practice einer transparenten und ehrlichen Wahl (wie z.B. von Transparency International und vom Russel-Tribunal gefordert und observiert mit Compliance-Regeln für die betreffenden Staaten). Falls der Aufwand zu groß sein sollte, korrekte Wahlen (Perestroika) durchzuführen oder die Absicht besteht, die Demokratie ganz zu beseitigen um eine andere systemische Machtausübung im Staate zu präferieren, wäre der Fehler Zweiter Art mit etwa 88% anzusetzen. Sollten 12% solcher Versuche Scheitern , eine richtige demokratische Wahl gelingen zu lassen, wäre es immer noch besser, diesen Versuch zu machen, als mit H^°- Beibehaltung eines offensichtlich schlecht laufenden Systems trotz der Lösung und dem Ratschlag es besser zu machen, und damit in 88 % aller vergleichbaren Fälle zu scheitern.
Templer

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HACCP-Konzept

Wahlbetrug

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