Rosary2007's Weblog

Words from GOD – Words to GOD

Neuer Himmel-ebook von ArchBishop Rosenkranz

Quantenschach allgemein

Quantenschach allgemein

zweiter Teil:

Vorwort von Dr. Georg Gati

Ich sah einen Neuen Himmel und eine Neue Erde

Einführung von Dr. Georg Gati:
(Orientalist, Autor der Bücher:

Kreativitätstheorie,

Tao der Bibel)

Die atemberaubende Parallele der biblischen Symbolsprache.

Das Wort in der Bibel hat eine ganz besondere Bedeutung, weil die Welt durch das Wort Gottes erschaffen wurde. Und wir sind schon in der Mitte der Wunderwelt des biblischen Symbolsystems.

„Durch den Glauben erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort   geschaffen ist, so dass alles, was man sieht, aus nichts geworden    ist.“ (Hebräer 11;3)

Das Wort bedeutet nicht nur die ausgesprochenen Buchstaben, sondern, wie wir es aus Johannes 1; 1 und 1; 4 entnehmen können, viel mehr:

„Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das  Wort.“ (1;1)

“Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns,..“ (1;14)
Johannes hat die tiefsten Eindrücke und Offenbarungen Jesu Christi erhalten. Er schaute am tiefsten in Sein Wesen und Werk auf Erden.
Johannes durfte die gewaltigste Offenbarung schauen, die je ein Mensch gesehen. Dadurch können wir nachvollziehen, dass nur Johannes über das Wort, über den Logos, berichtet. Es ist eine wundersame Anspielung von Johannes, dass er etwa 700 Wörter gebraucht, um sein Evangelium niederzuschreiben. Können wir diese mehr als symbolisch betrachten, dass ein Kind von 7 Jahren bereits über einen solchen Wörterschatz verfügt. Wie es in Matthäus 18; 3 steht „Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.“

Also hier steht: „die Kinder“ und kein Baby. Die Babys können noch  nicht sprechen, damit sie nicht in der Lage sind, das WORT begreifen zu können. (Ich möchte hier darauf aufmerksam machen, dass das Oxford Dictionary etwa 140 000 Wörter beinhaltet. Diese Aussage sollte eine Anspielung sein, dass weder die „zu viele Wörter“
(großes Wissen) noch die Wortlosigkeit (Unwissenheit, oder ZEN) das Verstehen der Bibel ermöglicht. Wenn wir die Bibel begreifen möchten, sollten wir umkehren und einem Kleinkind ähnlich sein. Die Buddhisten lehren „ohne Worte“ und sie finden Gott nicht. Ebenso kann man auch durch den vielen Wörter Gottes Nähe nicht gelangen. Nur durch das WORT kann man Gott finden, nur durch das Wort Gottes!

Johannes hat 700 Wörter benützt, und seine Aussagen spiegeln große Tiefe wider. Die Ursache: die gewaltigen, tieferen Inhalte der Wörter, die auch als Symbole verwendet wurden. Und das Wort ist eines der wichtigsten Symbole der Bibel. Wie sollten wir das verstehen?
Das Wort, als Symbol, weist auf eine Zweiheit hin. Wie die Bibel in Matth. 12,13 sagt: „Aus deinen Worten wirst du gerechtfertigt, und aus deinen Worten wirst du verdammt werden“.
Aus Hebräer 4; 12 wissen wir: „Denn das WORT Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.“
Hier haben wir ein großes Geheimnis gelesen, und wir sehen, dass das Wort eine sehr große Bedeutung hat, dass es sich sogar auf die ganze Welt auswirken kann, und dass diese Auswirkungen viel größer sind, als man es sich vorstellen könnte. Die ausgesprochenen Worte leben und wirken weiter. Die Bibel warnt uns: unsere ausgesprochenen Wörtern sollten wir unter Kontrolle halten. Wie ( u a.) Jakobus uns in seinem Brief so treffen dargestellt hat:

 

 

 

Über die Macht der Zunge:

“Liebe Brüder, nicht jeder von euch soll ein Lehrer werden; und wisst, dass wir ein desto strengeres Urteil empfangen werden. Denn wir verfehlen uns alle mannigfaltig. Wer sich aber im Wort nicht verfehlt, der ist ein vollkommener Mann und kann auch den ganzen Leib im Zaum halten. Wenn wir den Pferden den Zaum ins Maul legen, damit sie uns gehorchen, so lenken wir ihren ganzen Leib. Siehe, auch die Schiffe, obwohl sie so groß sind und von starken Winden getrieben werden, werden sie doch gelenkt mit einem kleinen Ruder, wohin der will, der es führt.
So ist auch die Zunge ein kleines Glied und richtet große Dinge an.
Siehe, ein kleines Feuer, welch einen Wald zündet’s an! Auch die Zunge ist ein Feuer, eine Welt voll Ungerechtigkeit. So ist die Zunge unter unsern Gliedern: sie befleckt den ganzen Leib und zündet die ganze Welt an und ist selbst von der Hölle entzündet.“ (Jakobus 3;1-6)

Und wir kennen aus der Geschichte unzähligen Hetzapostel, die durch ihrer „Zunge“ die ganze Welt angezündet haben. …..
Jakobus 3. 3,7 – 10

 

 

 

„Denn jede Art von Tieren und Vögeln und Schlangen und Seetieren wird gezähmt und ist gezähmt vom Menschen,

aber die Zunge kann kein Mensch zähmen, das unruhige Übel, voll tödlichen Giftes.
Mit ihr loben wir den Herrn und Vater, und mit ihr fluchen wir den Menschen, die nach dem Bilde Gottes gemacht sind.
Aus einem Munde kommt Loben und Fluchen. Das soll nicht so sein, liebe Brüder. Lässt auch die Quelle aus einem Loch süßes und bitteres Wasser fließen? Kann auch, liebe Brüder, ein Feigenbaum Oliven oder ein Weinstock Feigen tragen? So kann auch eine salzige Quelle nicht süßes Wasser geben.“
Das uralte hermetische Prinzip, dass das Untere dem Oberen
entspreche, wird zum Erklärungsgrund des Ritualgesetzes- auch über die Bibel hinaus- erhoben und dieses damit dem Sittengesetzes, welches dasselbe Grundprinzip zum Ausdruck bringt, an die Seite gestellt.

Die wichtigsten Symbole der Bibel, nach diesem Prinzip, haben grundsätzlich zwei Bedeutungen, eine obere (geistige) und eine untere (physische).
Das Wort bedeutet im geistigen Sinn: die Thora, als das Gesetz, (griechisch) das Logos. Und das Wort ist Fleisch geworden. („Und das  Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, …“) Johannes 1,14

 

 

Prediger 5; 5: „Lass nicht zu, dass dein Mund dich in Schuld bringe…“
Jer 23,36
:
Aber sagt nicht mehr «Last des HERRN»; denn einem jeden wird sein eigenes Wort zur Last werden, weil ihr so die Worte des lebendigen Gottes, des HERRN Zebaoth, unseres Gottes, verdreh…

Die geistliche Waffenrüstung:

Epheser 6; (10-20) „Zuletzt: Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke. Zieht an die Waffenrüstung Gottes, damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels. Denn wir haben nicht mit  Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel. Deshalb ergreift die Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag Widerstand leisten und alles überwinden und das Feld behalten könnt. So steht nun fest, umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit, und an den Beinen gestiefelt, bereit, einzutreten für das Evangelium des Friedens. Vor allen Dingen aber ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr auslöschen könnt alle feurigen Pfeile des Bösen, und nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes.

Betet allezeit mit Bitten und Flehen im Geist und wacht dazu mit aller Beharrlichkeit im Gebet für alle Heiligen und für mich, dass mir das Wort gegeben werde, wenn ich meinen Mund auftue, freimütig das Geheimnis des Evangeliums zu verkündigen, dessen Bote ich bin in Ketten, dass ich mit Freimut davon rede, wie ich es muss.“

Hier muss man ergänzen: Was bedeutet das WORT?

Darum geht das Buch:
Symbole der Bibel und Orientalistik.

 

 

 

 

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